Sonntag, 15. April 2007
9. April (Montag): Letzter Tag in Dubai
hahnst, 11:06h
Morgens haben wir uns mit Wulf die Alt-Stadt von Dubai angeschaut, sind auf dem Dubai Creek geschippert und haben erfolglos nach Uhr-Fakes auf dem Goldmarkt Ausschau gehalten. Geilen Frucht-Shake getrunken, die Palaeste der koeniglichen Familie gesehen und etwas von dem arabischen Charme verspuert, die die ALtstadt noch umgibt.

Danach sind wir (bzw. ich :-)) trotz Wulfs Warnungen auf einen Taxifahrer reingefallen, der uns zu den schlechten dafuer aber weiter entfernten STrand gefahren hat. EIne halbe Stunde etwas dicke Luft zwischen mir und Daniel, aber der ist schnell wieder verflogen. EIn letztes Mal entspannen am Strand, SOnne tanken und ausruhen.
Daniel hat die Power-SOnnenkur gewaehlt, mit geringen Luchtschutzfaktor gestartet und mit LSF 0 in der Mittagssonne aufgehoert. Das hat sich aber sehr gelohnt. denn er war braun wie die meisten pakistanischen Taxifahrer nach diesen vier Tagen. Ich mit meinen LSF25 Lotion bin bleich wie ein Kuehlschrank Richtung Bangkok aufgebrochen.

Danach sind wir (bzw. ich :-)) trotz Wulfs Warnungen auf einen Taxifahrer reingefallen, der uns zu den schlechten dafuer aber weiter entfernten STrand gefahren hat. EIne halbe Stunde etwas dicke Luft zwischen mir und Daniel, aber der ist schnell wieder verflogen. EIn letztes Mal entspannen am Strand, SOnne tanken und ausruhen.
Daniel hat die Power-SOnnenkur gewaehlt, mit geringen Luchtschutzfaktor gestartet und mit LSF 0 in der Mittagssonne aufgehoert. Das hat sich aber sehr gelohnt. denn er war braun wie die meisten pakistanischen Taxifahrer nach diesen vier Tagen. Ich mit meinen LSF25 Lotion bin bleich wie ein Kuehlschrank Richtung Bangkok aufgebrochen.
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8. April (Sonntag) 3. Tag in Dubai
hahnst, 10:58h
Wulf hatte wieder einen neuen Tip: Wasser, Wahnsinn und Wilde Fahrten: Lets go to Wild Wadi! Diese Idee hatten leider auch noch gefuehlte 200,000 andere Touristen, Kinder und deren Muttis. WIr hatten aber trotzdem viel Spass in den Rutschen und einen SUper Ausblick auf das Hotel Burj al Arab (Wulf bitte berichtige mich, wenn ich etwas falsch schreibe) und die ganze Stadt.
Es ist unglaublich, wieviele Hochaeuser gerade in Dubai gebaut werden, ueberall Kraene, neue STrassen, neue Bruecken. DIe Skzline ist dreimal so beeindruckend wie die von Frankfurt. EInfach der HAmmer wie diese Stadt pulsiert.
Nachdem wir fuer eine Rutsche 1 Stunde angestanden hatten, haben wir die Entscheidung getroffen, an den STrand zu gehen.
Abends wollten wir eigentlich in die Buddha Bar, die hatte geschlossen und so sind wir dann (Daniel und ich) in die Bar 44 im gleichen Luxushotel gegangen (Governors House in der Marina).

Wir hatten uns gerade auf einen ganz gemuetlichen ABend mit Pianomusik eingestellt, als auf einmal Norman aufgetaucht ist, ein alter Freund, der gerade in London arbeitet und dessen Bruder in Dubai lebt. Wie klein doch die Welt ist. Fuer mich war ees eine kleinere Ueberraschung als fuer ihn, da er mir eine SMS gesendet hat, dass er in Dubai ist. Meine ANtwort SMS hat er aber nicht erhalten. UNglaublich. Super Ausblick aus der Bar.

Endlich einmal etwas frueher im Bett... (gegen 2 Uhr)
Es ist unglaublich, wieviele Hochaeuser gerade in Dubai gebaut werden, ueberall Kraene, neue STrassen, neue Bruecken. DIe Skzline ist dreimal so beeindruckend wie die von Frankfurt. EInfach der HAmmer wie diese Stadt pulsiert.
Nachdem wir fuer eine Rutsche 1 Stunde angestanden hatten, haben wir die Entscheidung getroffen, an den STrand zu gehen.
Abends wollten wir eigentlich in die Buddha Bar, die hatte geschlossen und so sind wir dann (Daniel und ich) in die Bar 44 im gleichen Luxushotel gegangen (Governors House in der Marina).

Wir hatten uns gerade auf einen ganz gemuetlichen ABend mit Pianomusik eingestellt, als auf einmal Norman aufgetaucht ist, ein alter Freund, der gerade in London arbeitet und dessen Bruder in Dubai lebt. Wie klein doch die Welt ist. Fuer mich war ees eine kleinere Ueberraschung als fuer ihn, da er mir eine SMS gesendet hat, dass er in Dubai ist. Meine ANtwort SMS hat er aber nicht erhalten. UNglaublich. Super Ausblick aus der Bar.

Endlich einmal etwas frueher im Bett... (gegen 2 Uhr)
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7. April: 2. Tag in Dubai
hahnst, 10:49h
Morgens haben wir gut ausgeschlafen, und haben uns dann in die Wueste gemacht. ZIel war ein sagenumwobener Platz namens Hatta Pools in der Wueste, wo man in frischen Wasser schwimmen kann. Leider war der Platz so sagenumwoben, dass wir von 6 Ortskundigen 5 verschiedene Wegbeschreibungen erhalten haben und alle von einer Fahrt mit unserem tiefergelegten Mercedes in die Pampa abgeraten haben (inkusive der Polizei). Nachdem wir uns in dem Dorf Hatta mit maximal 500 EInwohner eine halbe Stunde im Kreis gedreht haben und wir uns trotz der Ratschlaege uns entschieden hatten, mit dem Mercedes auf die Schotterstrecke zu gehen, haben wir endlich mit Hilfe eine englischen Guides die richtige Route gefunden. Zwischendurch sind wir auf dem Huehnergelaende eines Einheimischen gelandet. AH ja und vorher waren wir noch etwas Essen in einem noblen Hotel direkt in der Wueste.

Ja, dieser Tag war der Judgement Day fuer Daniels Elektronikausruestung. Zunaechst ist er beim Fotoshooting auf den glitschigen Steinen ausgerutscht und hat sein Telefon mit ins die Tiefen des Wassers gezogen. Seine Brieftasche hat danach schoen schwarz abgefaerbt und war nicht mehr zu gebrauchen. Am ABend hat leider auch noch Daniels Fotokamera die Haerten des Windes und die Erschuetterungen des Squad-Fahrens nicht ausgehalten.

Ja, dieser Tag war der Judgement Day fuer Daniels Elektronikausruestung. Zunaechst ist er beim Fotoshooting auf den glitschigen Steinen ausgerutscht und hat sein Telefon mit ins die Tiefen des Wassers gezogen. Seine Brieftasche hat danach schoen schwarz abgefaerbt und war nicht mehr zu gebrauchen. Am ABend hat leider auch noch Daniels Fotokamera die Haerten des Windes und die Erschuetterungen des Squad-Fahrens nicht ausgehalten.
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6. April 1. Tag in Dubai
hahnst, 10:37h
Ich konnte trotz Ohrstoepsel und harten Flug nicht solang schlafen, bindeshalb schon frueh still und leise aus dem Zimmer geschlichen und habe uns Obst, Joghurts etc. gekauft, was man so braucht in einem Apartment-Hotel. Leider war Freitag, der Sonntags Arabiens und daher hatte die meisten Geschaefte zu. Ich habe schon wieder einen erhoehte Reizbarkeit gespuert, habe dann aber doch noch einen kleinen Kiosk gefunden.
NAchmittags sind wir dann an den BEach gefahren, es gibt nur wenige Stellen, die oeffentlich zugaenglich sind. Die meisten Leute, die etwas Kohle haben gehen natuerlich an eines dieser Luxushuetten. Wir mit unserem Apartment Hotel waren ziemlich am Arsch der Dubai-Welt platziert, aber egal, wir hatten SPass auf der 5 spurigen Autobahn zu cruisen und uns die Stadt anzuschauen.

Der Strand war herrlich, schoener Sand, schoene Frauen und leckere Malik-Burger (Die einem aber spatestens am dritten Tag zu den Ohren rauskommen). DIe arabischen MAchos haben versucht, mich vom Volleyball-Spielen abzuhalten, dies ist Ihnen aber nicht ganz gelungen. Die haben sich aufgefuehrt wie Gorillas.

ABends war ich dann mit Bernie, ein alter DB-Kollege und Freund ausgiebig und lecker essen, ein feines STeak mit Blick auf das Luxus-Hotel Burj al Arab, direkt am Wasser - das war schon herrlich. Danach haben wir noch in Ruhe eine Wasserpfeife geraucht und uber Land und Leute, alte Geschichten und neue Geruechte gesprochen.
Irgendwann war es 11 und ab ging es in die Roofgarden Disco Triology. Richtig gute Stimmung, gute Musik, russische Damen, die auf Kundschaft Ausschau halten. Sehr geiler Abend mit viel Wodka Red Bull und Gin Tonic.
Nachts um 4 todmuede in Bett gefallen.
NAchmittags sind wir dann an den BEach gefahren, es gibt nur wenige Stellen, die oeffentlich zugaenglich sind. Die meisten Leute, die etwas Kohle haben gehen natuerlich an eines dieser Luxushuetten. Wir mit unserem Apartment Hotel waren ziemlich am Arsch der Dubai-Welt platziert, aber egal, wir hatten SPass auf der 5 spurigen Autobahn zu cruisen und uns die Stadt anzuschauen.

Der Strand war herrlich, schoener Sand, schoene Frauen und leckere Malik-Burger (Die einem aber spatestens am dritten Tag zu den Ohren rauskommen). DIe arabischen MAchos haben versucht, mich vom Volleyball-Spielen abzuhalten, dies ist Ihnen aber nicht ganz gelungen. Die haben sich aufgefuehrt wie Gorillas.

ABends war ich dann mit Bernie, ein alter DB-Kollege und Freund ausgiebig und lecker essen, ein feines STeak mit Blick auf das Luxus-Hotel Burj al Arab, direkt am Wasser - das war schon herrlich. Danach haben wir noch in Ruhe eine Wasserpfeife geraucht und uber Land und Leute, alte Geschichten und neue Geruechte gesprochen.
Irgendwann war es 11 und ab ging es in die Roofgarden Disco Triology. Richtig gute Stimmung, gute Musik, russische Damen, die auf Kundschaft Ausschau halten. Sehr geiler Abend mit viel Wodka Red Bull und Gin Tonic.
Nachts um 4 todmuede in Bett gefallen.
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5. April Beginn der Reise in Dubai
hahnst, 10:20h
Hallo Ihr Lieben, ich werde versuchen, chronologisch die meisten Dinge, die mir auf meiner Reise passieren, jeden Tage online runterzuschreiben. Sicherlich wird es Tage geben, wo mir das nicht gelingt. Aber ich fange jetzt einfach mal an.
Also am 5. April hatte ich morgens noch volles Programm, Auto wegbringen, Gespraech mit einem Headhunter und dann habe ich mir auch noch 5 Minuten vor Schluss eine neue Kamera gekauft. Das war mal wieder eine typische Stevie Spontan-Kauf-Aktion. Aber ich bin sehr zufrieden mit den Fotos einer neuen Pentax und ich habe Teile meiner alten Kamera in Zahlung gegeben. (wenn jemand noch eine gute Canon 350D gebraucht erwerben moechte sagt bitte Bescheid.)
Jedenfalls bin ich voellig verschwitzt und total gehetzt am Flughafen in FFM angekommen und habe gerade so den Check-in geschafft. Waehrend des Fluges habe ich die Bedienungsanleitung der Pentax Kamera gelesen und mich mit allen Programmen und Funktionen vertaut gemacht.
Als ich dann in DUbai nachts kurz vor Mitternacht ankam, schlug mir eine schwuele Hitzewelle entgegen nachdem die Tuer zu der Aussenwelt geoeffnet wurde und ich das Gebaeude verlassen habe.
Tausend Menschen, Taxifahrer Kreditkartenbetrueger und alles was man sonst so findet in der Naehe von Flughaefen haben sich mir und meinem riesigen und schweren Rucksack in den Weg gestellt.
Egal, ich habe mich gleich auf den Weg gemacht, mich mit Wulf, Mirjam (Wulf neue Freundin) und Daniel in einer coolen Bar im One & Only Rozal Mirage unter offenen Himmel zu treffen und einen Begruessungscocktail zu trinken. War sehr cool, relaxing und der richtige Einstieg fuer die naechsten harten Partytage. Leider auch die einzige Moeglichkeit, Mirjam live zu sehen, weil sie mit ihrer Diplomarbeit und Wulfs Korrekturen dergleichen beschaeftigt war...
Danach haben Daniel und ich in unseren glitzernden Miet-Mercedes mit breiten Alus PLatz genommen und versucht unser Hotel zu finden, was uns auch gelungen ist. Totmuede ins Bett gefallen, Ohrstoepsel rein (Schnarchgefahr) und Licht aus...
Also am 5. April hatte ich morgens noch volles Programm, Auto wegbringen, Gespraech mit einem Headhunter und dann habe ich mir auch noch 5 Minuten vor Schluss eine neue Kamera gekauft. Das war mal wieder eine typische Stevie Spontan-Kauf-Aktion. Aber ich bin sehr zufrieden mit den Fotos einer neuen Pentax und ich habe Teile meiner alten Kamera in Zahlung gegeben. (wenn jemand noch eine gute Canon 350D gebraucht erwerben moechte sagt bitte Bescheid.)
Jedenfalls bin ich voellig verschwitzt und total gehetzt am Flughafen in FFM angekommen und habe gerade so den Check-in geschafft. Waehrend des Fluges habe ich die Bedienungsanleitung der Pentax Kamera gelesen und mich mit allen Programmen und Funktionen vertaut gemacht.
Als ich dann in DUbai nachts kurz vor Mitternacht ankam, schlug mir eine schwuele Hitzewelle entgegen nachdem die Tuer zu der Aussenwelt geoeffnet wurde und ich das Gebaeude verlassen habe.
Tausend Menschen, Taxifahrer Kreditkartenbetrueger und alles was man sonst so findet in der Naehe von Flughaefen haben sich mir und meinem riesigen und schweren Rucksack in den Weg gestellt.
Egal, ich habe mich gleich auf den Weg gemacht, mich mit Wulf, Mirjam (Wulf neue Freundin) und Daniel in einer coolen Bar im One & Only Rozal Mirage unter offenen Himmel zu treffen und einen Begruessungscocktail zu trinken. War sehr cool, relaxing und der richtige Einstieg fuer die naechsten harten Partytage. Leider auch die einzige Moeglichkeit, Mirjam live zu sehen, weil sie mit ihrer Diplomarbeit und Wulfs Korrekturen dergleichen beschaeftigt war...
Danach haben Daniel und ich in unseren glitzernden Miet-Mercedes mit breiten Alus PLatz genommen und versucht unser Hotel zu finden, was uns auch gelungen ist. Totmuede ins Bett gefallen, Ohrstoepsel rein (Schnarchgefahr) und Licht aus...
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