Sonntag, 13. Mai 2007
9. - 12. Mai Relaxen in Nha Trang
hahnst, 18:56h
Die letzten Tage habe ich endlich mal durchatmen koennen, keine Rucksaecke packen, Busse besteigen, nach Hotels suchen und zwielichtige Pagoden etc besuchen. Ich habe einfach die Sonne und das Meer genossen, bin abends nett ausgegangen und habe mich am Strand entspannt und auch richtig viel Spass beim Jet Ski fahren gehabt.
Ich bin am 9. Mai von Hoi An nach Nha Trang mal wieder geflogen, nur das der Flughafen nicht wie im Lonely Planet um die Ecke ist, sondern nun 30km entfernt liegt. Daher hat die Taxifahrt ungefaehr 1/3 des Flugpreises betragen. Egal, waren nur 15USD. Bin dann in mein Hotel gefahren und habe mich dort mit einem Typen von den sogenannten Easyridern aus Dalat getroffen und im groben abgesprochen, wie wir das mit unserer Biketour machen werden.
Abends war ich dann im Sailing Club, es war warm, die Terasse war voll mit Leuten und spaeter ging auf der Tanzflaeche die Post ab. Habe an der Bar ein paar nette Leute kennengelernt, darunter einen Amerikaner, der a\nach Berlin zog um mit seiner deutschen Freundin zusammenzusein und die ihn dann nach kurzer zeit abserviert hat. Ich konnte ihn nur sehr eingeschraenkt troesten… Die Party ging bis 2 Uhr und danach sind wir dann noch in so einem Afterparty Party Schuppen gelandet, der aber auch ganz witzig war.
Den naechsten Morgen bin ich dann frueh aufgestanden, mit einem Kater und der Verpflichtung um 8.45 Uhr auf einem Boot eine Inseltour zu machen.

Es waren ungefaehr 30 Leute auf dem Boot und wir haben an diesem Tag 4 Inseln besucht, sind geschnorchelt, haben Lieder aus aller Welt gesungen (ich durfte den deutschen part mit Drafi Deutscher’s ‘Marmor Stein und Eisen bricht, aber meine Liebe nicht’ uebernehmen…), haben an einigen Straenden halt gemacht und unsere Reisebericht ausgetauscht.

Nachdem ich die erste Stunde erst einmal auf dem Deck geschlafen habe, bin ich dann bei dem Schnorcheleinsatz langsam wieder aufgewacht. Obwohl es eigentlich nicht viel zu sehen gab da unten im Wasser. Die zweite Station war ein Strand auf einer Insel wo ich dann das erste Mal Jet SKI gefahren bin und ich gleich Blut geleckt habe. Danach ging es weiter mit Open Bar im Meer, wo der schlechteste Rotwein, den ich getrunken habe im Meer ausgeschenkt.

Alle haben in ihren Rettungsringen gehangen und bei sich lauwarmen Wassertemperatur treiben lassen. Danach ging es noch in ein Aquarium, dass ich aber ausgelassen habe und lieber auf dem Sonnendeck eine Muetze Schlaf nachgeholt habe. Gegen 4 Uhr ging es wieder zurueck an Land und ich habe mich dann fuer den Abend ausgeruht. Dann fing es aber auch gleich richtig an zu regnen, und die Strassen haben sich auf einmal geleert. Ich hatte mich mit einem italienischen Paaerchen zum Dinner verabredet, aber scheinbar war ihnen der Monsunregen zu viel, denn sie sind nicht aufgetaucht. Bloed. Ich bin an dem Abend dann auch sehr schnell im Bett gelandet.
Am naechsten Tag schien wieder die Sonne als ob nichts gewesen waere und ich habe die Gunst der Stunde genutzt und bin sehr frueh in den Louisana Beach Club gegangen, der sehr edel ist, mit herrlichen Liegen am Strand, einem netten Pool, gutem Essen, super service und einem Spitzen Sport Angebot.

Ich habe an dem Morgen gleich dreimal auf dem Jet SKI gesessen und habe die Sau rausgelassen. Es ist so geil mit diesen Dinger ueber die Wellen zu heizen und Haken zu schlagen bis der Arzt kommt.

Danach habe ich es mir am Strand gemuetlich gemacht, ein Buch gelesen und bin mit einem Oesterreicher aus Wien (Freelancer beim Film als Cutter) und einem sehr coolen kanadischen Paaerchen ins Gespraech gekommen.

Mit dieser Kombo sind wir dann abends auch Essen gegangen und danach wieder im Sailing Club gelandet. Gilles, der Kandier, ist ein Sportler, der normalerweise wenig Alkohol trinkt. Wir haben ihn dann dazu gebracht, zwei bis drei dieser grossen Vietnamesischen Cocktails zu trinken und bis in die Puppen zu tanzen.
War ein total cooler Abend, weil wir alle sehr gut zusammengepasst haben und wir alle tierisch viel Spass hatten. Leider habe ich keine kleine Digi Kamera, dann koennte ich mehr von diesen witzigen Fotos schiessen. Jedenfalls sind wir ziemlich alle abgestuerzt an diesem Abend aber Gilles hat es am schlimmsten erwischt. Ich habe ihn den naechsten ganzen Tag nicht gesehen… Er lag mit einem Moerderkater im Bett den ganzen Tag. Seine Freundin fand es aber sehr amuesant, ihn endlich mal die Kontroller verlieren zu sehen. Die zwei sind bereits seit 7 Monaten unterwegs und hatten auch ein paar Spannungen. Gilles meinte, dass eine Weltreise an einem Stueck ziemlich anstrengend und auch nicht optimal ist, weil man in zu kurzer Zeit zuviel sieht. Er hat mir dann noch eine wunderschoene Insel in Malaysia empfohlen mit dem schoensten Strand, den er je gesehen hat (Perhentian Island).
Den naechsten Tag bin ich dann auch mit leichten Kopfschmerzen und hundekaputt an den strand geschlichen, aber der Wind und die Jetski Fahrt haben mich wieder frisch gemacht… Wir haben es dann ganz gemaechlich angehen, lassen, sind Catamaran gefahren (ich habe ja mal einen Cat Segelschein gemacht…),haben uns frische Fruechte und einfach nur ausgespannt. Am Strand sind Damen unterwegs, die Hummer und Krabben gut und frisch und fuer wenig Geld zubereiten. Sah sehr lecker aus, aber ich habe es nicht ausprobiert. WER weiss wie langer der Hummer schon so in den Eimer rumgammelt… Nachmittags hat es wieder angefangen zu regnen und der Regen hoerte dann auch wirklich nicht mehr auf.

Das ist sehr schade, denn es waere so nett, abends noch durch die Stadt zu schlendern. Aber das faellt buchstaeblich ins Wasser. Am Abend waren wir dann alle wieder zusammen Essen und sind dann aber auch geschlossen ins Bett gegangen nach der harten Nacht davor.
Das Wetter wird immer schlechter hier und wenn ich die Wettervorhersagen mir fuer die anderen Orte, die ich noch besuchen will, anschaue, dann kriege ich echt das Grauen. Ueberall Stuerme. Regen und kaum Sonne. Superklasse.
Heute war auch ein ziemlich verregneter Tag und die Sonne kam eigentlich gar nicht raus. Dafuer hat es geregnet ohne Ende, ich sass in einem Internetcafe und als ich wieder rausgeschaut habe, waren die Strassen ueberschwaemmt und die Mofas sind fast abgesoffen.

Daher ging der Tag ohne grosse Ereignisse vorbei, habe mir ein Dampfbad mit anschliessender Massage und ein dickes Eis gegoennt. Apropos dick, irgendwie schlaegt das vietnamesische Essen bei mir ganz schoen an. Muss aufpassen, dass ich noch in meine Badehose passe :-)
Ich habe mich jetzt entschieden, an den naechsten Strand in den Sueden von Vietnam zu fahren. Mui Ne muss sehr sehr schoen sein, aber ziemlich einsam und verlassen. Naja, vielleicht gar nicht so schlecht nach diesen Partytagen…

Ich bin am 9. Mai von Hoi An nach Nha Trang mal wieder geflogen, nur das der Flughafen nicht wie im Lonely Planet um die Ecke ist, sondern nun 30km entfernt liegt. Daher hat die Taxifahrt ungefaehr 1/3 des Flugpreises betragen. Egal, waren nur 15USD. Bin dann in mein Hotel gefahren und habe mich dort mit einem Typen von den sogenannten Easyridern aus Dalat getroffen und im groben abgesprochen, wie wir das mit unserer Biketour machen werden.
Abends war ich dann im Sailing Club, es war warm, die Terasse war voll mit Leuten und spaeter ging auf der Tanzflaeche die Post ab. Habe an der Bar ein paar nette Leute kennengelernt, darunter einen Amerikaner, der a\nach Berlin zog um mit seiner deutschen Freundin zusammenzusein und die ihn dann nach kurzer zeit abserviert hat. Ich konnte ihn nur sehr eingeschraenkt troesten… Die Party ging bis 2 Uhr und danach sind wir dann noch in so einem Afterparty Party Schuppen gelandet, der aber auch ganz witzig war.
Den naechsten Morgen bin ich dann frueh aufgestanden, mit einem Kater und der Verpflichtung um 8.45 Uhr auf einem Boot eine Inseltour zu machen.

Es waren ungefaehr 30 Leute auf dem Boot und wir haben an diesem Tag 4 Inseln besucht, sind geschnorchelt, haben Lieder aus aller Welt gesungen (ich durfte den deutschen part mit Drafi Deutscher’s ‘Marmor Stein und Eisen bricht, aber meine Liebe nicht’ uebernehmen…), haben an einigen Straenden halt gemacht und unsere Reisebericht ausgetauscht.

Nachdem ich die erste Stunde erst einmal auf dem Deck geschlafen habe, bin ich dann bei dem Schnorcheleinsatz langsam wieder aufgewacht. Obwohl es eigentlich nicht viel zu sehen gab da unten im Wasser. Die zweite Station war ein Strand auf einer Insel wo ich dann das erste Mal Jet SKI gefahren bin und ich gleich Blut geleckt habe. Danach ging es weiter mit Open Bar im Meer, wo der schlechteste Rotwein, den ich getrunken habe im Meer ausgeschenkt.

Alle haben in ihren Rettungsringen gehangen und bei sich lauwarmen Wassertemperatur treiben lassen. Danach ging es noch in ein Aquarium, dass ich aber ausgelassen habe und lieber auf dem Sonnendeck eine Muetze Schlaf nachgeholt habe. Gegen 4 Uhr ging es wieder zurueck an Land und ich habe mich dann fuer den Abend ausgeruht. Dann fing es aber auch gleich richtig an zu regnen, und die Strassen haben sich auf einmal geleert. Ich hatte mich mit einem italienischen Paaerchen zum Dinner verabredet, aber scheinbar war ihnen der Monsunregen zu viel, denn sie sind nicht aufgetaucht. Bloed. Ich bin an dem Abend dann auch sehr schnell im Bett gelandet.
Am naechsten Tag schien wieder die Sonne als ob nichts gewesen waere und ich habe die Gunst der Stunde genutzt und bin sehr frueh in den Louisana Beach Club gegangen, der sehr edel ist, mit herrlichen Liegen am Strand, einem netten Pool, gutem Essen, super service und einem Spitzen Sport Angebot.

Ich habe an dem Morgen gleich dreimal auf dem Jet SKI gesessen und habe die Sau rausgelassen. Es ist so geil mit diesen Dinger ueber die Wellen zu heizen und Haken zu schlagen bis der Arzt kommt.

Danach habe ich es mir am Strand gemuetlich gemacht, ein Buch gelesen und bin mit einem Oesterreicher aus Wien (Freelancer beim Film als Cutter) und einem sehr coolen kanadischen Paaerchen ins Gespraech gekommen.

Mit dieser Kombo sind wir dann abends auch Essen gegangen und danach wieder im Sailing Club gelandet. Gilles, der Kandier, ist ein Sportler, der normalerweise wenig Alkohol trinkt. Wir haben ihn dann dazu gebracht, zwei bis drei dieser grossen Vietnamesischen Cocktails zu trinken und bis in die Puppen zu tanzen.
War ein total cooler Abend, weil wir alle sehr gut zusammengepasst haben und wir alle tierisch viel Spass hatten. Leider habe ich keine kleine Digi Kamera, dann koennte ich mehr von diesen witzigen Fotos schiessen. Jedenfalls sind wir ziemlich alle abgestuerzt an diesem Abend aber Gilles hat es am schlimmsten erwischt. Ich habe ihn den naechsten ganzen Tag nicht gesehen… Er lag mit einem Moerderkater im Bett den ganzen Tag. Seine Freundin fand es aber sehr amuesant, ihn endlich mal die Kontroller verlieren zu sehen. Die zwei sind bereits seit 7 Monaten unterwegs und hatten auch ein paar Spannungen. Gilles meinte, dass eine Weltreise an einem Stueck ziemlich anstrengend und auch nicht optimal ist, weil man in zu kurzer Zeit zuviel sieht. Er hat mir dann noch eine wunderschoene Insel in Malaysia empfohlen mit dem schoensten Strand, den er je gesehen hat (Perhentian Island).
Den naechsten Tag bin ich dann auch mit leichten Kopfschmerzen und hundekaputt an den strand geschlichen, aber der Wind und die Jetski Fahrt haben mich wieder frisch gemacht… Wir haben es dann ganz gemaechlich angehen, lassen, sind Catamaran gefahren (ich habe ja mal einen Cat Segelschein gemacht…),haben uns frische Fruechte und einfach nur ausgespannt. Am Strand sind Damen unterwegs, die Hummer und Krabben gut und frisch und fuer wenig Geld zubereiten. Sah sehr lecker aus, aber ich habe es nicht ausprobiert. WER weiss wie langer der Hummer schon so in den Eimer rumgammelt… Nachmittags hat es wieder angefangen zu regnen und der Regen hoerte dann auch wirklich nicht mehr auf.

Das ist sehr schade, denn es waere so nett, abends noch durch die Stadt zu schlendern. Aber das faellt buchstaeblich ins Wasser. Am Abend waren wir dann alle wieder zusammen Essen und sind dann aber auch geschlossen ins Bett gegangen nach der harten Nacht davor.
Das Wetter wird immer schlechter hier und wenn ich die Wettervorhersagen mir fuer die anderen Orte, die ich noch besuchen will, anschaue, dann kriege ich echt das Grauen. Ueberall Stuerme. Regen und kaum Sonne. Superklasse.
Heute war auch ein ziemlich verregneter Tag und die Sonne kam eigentlich gar nicht raus. Dafuer hat es geregnet ohne Ende, ich sass in einem Internetcafe und als ich wieder rausgeschaut habe, waren die Strassen ueberschwaemmt und die Mofas sind fast abgesoffen.

Daher ging der Tag ohne grosse Ereignisse vorbei, habe mir ein Dampfbad mit anschliessender Massage und ein dickes Eis gegoennt. Apropos dick, irgendwie schlaegt das vietnamesische Essen bei mir ganz schoen an. Muss aufpassen, dass ich noch in meine Badehose passe :-)
Ich habe mich jetzt entschieden, an den naechsten Strand in den Sueden von Vietnam zu fahren. Mui Ne muss sehr sehr schoen sein, aber ziemlich einsam und verlassen. Naja, vielleicht gar nicht so schlecht nach diesen Partytagen…

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