Donnerstag, 3. Mai 2007
1. Mai : 1. Ausflugstag von Hanoi nach Sapa
hahnst, 03:28h
Ziemlich ausgeruht haben wir unseren Schlafzug verlassen und sind dann wie die anderen Touris auch von ihrem Touroperator in einen der vielen Minibusse manoevriert wurden. Nach einer halben STunde lustigen Serpentinen-Fahrens waren wir dann in unserem Hotel. Das Summit Hotel in Sapa.
Ich habe ein Zimmer mit herrlicher Aussicht bekommen...
...und nach einem ordentlich Fruehstueck (der Kaffee und die Broetchen in Vietnam sind um Laengen besser als in Thailand oder Laos) hat uns dann eine 1,30m grosse Trekking Guide Dame aus dem Stamm der Berggnome empfangen und uns zu unserer ersten "Trekking-Tour" begleitet.
Im Minutentakt sind scheinbar die organisierten Touren gestartet, denn wir konnten verschiedene Gruppen vor uns ausmachen.
Man hat sich dann an den vielen Staenden wiedergetroffen, wo man neben Getraenken auch allen moeglichen Souvenirglimpim von den in Scharen auftretenen 1,30m grossen Damen ersteigern. Manchmal war es nicht anstrengend den Weg hochzugehen, sondern man hat sich wie bei der Tour de France gefuehlt, wo immer nur ein ganz schmaler Spalier freigelassen wurde, um weiter auf dem Weg voranzukommen und die Wege waren belagert von Maedchen und Frauen die eine ganze Vielzahl von Produkte - angefangen mit Kopfkissenbezuegen ueber Umhaenge und Armbaendern und Armreifen bis hin zu kleinen Musikinstrumenten, an den Mann bzw Touri bringen wollten.
Der Spaziergang war aber trotzdem herrlich, die Sonne hat geschienen, die Temparatur war angenehm und der Ausblick famos. Es war spannend zu sehen, wie die Bauern mit ihren Wasserbueffeln die Reisfelder bestellen und wie muehselig diese Arbeit ist.
WIr haben dann in einem kleinen improisierten Restaurant unser Lunch abgehalten, entspannt und den Damen beim Treiben zugeschaut...
Und das beste war, dass wir den Weg hoch von der Talsohle zum Ausgangspunkt mit einem Bus zuruecklegen konnten und nicht dort wieder hochgescheucht wurden. nach dieser 5 stuendigen Tour waren wir doch ziemlich ko und haben erst einmal ein Nickerchen gehalten. Ich glaube mein erstes in dem ganzen Urlaub.
Abends waren wir dann auf Einladung unserer Berglady noch in einer Bar. Dort hat man die sonst in Trachten auftretenden Damen ganz anders erlebt. In engen T-Shirts und mit einer sehr frechen und resoluten Art haben die Damen (von den Bruedern war keine Spur, keine Ahnung ob die noch mit dem Wasserbueffel Felder beackern mussten) mit einer Geschwindigkeit Billiard und gleichzeitig Karten gespeielt, dass war schon beeindruckend... Uns wurde neben dem Gin Tonic dann auch noch Opium angeboten, was wir dankend abgelehnt haben. Waehrend des Tages habe ich mit zwei Personen bezueglich meines Rueckfahrttickets gesprochen, beide versprachen mir, dass sie eins besoregen wuerden, aber es war noch nicht aufgetaucht.
Ich habe ein Zimmer mit herrlicher Aussicht bekommen...
...und nach einem ordentlich Fruehstueck (der Kaffee und die Broetchen in Vietnam sind um Laengen besser als in Thailand oder Laos) hat uns dann eine 1,30m grosse Trekking Guide Dame aus dem Stamm der Berggnome empfangen und uns zu unserer ersten "Trekking-Tour" begleitet.
Im Minutentakt sind scheinbar die organisierten Touren gestartet, denn wir konnten verschiedene Gruppen vor uns ausmachen.
Man hat sich dann an den vielen Staenden wiedergetroffen, wo man neben Getraenken auch allen moeglichen Souvenirglimpim von den in Scharen auftretenen 1,30m grossen Damen ersteigern. Manchmal war es nicht anstrengend den Weg hochzugehen, sondern man hat sich wie bei der Tour de France gefuehlt, wo immer nur ein ganz schmaler Spalier freigelassen wurde, um weiter auf dem Weg voranzukommen und die Wege waren belagert von Maedchen und Frauen die eine ganze Vielzahl von Produkte - angefangen mit Kopfkissenbezuegen ueber Umhaenge und Armbaendern und Armreifen bis hin zu kleinen Musikinstrumenten, an den Mann bzw Touri bringen wollten.
Der Spaziergang war aber trotzdem herrlich, die Sonne hat geschienen, die Temparatur war angenehm und der Ausblick famos. Es war spannend zu sehen, wie die Bauern mit ihren Wasserbueffeln die Reisfelder bestellen und wie muehselig diese Arbeit ist.
WIr haben dann in einem kleinen improisierten Restaurant unser Lunch abgehalten, entspannt und den Damen beim Treiben zugeschaut...
Und das beste war, dass wir den Weg hoch von der Talsohle zum Ausgangspunkt mit einem Bus zuruecklegen konnten und nicht dort wieder hochgescheucht wurden. nach dieser 5 stuendigen Tour waren wir doch ziemlich ko und haben erst einmal ein Nickerchen gehalten. Ich glaube mein erstes in dem ganzen Urlaub.
Abends waren wir dann auf Einladung unserer Berglady noch in einer Bar. Dort hat man die sonst in Trachten auftretenden Damen ganz anders erlebt. In engen T-Shirts und mit einer sehr frechen und resoluten Art haben die Damen (von den Bruedern war keine Spur, keine Ahnung ob die noch mit dem Wasserbueffel Felder beackern mussten) mit einer Geschwindigkeit Billiard und gleichzeitig Karten gespeielt, dass war schon beeindruckend... Uns wurde neben dem Gin Tonic dann auch noch Opium angeboten, was wir dankend abgelehnt haben. Waehrend des Tages habe ich mit zwei Personen bezueglich meines Rueckfahrttickets gesprochen, beide versprachen mir, dass sie eins besoregen wuerden, aber es war noch nicht aufgetaucht.
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