Mittwoch, 2. Mai 2007
29. und 30. April: Flug nach Hanoi und erster Tag in Hanoi
hahnst, 16:54h
Am 29. April ging es dann nach Hanoi mit einem Flieger, der gegen 2 Uhr Luang Prabang verlassen hat. Der Flug war schmerzfrei und dauerte ungefaehr eine Stunde.
Auf dem Weg habe ich noch alte Bootsveteranen aus Laos getroffen, mit denen ich dann auch in die Stadt gefahren bin. Wie bereits gesagt sind ein paar von den Ami-Bekannten auch in Hanoi und ich hatte mich mit ihnen am abend verabredet. Die Suche nach einem Hotelzimmer war aber schwerer als erwartet. Am 30. April ist naemlich der grosse Feiertag der Vietnamesen, an dem die Amis aus dem Land getrieben wurden. Alle haben ungefaehr eine Woche frei und entsprechend sind die Hotels und Fluege ziemlich verstopft. Habe dann meinen 25 Kilo Rucksack durch das alte franzoesiche Quartier geschleppt und beim 4. Anlauf auch endlich ein Zimmer gefunden. Puuuh...
Abends habe ich mich dann mit Sara und David getroffen, wir sind erst von einem Taxifahrer schoen verarscht wurden und haben dann auch noch in einem ueberteuerten Restaurant gegessen. Was solls...
Danach waren wir in einer angesagten Sozi Hanoi Disco, dass war ein ganz besondere Begegnung der dritten Art. Die Tanzflaeche war reserviert fuer 4 Taenzerinnen und an jedem Tisch standen zwei Bedienstete. Daneben standen dann noch ein paar Uniformierte Sittenwaechter, eine ganz komische VEranstaltung. Um 24 Uhr hat der Club auch schon wieder zu gemacht. Wir haben zu dritt eine Flasche Smirnoff getilgt, irgendwie bin ich auch nichts mehr gewoehnt, jedenfalls hat die ganz schoen reingehauen ...
Aufgrund unseres Katers haben wir den naechsten Tag ganz gemaechlich angefangen, lange geschlafen, dann Fruehstuecken gegangen und danach zum Mausoleum von Ho Tchi Minh, dass wegen des Feiertages leider zu war. Ich habe mich dann noch um ein paar Trips gekuemmert, die ich in den naechsten Tagen starten wollte.
Insbesondere habe ich mich auf die Suche nach eine Zugticket nach Sapa begeben. Sapa ist eine Bergdorf rund 350km nordwestlich von Hanoi, wunderschoen gelegen und ein guter Ausgangspunkt fuer Wandertouren in die umliegenden Berge und Doerfer. Leider waren die Zuege komplett ausgebucht und ich konnte die Tour mit den beiden nur mitmachen, wenn ich irgendwie ein Ticket bekomme. Wir haben dann in verschiedenen Reiseagenturen nachgefragt und auch ein Oneway ticket bekommen. Ich dachte mir, naja irgendwie wird die Rueckreise schon klappen, aber da sollten noch einige Ueberraschungen auf mich warten...
Abends sind wir dann in den Schlafzug gestiegen, haben uns eine Schlaftablette und Ohrstoepsel reingezogen und sind auf unseren schmalen Britschen eingeschlafen und am naechsten Morgen um 6 Uhr in einem Vorort von Sapa wieder aufgewacht. Die Fahrt war echt entspannend.
Auf dem Weg habe ich noch alte Bootsveteranen aus Laos getroffen, mit denen ich dann auch in die Stadt gefahren bin. Wie bereits gesagt sind ein paar von den Ami-Bekannten auch in Hanoi und ich hatte mich mit ihnen am abend verabredet. Die Suche nach einem Hotelzimmer war aber schwerer als erwartet. Am 30. April ist naemlich der grosse Feiertag der Vietnamesen, an dem die Amis aus dem Land getrieben wurden. Alle haben ungefaehr eine Woche frei und entsprechend sind die Hotels und Fluege ziemlich verstopft. Habe dann meinen 25 Kilo Rucksack durch das alte franzoesiche Quartier geschleppt und beim 4. Anlauf auch endlich ein Zimmer gefunden. Puuuh...
Abends habe ich mich dann mit Sara und David getroffen, wir sind erst von einem Taxifahrer schoen verarscht wurden und haben dann auch noch in einem ueberteuerten Restaurant gegessen. Was solls...
Danach waren wir in einer angesagten Sozi Hanoi Disco, dass war ein ganz besondere Begegnung der dritten Art. Die Tanzflaeche war reserviert fuer 4 Taenzerinnen und an jedem Tisch standen zwei Bedienstete. Daneben standen dann noch ein paar Uniformierte Sittenwaechter, eine ganz komische VEranstaltung. Um 24 Uhr hat der Club auch schon wieder zu gemacht. Wir haben zu dritt eine Flasche Smirnoff getilgt, irgendwie bin ich auch nichts mehr gewoehnt, jedenfalls hat die ganz schoen reingehauen ...
Aufgrund unseres Katers haben wir den naechsten Tag ganz gemaechlich angefangen, lange geschlafen, dann Fruehstuecken gegangen und danach zum Mausoleum von Ho Tchi Minh, dass wegen des Feiertages leider zu war. Ich habe mich dann noch um ein paar Trips gekuemmert, die ich in den naechsten Tagen starten wollte.
Insbesondere habe ich mich auf die Suche nach eine Zugticket nach Sapa begeben. Sapa ist eine Bergdorf rund 350km nordwestlich von Hanoi, wunderschoen gelegen und ein guter Ausgangspunkt fuer Wandertouren in die umliegenden Berge und Doerfer. Leider waren die Zuege komplett ausgebucht und ich konnte die Tour mit den beiden nur mitmachen, wenn ich irgendwie ein Ticket bekomme. Wir haben dann in verschiedenen Reiseagenturen nachgefragt und auch ein Oneway ticket bekommen. Ich dachte mir, naja irgendwie wird die Rueckreise schon klappen, aber da sollten noch einige Ueberraschungen auf mich warten...
Abends sind wir dann in den Schlafzug gestiegen, haben uns eine Schlaftablette und Ohrstoepsel reingezogen und sind auf unseren schmalen Britschen eingeschlafen und am naechsten Morgen um 6 Uhr in einem Vorort von Sapa wieder aufgewacht. Die Fahrt war echt entspannend.
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