Dienstag, 24. April 2007
22.&23. April: Fahrt auf dem Mekong nach Laos
hahnst, 10:53h
Heute ging also die Reise auf der Mutter aller asiatischen Fluesse, dem Mekong los. Ich bin sehr frueh aufgestanden, da ich nicht mehr in der muffigen Bude schafen konnte. Zimmer ohne AC sind echt in dieser Jahreszeit ein Kraus.
Der Morgen war herrlich, ich bin ein wenig umhergezogen, habe den Sonnenaufgang gesehen und einfach die Ruhe dieses beginnenden Tages genossen. Der Mekong strahlt eine Gelassenheit aus, die sich auf mich uebertragen hat. Auf der VEranda habe ich dann den ersten Schwung Postkarten geschrieben. Wurde ja auch langsam Zeit. Heute ging also meine zweitaegige Reise auf dem Mekong los, mit einem Slow Boat ging es von Chang Khon (Thailand) nach Luang Prabang mit einem Zwischenstop (Uebernachtung in Pakbeng)

Yoh, dann ging es gegen 10 Uhr auf die Faehre ueber den Mekong, auf der anderen Uferseite liegt Laos und dann waren einige buerokratische Huerden zu ueberwinden, Tickets fuer die Bootsfahrt zu kaufen etc. Gegen 10.50 Uhr waren wir dann auf dem Boot, leider die letzten der 80 Passagiere, sod dass fuer die 8 stuendige Fahrt nur noch ein PLatz auf dem Plastikstuhl zwischen den normalen Reihen frei war.

Ich hatte mir Gott sei Dank noch ein Kissen gekauft, dass mir nun gute Dienste leistete. Die Bootstour war sehr angenehm, es ging gemaehlich voran, man hat sich unterhalten mit den anderen Travellern, Musik gehoert, Karten gespielt, ueber Reiseziele unterhalten und auch ab und zu den Landschaft bewundert. Durch den WInd und den Schatten und das kuehle Bier ist die Hitze nicht so aufgefallen.
Der Fluss ist nicht meht stark frequentiert nachdem viele Transporte ueber die Strassen kanalisiert werden. Der Wasserstand war sehr niedrig und einmal sind wir sogar steckengeblieben, nach dem eine Haltestation angelaufen worden war.
Ich habe Leute aus UK, AUstralien, Schweden, Deutschland und und und kennengelernt. Aber das sind halt alle so die vollen Sparfuchs Traveller, die machen sich ins Hemd wenn sie statt 1 Euro 2,50 Euro fuer eine Uebernachtung bezahlen muessen. Dann lassen sie lieber den Ventilator weg und gehen in jede stinkige Bude, die man sich vorstellen kann. Ich spreche ja jetzt nicht von 3 Sterne Hotels mit Klimaanlage etc. SOndern Holzhuetten, die wenn man Glueck hat, ein Moskitonetz haben und wenn dumm oder billisch laeuft, das Bad auf dem Flur ist.
Bis zu einem gewissen Grad mache ich diese Spaesschen ja mit, aber wenn einer lieber 24h im Bus sitzt und dreimal umsteigen muss nur um 50Dollar zu sparen, dass ist mir echt zu bloed und meine Zeit zu schade.
Na jedenfalls sind wir dann gegen Sonnenuntergang in Pakbeng angekommen, die anderen sind in die stickigen Kaschemmen gegangen, waehrenddessen ich mir ein etwas netteres Guesthouse ausgesucht habe. Aber zunaechst war der ANstiueg mit meinem Riesen-Rucksack zu meistern. Ich habe geschwitzt wie ein Stier und musste danach gleich erst einmal eine Dusche nehmen. Oh Mann, hat das gut getan.
Wir waren alle ziemlich kaputt nach diesen 8 Stunden und sind dann noch in kleineren Grueppchen Essen gegangen. Das Essen war echt total lecker, ich hatte natuerlich auch Mordshunger, nachdem ich mich am Tag nur mit einem Thunfischbaguette und Keksen ueber Wasser gehalten hatte.
Die Nacht war wieder ziemlich uebel, weil die Freunde den Strom um 12 Uhr nachts abschalten und danach kein Lueftchen mehr geht in dem Zimmer.


Den naechsten Morgen bin ich voller Panik aufgeschreckt, weil ich faelschlicherweise dachte, es waere schon 8.22 Uhr, das Boot sollte um 8.30 Uhr ablegen. Ich wie von einer Tarantel gestochen aufgestanden, alle Sachen in den Rucksack gefeuert und danach aus dem Zimmer gestuermt. Da merkte ich schon, dass es irgendwie noch gar nicht hell war. Es stellt sich dann heraus, dass es 6.23 Uhr war und nicht 8. ALso hatte ich noch genuegend Zeit, mir das kleine Oertchen anzusehen und ein paar Fotos zu machen, zu duschen, mir Proviant fuer den Tag zu holen und ganz entspannt einen guten Sitzplatz in dem Kahn zu reservieren.

Der zweite Tag verlief aehnlich wie der erste, alle haben ein wenig dedoest, haben gelesen, gespielt und gequatscht, bis wir dann irgendwann gegen 16.30 Uhr in Luang Prabang, der alten Koenigsstadt LAos angekommen sind.
Zunaechst ging es erst einmal auf Zimmersuche, dieses Mal auf jeden FAll mit AC!!! War auch kein Problem, da zur Zeit Nebensaison ist und die anderen eh in einer anderen Liga konkurrieren, ganz nach dem Motto wer bezaahlt am wenigsten. Abends bin ich dann durch die Stadt geschlendert, habe noch ein paar Mitreisende wieder getroffen, mit denen ich dann sehr gut und deftig laotisch essen waren. Das Essen war das BEste auf der ganzen Reise bisher.


Ich bin dann relativ frueh und ziemlich ko ins Bett gefallen und habe genossen, wie die KLimaanlage eine Gaensehaut erzeugt hat auf meiner Haut...
Der Morgen war herrlich, ich bin ein wenig umhergezogen, habe den Sonnenaufgang gesehen und einfach die Ruhe dieses beginnenden Tages genossen. Der Mekong strahlt eine Gelassenheit aus, die sich auf mich uebertragen hat. Auf der VEranda habe ich dann den ersten Schwung Postkarten geschrieben. Wurde ja auch langsam Zeit. Heute ging also meine zweitaegige Reise auf dem Mekong los, mit einem Slow Boat ging es von Chang Khon (Thailand) nach Luang Prabang mit einem Zwischenstop (Uebernachtung in Pakbeng)

Yoh, dann ging es gegen 10 Uhr auf die Faehre ueber den Mekong, auf der anderen Uferseite liegt Laos und dann waren einige buerokratische Huerden zu ueberwinden, Tickets fuer die Bootsfahrt zu kaufen etc. Gegen 10.50 Uhr waren wir dann auf dem Boot, leider die letzten der 80 Passagiere, sod dass fuer die 8 stuendige Fahrt nur noch ein PLatz auf dem Plastikstuhl zwischen den normalen Reihen frei war.

Ich hatte mir Gott sei Dank noch ein Kissen gekauft, dass mir nun gute Dienste leistete. Die Bootstour war sehr angenehm, es ging gemaehlich voran, man hat sich unterhalten mit den anderen Travellern, Musik gehoert, Karten gespielt, ueber Reiseziele unterhalten und auch ab und zu den Landschaft bewundert. Durch den WInd und den Schatten und das kuehle Bier ist die Hitze nicht so aufgefallen.
Der Fluss ist nicht meht stark frequentiert nachdem viele Transporte ueber die Strassen kanalisiert werden. Der Wasserstand war sehr niedrig und einmal sind wir sogar steckengeblieben, nach dem eine Haltestation angelaufen worden war.
Ich habe Leute aus UK, AUstralien, Schweden, Deutschland und und und kennengelernt. Aber das sind halt alle so die vollen Sparfuchs Traveller, die machen sich ins Hemd wenn sie statt 1 Euro 2,50 Euro fuer eine Uebernachtung bezahlen muessen. Dann lassen sie lieber den Ventilator weg und gehen in jede stinkige Bude, die man sich vorstellen kann. Ich spreche ja jetzt nicht von 3 Sterne Hotels mit Klimaanlage etc. SOndern Holzhuetten, die wenn man Glueck hat, ein Moskitonetz haben und wenn dumm oder billisch laeuft, das Bad auf dem Flur ist.
Bis zu einem gewissen Grad mache ich diese Spaesschen ja mit, aber wenn einer lieber 24h im Bus sitzt und dreimal umsteigen muss nur um 50Dollar zu sparen, dass ist mir echt zu bloed und meine Zeit zu schade.
Na jedenfalls sind wir dann gegen Sonnenuntergang in Pakbeng angekommen, die anderen sind in die stickigen Kaschemmen gegangen, waehrenddessen ich mir ein etwas netteres Guesthouse ausgesucht habe. Aber zunaechst war der ANstiueg mit meinem Riesen-Rucksack zu meistern. Ich habe geschwitzt wie ein Stier und musste danach gleich erst einmal eine Dusche nehmen. Oh Mann, hat das gut getan.
Wir waren alle ziemlich kaputt nach diesen 8 Stunden und sind dann noch in kleineren Grueppchen Essen gegangen. Das Essen war echt total lecker, ich hatte natuerlich auch Mordshunger, nachdem ich mich am Tag nur mit einem Thunfischbaguette und Keksen ueber Wasser gehalten hatte.
Die Nacht war wieder ziemlich uebel, weil die Freunde den Strom um 12 Uhr nachts abschalten und danach kein Lueftchen mehr geht in dem Zimmer.


Den naechsten Morgen bin ich voller Panik aufgeschreckt, weil ich faelschlicherweise dachte, es waere schon 8.22 Uhr, das Boot sollte um 8.30 Uhr ablegen. Ich wie von einer Tarantel gestochen aufgestanden, alle Sachen in den Rucksack gefeuert und danach aus dem Zimmer gestuermt. Da merkte ich schon, dass es irgendwie noch gar nicht hell war. Es stellt sich dann heraus, dass es 6.23 Uhr war und nicht 8. ALso hatte ich noch genuegend Zeit, mir das kleine Oertchen anzusehen und ein paar Fotos zu machen, zu duschen, mir Proviant fuer den Tag zu holen und ganz entspannt einen guten Sitzplatz in dem Kahn zu reservieren.

Der zweite Tag verlief aehnlich wie der erste, alle haben ein wenig dedoest, haben gelesen, gespielt und gequatscht, bis wir dann irgendwann gegen 16.30 Uhr in Luang Prabang, der alten Koenigsstadt LAos angekommen sind.
Zunaechst ging es erst einmal auf Zimmersuche, dieses Mal auf jeden FAll mit AC!!! War auch kein Problem, da zur Zeit Nebensaison ist und die anderen eh in einer anderen Liga konkurrieren, ganz nach dem Motto wer bezaahlt am wenigsten. Abends bin ich dann durch die Stadt geschlendert, habe noch ein paar Mitreisende wieder getroffen, mit denen ich dann sehr gut und deftig laotisch essen waren. Das Essen war das BEste auf der ganzen Reise bisher.


Ich bin dann relativ frueh und ziemlich ko ins Bett gefallen und habe genossen, wie die KLimaanlage eine Gaensehaut erzeugt hat auf meiner Haut...
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