Freitag, 20. April 2007
18. April: 4. Tag in Chiang Mai und 2. Bike-Tag
hahnst, 17:46h
Gut geschlafen und erholt geht es kurz nach 8 Uhr weiter. Diesmal mit dem Ziel zunaechst kurz nach Mea Hong Song zu fahren und danach nach Pai weiter, dabei ein paar Abstecher zu einigen Sehenswuerdigkeiten zu machen.

Ich komme wieder an dem Kontrollpunkt vorbei, sage den Soldaten wo ich hin will und sie meinen, oh, lieber nicht, lieber gleich nach Pai, da Mae Hong Song so weit ist. Ich verstehe die Bedenken gar nicht, weil auf meiner Karte eine gutausgebaute Strasse ausgewiesen ist, die nur 50km nach MHS fuehrt. Also hoere ich auf meinen Instinkt und fahre die ausgesuchte Strecke. Kurz nach dem Dorf faengt jedoch wieder eine Sandpiste an.


Ich kaue so auf meinem Kaugummi, habe den Ipod im Ohr und auf einmal ein Zahn, bzw. ein Inlay im Mund und eine grosse Zahnluecke im BAckenzahnbereich. Das Inlay hat scheinbar die Erschuetterungen nicht ausgehalten. Leider ist genau dieser Zahn mein kritischer Punkt, eine normale Amalganfuellung kann man in dieses riesige Loch gar nicht stopfen. Also packe ich den Zahn in die Hosentasche und ueberlege mir, wo ich einen ordentlichen Zahnarzt aufsuchen kann. Zum Glueck schmerzt es nicht.
Es folgen 70km voller Gaudi mit der Ueberquerung von mindestens 7 Bergruecken und Serpentinen ohne Ende. Es macht so ein Spass die Kiste aufzuziehen und zu spueren, welche Kraft dahinter steckt und mit einer Leichtigkeit den Berg hochzuschiessen. Wieder komme ich an netten und versteckten Doerfern vorbei,
schaue hier und da mal in die Gassen und komme nach 4 oder 5 Stunden erst in Mae Hong Song an. Eigentlich dachte ich, ich koennte das in 90 Minuten packen.
Die Natur ist auch herrlich, leider ist es etwas trocken zu dieser Jahreszeit. Und die Brandrohdungen sehen echt schlimm aus.

In Mae Hong Song gibt es einen beeindruckenden Tempel auf dem Berg und eine herrliche Aussicht.

Nachdem ich ein paar Joghurts verdrueckt habe gehts weiter zu den Long-Neck Frauen und einen Wasserfall. Die Long-Neck Frauen wurden von burmesischen Widerstandskaempfer nach Thailand gebracht, um Geld durch diese Attraktion einzunehmen, Das Ganze ist dann auch ziemlich kitschig und der totale Fake. Echt abstossend.

Der Wasserfall war nicht berauschend, aber zum Kuehlen der Fuesse hat es gereicht.

Danach geht es 110 km auf einer gut ausgebauten Strasse wieder ueber mehrere Bergkaemme nach Pai. Langsam spuere ich die VErspannungen im Schulterbereich und mein Po brennt wie Hoelle. Ich stehe ab und zu auf, damit der Schmerz nachlaesst.

In Pai angekommen, muss ich erst einmal nach einer ordentlichen Bleibe suchen, werde aber schnell fuendig, Problem ist nur das die Elektriziaet ausgefallen ist und dadurch keine Lichter und kein Warmwasser zur VErfuegung steht. Egal, habe ich halt kalt geduscht. Das hat so gut getan nach dieser Wahnsinnspistenfahrt, bei der alle Sachen mit Sand durchdraengt wurden. Noch kurz einen Burger reingepfiffen, einen Drink in der sehr leeren Bar getrunken und dann todmuede, aber gluecklich ins Bett gefallen. Leider sind derzeit echt wenige Traveller unterwegs. Das stoert mich ein wenig, Ich hoffe, bei meiner Ueberfahrt nach Laos am 21. April lerne ich wieder ein paar nette Leute kennen,
PS: Schaut Euch auch einmal die Bildersektion an, da habe ich immer noch ein paar Kommentare dazugefuegt und manche Bilder extra eingestellt.

Ich komme wieder an dem Kontrollpunkt vorbei, sage den Soldaten wo ich hin will und sie meinen, oh, lieber nicht, lieber gleich nach Pai, da Mae Hong Song so weit ist. Ich verstehe die Bedenken gar nicht, weil auf meiner Karte eine gutausgebaute Strasse ausgewiesen ist, die nur 50km nach MHS fuehrt. Also hoere ich auf meinen Instinkt und fahre die ausgesuchte Strecke. Kurz nach dem Dorf faengt jedoch wieder eine Sandpiste an.


Ich kaue so auf meinem Kaugummi, habe den Ipod im Ohr und auf einmal ein Zahn, bzw. ein Inlay im Mund und eine grosse Zahnluecke im BAckenzahnbereich. Das Inlay hat scheinbar die Erschuetterungen nicht ausgehalten. Leider ist genau dieser Zahn mein kritischer Punkt, eine normale Amalganfuellung kann man in dieses riesige Loch gar nicht stopfen. Also packe ich den Zahn in die Hosentasche und ueberlege mir, wo ich einen ordentlichen Zahnarzt aufsuchen kann. Zum Glueck schmerzt es nicht.
Es folgen 70km voller Gaudi mit der Ueberquerung von mindestens 7 Bergruecken und Serpentinen ohne Ende. Es macht so ein Spass die Kiste aufzuziehen und zu spueren, welche Kraft dahinter steckt und mit einer Leichtigkeit den Berg hochzuschiessen. Wieder komme ich an netten und versteckten Doerfern vorbei,
schaue hier und da mal in die Gassen und komme nach 4 oder 5 Stunden erst in Mae Hong Song an. Eigentlich dachte ich, ich koennte das in 90 Minuten packen.
Die Natur ist auch herrlich, leider ist es etwas trocken zu dieser Jahreszeit. Und die Brandrohdungen sehen echt schlimm aus.

In Mae Hong Song gibt es einen beeindruckenden Tempel auf dem Berg und eine herrliche Aussicht.

Nachdem ich ein paar Joghurts verdrueckt habe gehts weiter zu den Long-Neck Frauen und einen Wasserfall. Die Long-Neck Frauen wurden von burmesischen Widerstandskaempfer nach Thailand gebracht, um Geld durch diese Attraktion einzunehmen, Das Ganze ist dann auch ziemlich kitschig und der totale Fake. Echt abstossend.

Der Wasserfall war nicht berauschend, aber zum Kuehlen der Fuesse hat es gereicht.

Danach geht es 110 km auf einer gut ausgebauten Strasse wieder ueber mehrere Bergkaemme nach Pai. Langsam spuere ich die VErspannungen im Schulterbereich und mein Po brennt wie Hoelle. Ich stehe ab und zu auf, damit der Schmerz nachlaesst.

In Pai angekommen, muss ich erst einmal nach einer ordentlichen Bleibe suchen, werde aber schnell fuendig, Problem ist nur das die Elektriziaet ausgefallen ist und dadurch keine Lichter und kein Warmwasser zur VErfuegung steht. Egal, habe ich halt kalt geduscht. Das hat so gut getan nach dieser Wahnsinnspistenfahrt, bei der alle Sachen mit Sand durchdraengt wurden. Noch kurz einen Burger reingepfiffen, einen Drink in der sehr leeren Bar getrunken und dann todmuede, aber gluecklich ins Bett gefallen. Leider sind derzeit echt wenige Traveller unterwegs. Das stoert mich ein wenig, Ich hoffe, bei meiner Ueberfahrt nach Laos am 21. April lerne ich wieder ein paar nette Leute kennen,
PS: Schaut Euch auch einmal die Bildersektion an, da habe ich immer noch ein paar Kommentare dazugefuegt und manche Bilder extra eingestellt.
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