Dienstag, 17. April 2007
15. April: 1. Tag in Chiang Mai (Thailand)
hahnst, 06:12h
Nachdem ich gegen 10 Uhr in ChiangMai gelandet war, ging es gleich ins Guesthouse. Ich hatte mir vorgenommen, dieses mal eine etwas guenstigere Variante zu besorgen. Das sehr empfohlene Guesthouse erwies sich dann aber als dunke Spelunke mit Zimmer ohne AC. Also habe ich wieder auf die netten Haeuser zurueckgegriffen und bin in dem herrlichen und total netten Re Hibiscus untergekommen, eine Oase in dieser doch sehr hektischen Stadt.

Chiang Mai ist das zweite grosse Backpacker Zentrum nach Bangkok. Die Stadt ist nicht soo gross, aber doch unuebersichtlich und ein wenig anonym. Es werden von Chiang Mai eine Vielzahl von Touren in die Berge und die Bergvolkdoerfern Thailands angeboten. Das meiste ist jedoch Touri Nepp, wo man in ein Disnezland Dorf faehrt, zwei Minuten auf einen Elefanten reitet und dann mit 20 Mann in einem Dampfer raften geht. Ich habe mich entschlossen, die Berge und den Norden auf eigene Faust mit einer Enduro zu erkunden. Leider habe ich keine anderen Mitstreiter fuer dieses Abenteuer gefunden trotz Nachfrage be idem Motorradverleih (deutscher Abstammung).
Aber zunaechst zurueck zum ersten Tag. Der Tag ist ziemlich schnell vorueber gegangen. Ich habe mich an den Laptop hier im Hotel gesetzt, und angefangen mein Tagebuch zu schreiben. Das hat soviel Spass gemacht, dass die Zeit nur so verflogen ist. Draussen tobte eh das Sonkran Fest und ich hatte keine Lust, schon wieder glitsch nass rumzulaufen.

Ich habe mir dann noch ein Mofa besorgen lassen ( die Damen des Guesthauses sind echt total hilfsbereit) und bin dann noch raus gefahren in die Stadt. Was da los war, war unglaublich. Die Stadt voller Autos, das Wasser wurde aus den dreckigen Kanaelen gefischt und die ganze Stadt war eine einzige Party Meile. Das ganze ebbte dann gegen 17 Uhr wieder ab und ich konnte mit meinem Mofa schoen durch die Strassen cruisen und mir die Stadt ein wenig genauer anschauen.
Ich war aber ziemlich kaputt und habe mich dann erst einmal aufs Ohr gelegt. Abends bin ich dann durch die Strassen gezogen, habe mir den Nachtmarkt angeschaut und war etwas Essen. Leider habe ich in meinem Hotel noch keinen wirklich kennengelernt, weil es sehr klein ist. Das war schon ein wenig komisch. Aber der Abend wurde gekroent durch eine supergeile Bar (Riverside Bar) direct am Fluss, wo Livebands die thailaendische Jugend und mich total mit ihrer mitreissenden Musik begeistert haben. Alle haben getanzt und mitgesungen und Party gemacht. Habe mich schon lange mich nicht mehr so amuesiert in einer Bar wie an diesem Abend obwohl ich ja eigentlich ganz allein da war. Bin auch ein wenig ins Gespraech gekommen, aber ueber ein paar Nettigkeiten hinaus war nichts drin, da die Englischkenntnisse der Thais doch sehr beschraenkt sind. Bin dann etwas beschwipst mit meinem Mofa wieder zurueck zum Hotel, wobei ich mich kurz verfahren habe und im Rotlichtmilieu gelandet bin. Die Damen konnten mir aber weiterhelfen… :-); So jetzt habt ihr was zum fantasieren.
Ich mache mich jetzt los auf den Weg zu meiner Motorrad-Tour. Die Erlebnisse werde ich wohl erst in einigen Tagen ins Netz stellen koennen, da ich nicht glaube, dass die Bergvoelker Internetzugang haben… Drueckt mir die Daumen, dass ich keinen Sturz baue…
Hier noch ein Foto von meiner Maschine:Eigentlich wurden diese Fotos einen Tag spaeter geschossen, aber ich komme jetzt nicht mehr dazu, diese Stories runterzuschreiben. Nur soviel: nach 5 km stand das Motorrad erst einmal still, nachdem ich angehalten habe um nach dem Weg zu fragen. Da hatte ich schon wieder einen Panikanfall...

Aber es war alles halb so schlimm und danach war ich das erste mal in den Bergen...


Chiang Mai ist das zweite grosse Backpacker Zentrum nach Bangkok. Die Stadt ist nicht soo gross, aber doch unuebersichtlich und ein wenig anonym. Es werden von Chiang Mai eine Vielzahl von Touren in die Berge und die Bergvolkdoerfern Thailands angeboten. Das meiste ist jedoch Touri Nepp, wo man in ein Disnezland Dorf faehrt, zwei Minuten auf einen Elefanten reitet und dann mit 20 Mann in einem Dampfer raften geht. Ich habe mich entschlossen, die Berge und den Norden auf eigene Faust mit einer Enduro zu erkunden. Leider habe ich keine anderen Mitstreiter fuer dieses Abenteuer gefunden trotz Nachfrage be idem Motorradverleih (deutscher Abstammung).
Aber zunaechst zurueck zum ersten Tag. Der Tag ist ziemlich schnell vorueber gegangen. Ich habe mich an den Laptop hier im Hotel gesetzt, und angefangen mein Tagebuch zu schreiben. Das hat soviel Spass gemacht, dass die Zeit nur so verflogen ist. Draussen tobte eh das Sonkran Fest und ich hatte keine Lust, schon wieder glitsch nass rumzulaufen.

Ich habe mir dann noch ein Mofa besorgen lassen ( die Damen des Guesthauses sind echt total hilfsbereit) und bin dann noch raus gefahren in die Stadt. Was da los war, war unglaublich. Die Stadt voller Autos, das Wasser wurde aus den dreckigen Kanaelen gefischt und die ganze Stadt war eine einzige Party Meile. Das ganze ebbte dann gegen 17 Uhr wieder ab und ich konnte mit meinem Mofa schoen durch die Strassen cruisen und mir die Stadt ein wenig genauer anschauen.
Ich war aber ziemlich kaputt und habe mich dann erst einmal aufs Ohr gelegt. Abends bin ich dann durch die Strassen gezogen, habe mir den Nachtmarkt angeschaut und war etwas Essen. Leider habe ich in meinem Hotel noch keinen wirklich kennengelernt, weil es sehr klein ist. Das war schon ein wenig komisch. Aber der Abend wurde gekroent durch eine supergeile Bar (Riverside Bar) direct am Fluss, wo Livebands die thailaendische Jugend und mich total mit ihrer mitreissenden Musik begeistert haben. Alle haben getanzt und mitgesungen und Party gemacht. Habe mich schon lange mich nicht mehr so amuesiert in einer Bar wie an diesem Abend obwohl ich ja eigentlich ganz allein da war. Bin auch ein wenig ins Gespraech gekommen, aber ueber ein paar Nettigkeiten hinaus war nichts drin, da die Englischkenntnisse der Thais doch sehr beschraenkt sind. Bin dann etwas beschwipst mit meinem Mofa wieder zurueck zum Hotel, wobei ich mich kurz verfahren habe und im Rotlichtmilieu gelandet bin. Die Damen konnten mir aber weiterhelfen… :-); So jetzt habt ihr was zum fantasieren.
Ich mache mich jetzt los auf den Weg zu meiner Motorrad-Tour. Die Erlebnisse werde ich wohl erst in einigen Tagen ins Netz stellen koennen, da ich nicht glaube, dass die Bergvoelker Internetzugang haben… Drueckt mir die Daumen, dass ich keinen Sturz baue…
Hier noch ein Foto von meiner Maschine:Eigentlich wurden diese Fotos einen Tag spaeter geschossen, aber ich komme jetzt nicht mehr dazu, diese Stories runterzuschreiben. Nur soviel: nach 5 km stand das Motorrad erst einmal still, nachdem ich angehalten habe um nach dem Weg zu fragen. Da hatte ich schon wieder einen Panikanfall...

Aber es war alles halb so schlimm und danach war ich das erste mal in den Bergen...

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