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Donnerstag, 3. Mai 2007
2. Mai: 2. Ausflugstag nach Sapa
hahnst, 03:57h
Am zweiten Tag haben wir es relativ enstpannt angehen lassen. Nach dem Fruehstueck sind wir mit einer Gruppe von 6 Leuten dann zu einem Wasserfall und zu einer Badestelle gelaufen, es ging immer bergab und das war gut so...
Das Wasser war sehr frisch, dafuer aber auch ziemlich kalt. Quellwasser eben. Ich habe mich zunaechst nur mit meinen Fuessen reingetraut, bin dann irgendwie ausgerutscht und dann lag ich eh schon im Wasser. Habe fast einen Herzinfarkt bekommen, so kalt war das.
Es hat sich angefuehlt wie wenn man aus der Sauna in dieses eisklate Abkuehlbecken springt, wo einem vor Schmerz fast die Fuesse abfallen und anfangen zu brennen. Nach ein paar Sekunden war es aber angenehm und sehr erfrischend. Unsere Fuehrerin hat uns dann noch ein paar Schauergeschichten aus Ihrer Kindheit erzaehlt, wahrscheinlich um das Trinkgeld zu erhoehen.
Den Weg nach oben haben wir faulen Saecke dann wieder mit einem Moped zurueckgelegt und wir sind an einer Vielzahl schwitzender und schnaufender Touristen vorbeigekommen, die den Aufstieg in der Mittagshizte unbedingt selbst machen wollten (vielleicht um die 60Ct. fuer den Fahrer zu sparen), und haben uns dabei koestlich amuesiert.
Den vorherigen Abend hatten wir eine Super franzoesische Baeckerei ausfindig gemacht mit total leckerem Kuchen und Suessigkeiten und einer sehr angenehmen Antmosphaere. Hier haben wir uns dann gegen 2 Uhr ganz bequem gemacht, ein frisches Baguette gegessen, Creme Brulee bestellt und das Leben genossen. David wollte danach doch noch den Berg hochlaufen und die Schmerzen der anderen Geschundenen nachempfinden. Das habe ich mir dann erspart und wir haben uns in ein sehr nettes Hotel eingeschlichen und uns auf Liegestuehlen bequem gemacht. Das ging auch 5 Minuten gut bis die Bediensteten spitz bekommen hatten, dass wir keine Gaeste sind. Nach zaehen Verhandlungen konnte ich fuer uns ein Bleiberecht erkaempfen, musste dafuer aber eine kleine Gebuehr bezahlen. Das war sie aber allemal wert, denn ich habe dann total entspannt in der Sonne gelegen, gelesen und mich dann auf den Weg zu meiner Fussrefelxzonen Massage gemacht, die ganz schoen schmerzhaft war. Wow, ich habe die Medium Alterbative gewaehlt und mich zum Teil schon vor Schmerzen gekruemmt. Ich weiss ja nicht was geschehen waere, wenn ich Option "Hard" gewaehlt haette. Wahrscheinlich haetten sie mir dann Rasierklingen in die Fussohle gedrueckt...
Tja und dann war da noch das Thema mit dem Ticket. Die Rezeption meines Hotels hatte sdcheinbar ein Ticket fuer mich besorgt, was unter in dem Ort bereitlag, wo der Zug abfaehrt. Aber die ganze Sache war mir nicht ganz koscher, weil immer wieder andere Zahlen und Fakten im SPiel waren. Irgendwie traute ich demganzen Spiel nicht ganz. Ich habe dann eine Quittung bekommen und sollte mich unten im Ort in dem Restaurant melden, wo auch die anderen ihre Tickets bekommen wuerden. Ok, alles klar, und los gings im Bus Richtung Cao Lai. Unten angekommen, gebe ich wie besprochen meine Quittung dem Typen, der danach fragt. Da wir noch Zeit haben, gehe ich in der Zwischenzeit noch einmal in ein Internetcafe, um Enmails zu checken. Als ich gegen 20.15 Uhr wieder zurueckkomme, haben zwar alle ihr Ticket nur meins war nicht dabei. Also frage ich den Typen, was los ist und er murmelt besorgt etwas, was ich nicht verstehe. nach 5 Minuten kommt er angesprintet, sagt mein Zug faehrt in 5 Minuten und drueckt mir ein Ticket in die Hand. Alle anderen aus unserer Gruppe fahren aber um 21.15 uhr und ich bin ziemlich misstrauisch und sauer und will das Ticket haben, wofuer ich eine Quittung bekommen habe (mit Abteilnummer und Bettnummer...) Aber dieses Ticket ist scheinbar an einen anderen Suchenden gegangen... Also werde ich fast genoetigt, meine Sachen zu schnappen und im Eiltempo zum Zug zu rennen. Als wir in der Eingangshalle ankommen, sehen wir den Zug abfahren... Ich denken, so eine Scheisse, jetzt kommst Du doch nicht hier weg... Voller Panik werde ich dann nach einigem Hin und Her dazu bewogen, auf einem Moped dem Zug hinterherzufahren und in der naechsten Station einzusteigen. Ohne Helm, im Dunkeln mit Hoellentempo fuhr ich dann auf dem Beifahrersitz eines Mopeds chinesischer Produktion Richtung Unbekannt. Ich bin vor Angst und Wut fast ausgeflippt. Der Typ ist gefahren wie ein Wahnsinniger und ich wusste nicht, ob ich nun 20km oder 150km durch die Nacht heizen wuerde. Wow, dass war Stress pur. Nach ca. 25 Minuten sind wir dann in einem Ort angekommen und er hat mich am Bahnhof heil und munter und sehr erleichtert rausgelassen. ich habe dann sogar noch einen Liegeplatz bekommen und konnte nach diesem Adrenalinstoss irgendwann sogar einschlafen...
Gegen 5 Uhr bin ich dann wieder in Hanoi angekommen und jetzt geht es gleich weiter zur Perfume Pagoda...
Das Wasser war sehr frisch, dafuer aber auch ziemlich kalt. Quellwasser eben. Ich habe mich zunaechst nur mit meinen Fuessen reingetraut, bin dann irgendwie ausgerutscht und dann lag ich eh schon im Wasser. Habe fast einen Herzinfarkt bekommen, so kalt war das.
Es hat sich angefuehlt wie wenn man aus der Sauna in dieses eisklate Abkuehlbecken springt, wo einem vor Schmerz fast die Fuesse abfallen und anfangen zu brennen. Nach ein paar Sekunden war es aber angenehm und sehr erfrischend. Unsere Fuehrerin hat uns dann noch ein paar Schauergeschichten aus Ihrer Kindheit erzaehlt, wahrscheinlich um das Trinkgeld zu erhoehen.
Den Weg nach oben haben wir faulen Saecke dann wieder mit einem Moped zurueckgelegt und wir sind an einer Vielzahl schwitzender und schnaufender Touristen vorbeigekommen, die den Aufstieg in der Mittagshizte unbedingt selbst machen wollten (vielleicht um die 60Ct. fuer den Fahrer zu sparen), und haben uns dabei koestlich amuesiert.
Den vorherigen Abend hatten wir eine Super franzoesische Baeckerei ausfindig gemacht mit total leckerem Kuchen und Suessigkeiten und einer sehr angenehmen Antmosphaere. Hier haben wir uns dann gegen 2 Uhr ganz bequem gemacht, ein frisches Baguette gegessen, Creme Brulee bestellt und das Leben genossen. David wollte danach doch noch den Berg hochlaufen und die Schmerzen der anderen Geschundenen nachempfinden. Das habe ich mir dann erspart und wir haben uns in ein sehr nettes Hotel eingeschlichen und uns auf Liegestuehlen bequem gemacht. Das ging auch 5 Minuten gut bis die Bediensteten spitz bekommen hatten, dass wir keine Gaeste sind. Nach zaehen Verhandlungen konnte ich fuer uns ein Bleiberecht erkaempfen, musste dafuer aber eine kleine Gebuehr bezahlen. Das war sie aber allemal wert, denn ich habe dann total entspannt in der Sonne gelegen, gelesen und mich dann auf den Weg zu meiner Fussrefelxzonen Massage gemacht, die ganz schoen schmerzhaft war. Wow, ich habe die Medium Alterbative gewaehlt und mich zum Teil schon vor Schmerzen gekruemmt. Ich weiss ja nicht was geschehen waere, wenn ich Option "Hard" gewaehlt haette. Wahrscheinlich haetten sie mir dann Rasierklingen in die Fussohle gedrueckt...
Tja und dann war da noch das Thema mit dem Ticket. Die Rezeption meines Hotels hatte sdcheinbar ein Ticket fuer mich besorgt, was unter in dem Ort bereitlag, wo der Zug abfaehrt. Aber die ganze Sache war mir nicht ganz koscher, weil immer wieder andere Zahlen und Fakten im SPiel waren. Irgendwie traute ich demganzen Spiel nicht ganz. Ich habe dann eine Quittung bekommen und sollte mich unten im Ort in dem Restaurant melden, wo auch die anderen ihre Tickets bekommen wuerden. Ok, alles klar, und los gings im Bus Richtung Cao Lai. Unten angekommen, gebe ich wie besprochen meine Quittung dem Typen, der danach fragt. Da wir noch Zeit haben, gehe ich in der Zwischenzeit noch einmal in ein Internetcafe, um Enmails zu checken. Als ich gegen 20.15 Uhr wieder zurueckkomme, haben zwar alle ihr Ticket nur meins war nicht dabei. Also frage ich den Typen, was los ist und er murmelt besorgt etwas, was ich nicht verstehe. nach 5 Minuten kommt er angesprintet, sagt mein Zug faehrt in 5 Minuten und drueckt mir ein Ticket in die Hand. Alle anderen aus unserer Gruppe fahren aber um 21.15 uhr und ich bin ziemlich misstrauisch und sauer und will das Ticket haben, wofuer ich eine Quittung bekommen habe (mit Abteilnummer und Bettnummer...) Aber dieses Ticket ist scheinbar an einen anderen Suchenden gegangen... Also werde ich fast genoetigt, meine Sachen zu schnappen und im Eiltempo zum Zug zu rennen. Als wir in der Eingangshalle ankommen, sehen wir den Zug abfahren... Ich denken, so eine Scheisse, jetzt kommst Du doch nicht hier weg... Voller Panik werde ich dann nach einigem Hin und Her dazu bewogen, auf einem Moped dem Zug hinterherzufahren und in der naechsten Station einzusteigen. Ohne Helm, im Dunkeln mit Hoellentempo fuhr ich dann auf dem Beifahrersitz eines Mopeds chinesischer Produktion Richtung Unbekannt. Ich bin vor Angst und Wut fast ausgeflippt. Der Typ ist gefahren wie ein Wahnsinniger und ich wusste nicht, ob ich nun 20km oder 150km durch die Nacht heizen wuerde. Wow, dass war Stress pur. Nach ca. 25 Minuten sind wir dann in einem Ort angekommen und er hat mich am Bahnhof heil und munter und sehr erleichtert rausgelassen. ich habe dann sogar noch einen Liegeplatz bekommen und konnte nach diesem Adrenalinstoss irgendwann sogar einschlafen...
Gegen 5 Uhr bin ich dann wieder in Hanoi angekommen und jetzt geht es gleich weiter zur Perfume Pagoda...
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1. Mai : 1. Ausflugstag von Hanoi nach Sapa
hahnst, 03:28h
Ziemlich ausgeruht haben wir unseren Schlafzug verlassen und sind dann wie die anderen Touris auch von ihrem Touroperator in einen der vielen Minibusse manoevriert wurden. Nach einer halben STunde lustigen Serpentinen-Fahrens waren wir dann in unserem Hotel. Das Summit Hotel in Sapa.
Ich habe ein Zimmer mit herrlicher Aussicht bekommen...
...und nach einem ordentlich Fruehstueck (der Kaffee und die Broetchen in Vietnam sind um Laengen besser als in Thailand oder Laos) hat uns dann eine 1,30m grosse Trekking Guide Dame aus dem Stamm der Berggnome empfangen und uns zu unserer ersten "Trekking-Tour" begleitet.
Im Minutentakt sind scheinbar die organisierten Touren gestartet, denn wir konnten verschiedene Gruppen vor uns ausmachen.
Man hat sich dann an den vielen Staenden wiedergetroffen, wo man neben Getraenken auch allen moeglichen Souvenirglimpim von den in Scharen auftretenen 1,30m grossen Damen ersteigern. Manchmal war es nicht anstrengend den Weg hochzugehen, sondern man hat sich wie bei der Tour de France gefuehlt, wo immer nur ein ganz schmaler Spalier freigelassen wurde, um weiter auf dem Weg voranzukommen und die Wege waren belagert von Maedchen und Frauen die eine ganze Vielzahl von Produkte - angefangen mit Kopfkissenbezuegen ueber Umhaenge und Armbaendern und Armreifen bis hin zu kleinen Musikinstrumenten, an den Mann bzw Touri bringen wollten.
Der Spaziergang war aber trotzdem herrlich, die Sonne hat geschienen, die Temparatur war angenehm und der Ausblick famos. Es war spannend zu sehen, wie die Bauern mit ihren Wasserbueffeln die Reisfelder bestellen und wie muehselig diese Arbeit ist.
WIr haben dann in einem kleinen improisierten Restaurant unser Lunch abgehalten, entspannt und den Damen beim Treiben zugeschaut...
Und das beste war, dass wir den Weg hoch von der Talsohle zum Ausgangspunkt mit einem Bus zuruecklegen konnten und nicht dort wieder hochgescheucht wurden. nach dieser 5 stuendigen Tour waren wir doch ziemlich ko und haben erst einmal ein Nickerchen gehalten. Ich glaube mein erstes in dem ganzen Urlaub.
Abends waren wir dann auf Einladung unserer Berglady noch in einer Bar. Dort hat man die sonst in Trachten auftretenden Damen ganz anders erlebt. In engen T-Shirts und mit einer sehr frechen und resoluten Art haben die Damen (von den Bruedern war keine Spur, keine Ahnung ob die noch mit dem Wasserbueffel Felder beackern mussten) mit einer Geschwindigkeit Billiard und gleichzeitig Karten gespeielt, dass war schon beeindruckend... Uns wurde neben dem Gin Tonic dann auch noch Opium angeboten, was wir dankend abgelehnt haben. Waehrend des Tages habe ich mit zwei Personen bezueglich meines Rueckfahrttickets gesprochen, beide versprachen mir, dass sie eins besoregen wuerden, aber es war noch nicht aufgetaucht.
Ich habe ein Zimmer mit herrlicher Aussicht bekommen...
...und nach einem ordentlich Fruehstueck (der Kaffee und die Broetchen in Vietnam sind um Laengen besser als in Thailand oder Laos) hat uns dann eine 1,30m grosse Trekking Guide Dame aus dem Stamm der Berggnome empfangen und uns zu unserer ersten "Trekking-Tour" begleitet.
Im Minutentakt sind scheinbar die organisierten Touren gestartet, denn wir konnten verschiedene Gruppen vor uns ausmachen.
Man hat sich dann an den vielen Staenden wiedergetroffen, wo man neben Getraenken auch allen moeglichen Souvenirglimpim von den in Scharen auftretenen 1,30m grossen Damen ersteigern. Manchmal war es nicht anstrengend den Weg hochzugehen, sondern man hat sich wie bei der Tour de France gefuehlt, wo immer nur ein ganz schmaler Spalier freigelassen wurde, um weiter auf dem Weg voranzukommen und die Wege waren belagert von Maedchen und Frauen die eine ganze Vielzahl von Produkte - angefangen mit Kopfkissenbezuegen ueber Umhaenge und Armbaendern und Armreifen bis hin zu kleinen Musikinstrumenten, an den Mann bzw Touri bringen wollten.
Der Spaziergang war aber trotzdem herrlich, die Sonne hat geschienen, die Temparatur war angenehm und der Ausblick famos. Es war spannend zu sehen, wie die Bauern mit ihren Wasserbueffeln die Reisfelder bestellen und wie muehselig diese Arbeit ist.
WIr haben dann in einem kleinen improisierten Restaurant unser Lunch abgehalten, entspannt und den Damen beim Treiben zugeschaut...
Und das beste war, dass wir den Weg hoch von der Talsohle zum Ausgangspunkt mit einem Bus zuruecklegen konnten und nicht dort wieder hochgescheucht wurden. nach dieser 5 stuendigen Tour waren wir doch ziemlich ko und haben erst einmal ein Nickerchen gehalten. Ich glaube mein erstes in dem ganzen Urlaub.
Abends waren wir dann auf Einladung unserer Berglady noch in einer Bar. Dort hat man die sonst in Trachten auftretenden Damen ganz anders erlebt. In engen T-Shirts und mit einer sehr frechen und resoluten Art haben die Damen (von den Bruedern war keine Spur, keine Ahnung ob die noch mit dem Wasserbueffel Felder beackern mussten) mit einer Geschwindigkeit Billiard und gleichzeitig Karten gespeielt, dass war schon beeindruckend... Uns wurde neben dem Gin Tonic dann auch noch Opium angeboten, was wir dankend abgelehnt haben. Waehrend des Tages habe ich mit zwei Personen bezueglich meines Rueckfahrttickets gesprochen, beide versprachen mir, dass sie eins besoregen wuerden, aber es war noch nicht aufgetaucht.
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1. Mai : 1. Ausflugstag von Hanoi nach Sapa
hahnst, 03:26h
Ziemlich ausgeruht haben wir unseren Schlafzug verlassen und sind dann wie die anderen Touris auch von ihrem Touroperator in einen der vielen Minibusse manoevriert wurden. Nach einer halben STunde lustigen Serpentinen-Fahrens waren wir dann in unserem Hotel. Das Summit Hotel in Sapa.
Ich habe ein Zimmer mit herrlicher Aussicht bekommen und nach einem ordentlich Fruehstueck (der Kaffee und die Broetchen in Vietnam sind um Laengen besser als in Thailand oder Laos) hat uns dann eine 1,30m grosse Trekking Guide Dame aus dem Stamm der Berggnome empfangen und uns zu unserer ersten "Trekking-Tour" begleitet. Im Minutentakt sind scheinbar die organsiierten Touren gestartet, denn wir konnten verschiedene Gruppen vor uns ausmachen. Man hat sich dann an den vielen Staenden wiedergetroffen, wo man neben Getraenken auch allen moeglichen Souvenirglimpim von den in Scharen auftretenen 1,30m grossen Damen ersteigern. Manchmal war es nicht anstrengend den Weg hochzugehen, sondern man hat sich wie bei der Tour de France gefuehlt, wo immer nur ein ganz schmaler Spalier freigelassen wurde, um weiter auf dem Weg voranzukommen und die Wege waren belagert von Maedchen und Frauen die eine ganze Vielzahl von Produkte - angefangen mit Kopfkissenbezuegen ueber Umhaenge und Armbaendern und Armreifen bis hin zu kleinen Musikinstrumenten, an den Mann bzw Touri bringen wollten.
Der Spaziergang war aber trotzdem herrlich, die Sonne hat geschienen, die Temparatur war angenehm und der Ausblick famos. WIr haben dann in einem kleinen improisierten Restaurant unser Lunch abgehalten, entspannt und den Damen beim Treiben zugeschaut...
Und das beste war, dass wir den Weg hoch von der Talsohle zum Ausgangspunkt mit einem Bus zuruecklegen konnten und nicht dort wieder hochgescheucht wurden. nach dieser 5 stuendigen Tour waren wir doch ziemlich ko und haben erst einmal ein Nickerchen gehalten. Ich glaube mein erstes in dem ganzen Urlaub.
Abends waren wir dann auf Einladung unserer Berglady noch in einer Bar. Dort hat man die sonst in Trachten auftretenden Damen ganz anders erlebt. In engen T-Shirts und mit einer sehr frechen und resoluten Art haben die Damen (von den Bruedern war keine Spur, keine Ahnung ob die noch mit dem Wasserbueffel Felder beackern mussten) mit einer Geschwindigkeit Billiard und gleichzeitig Karten gespeielt, dass war schon beeindruckend... Uns wurde neben dem Gin Tonic dann auch noch Opium angeboten, was wir dankend abgelehnt haben. Waehrend des Tages habe ich mit zwei Personen bezueglich meines Rueckfahrttickets gesprochen, beide versprachen mir, dass sie eins besoregen wuerden, aber es war noch nicht aufgetaucht.
Ich habe ein Zimmer mit herrlicher Aussicht bekommen und nach einem ordentlich Fruehstueck (der Kaffee und die Broetchen in Vietnam sind um Laengen besser als in Thailand oder Laos) hat uns dann eine 1,30m grosse Trekking Guide Dame aus dem Stamm der Berggnome empfangen und uns zu unserer ersten "Trekking-Tour" begleitet. Im Minutentakt sind scheinbar die organsiierten Touren gestartet, denn wir konnten verschiedene Gruppen vor uns ausmachen. Man hat sich dann an den vielen Staenden wiedergetroffen, wo man neben Getraenken auch allen moeglichen Souvenirglimpim von den in Scharen auftretenen 1,30m grossen Damen ersteigern. Manchmal war es nicht anstrengend den Weg hochzugehen, sondern man hat sich wie bei der Tour de France gefuehlt, wo immer nur ein ganz schmaler Spalier freigelassen wurde, um weiter auf dem Weg voranzukommen und die Wege waren belagert von Maedchen und Frauen die eine ganze Vielzahl von Produkte - angefangen mit Kopfkissenbezuegen ueber Umhaenge und Armbaendern und Armreifen bis hin zu kleinen Musikinstrumenten, an den Mann bzw Touri bringen wollten.
Der Spaziergang war aber trotzdem herrlich, die Sonne hat geschienen, die Temparatur war angenehm und der Ausblick famos. WIr haben dann in einem kleinen improisierten Restaurant unser Lunch abgehalten, entspannt und den Damen beim Treiben zugeschaut...
Und das beste war, dass wir den Weg hoch von der Talsohle zum Ausgangspunkt mit einem Bus zuruecklegen konnten und nicht dort wieder hochgescheucht wurden. nach dieser 5 stuendigen Tour waren wir doch ziemlich ko und haben erst einmal ein Nickerchen gehalten. Ich glaube mein erstes in dem ganzen Urlaub.
Abends waren wir dann auf Einladung unserer Berglady noch in einer Bar. Dort hat man die sonst in Trachten auftretenden Damen ganz anders erlebt. In engen T-Shirts und mit einer sehr frechen und resoluten Art haben die Damen (von den Bruedern war keine Spur, keine Ahnung ob die noch mit dem Wasserbueffel Felder beackern mussten) mit einer Geschwindigkeit Billiard und gleichzeitig Karten gespeielt, dass war schon beeindruckend... Uns wurde neben dem Gin Tonic dann auch noch Opium angeboten, was wir dankend abgelehnt haben. Waehrend des Tages habe ich mit zwei Personen bezueglich meines Rueckfahrttickets gesprochen, beide versprachen mir, dass sie eins besoregen wuerden, aber es war noch nicht aufgetaucht.
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Mittwoch, 2. Mai 2007
29. und 30. April: Flug nach Hanoi und erster Tag in Hanoi
hahnst, 16:54h
Am 29. April ging es dann nach Hanoi mit einem Flieger, der gegen 2 Uhr Luang Prabang verlassen hat. Der Flug war schmerzfrei und dauerte ungefaehr eine Stunde.
Auf dem Weg habe ich noch alte Bootsveteranen aus Laos getroffen, mit denen ich dann auch in die Stadt gefahren bin. Wie bereits gesagt sind ein paar von den Ami-Bekannten auch in Hanoi und ich hatte mich mit ihnen am abend verabredet. Die Suche nach einem Hotelzimmer war aber schwerer als erwartet. Am 30. April ist naemlich der grosse Feiertag der Vietnamesen, an dem die Amis aus dem Land getrieben wurden. Alle haben ungefaehr eine Woche frei und entsprechend sind die Hotels und Fluege ziemlich verstopft. Habe dann meinen 25 Kilo Rucksack durch das alte franzoesiche Quartier geschleppt und beim 4. Anlauf auch endlich ein Zimmer gefunden. Puuuh...
Abends habe ich mich dann mit Sara und David getroffen, wir sind erst von einem Taxifahrer schoen verarscht wurden und haben dann auch noch in einem ueberteuerten Restaurant gegessen. Was solls...
Danach waren wir in einer angesagten Sozi Hanoi Disco, dass war ein ganz besondere Begegnung der dritten Art. Die Tanzflaeche war reserviert fuer 4 Taenzerinnen und an jedem Tisch standen zwei Bedienstete. Daneben standen dann noch ein paar Uniformierte Sittenwaechter, eine ganz komische VEranstaltung. Um 24 Uhr hat der Club auch schon wieder zu gemacht. Wir haben zu dritt eine Flasche Smirnoff getilgt, irgendwie bin ich auch nichts mehr gewoehnt, jedenfalls hat die ganz schoen reingehauen ...
Aufgrund unseres Katers haben wir den naechsten Tag ganz gemaechlich angefangen, lange geschlafen, dann Fruehstuecken gegangen und danach zum Mausoleum von Ho Tchi Minh, dass wegen des Feiertages leider zu war. Ich habe mich dann noch um ein paar Trips gekuemmert, die ich in den naechsten Tagen starten wollte.
Insbesondere habe ich mich auf die Suche nach eine Zugticket nach Sapa begeben. Sapa ist eine Bergdorf rund 350km nordwestlich von Hanoi, wunderschoen gelegen und ein guter Ausgangspunkt fuer Wandertouren in die umliegenden Berge und Doerfer. Leider waren die Zuege komplett ausgebucht und ich konnte die Tour mit den beiden nur mitmachen, wenn ich irgendwie ein Ticket bekomme. Wir haben dann in verschiedenen Reiseagenturen nachgefragt und auch ein Oneway ticket bekommen. Ich dachte mir, naja irgendwie wird die Rueckreise schon klappen, aber da sollten noch einige Ueberraschungen auf mich warten...
Abends sind wir dann in den Schlafzug gestiegen, haben uns eine Schlaftablette und Ohrstoepsel reingezogen und sind auf unseren schmalen Britschen eingeschlafen und am naechsten Morgen um 6 Uhr in einem Vorort von Sapa wieder aufgewacht. Die Fahrt war echt entspannend.
Auf dem Weg habe ich noch alte Bootsveteranen aus Laos getroffen, mit denen ich dann auch in die Stadt gefahren bin. Wie bereits gesagt sind ein paar von den Ami-Bekannten auch in Hanoi und ich hatte mich mit ihnen am abend verabredet. Die Suche nach einem Hotelzimmer war aber schwerer als erwartet. Am 30. April ist naemlich der grosse Feiertag der Vietnamesen, an dem die Amis aus dem Land getrieben wurden. Alle haben ungefaehr eine Woche frei und entsprechend sind die Hotels und Fluege ziemlich verstopft. Habe dann meinen 25 Kilo Rucksack durch das alte franzoesiche Quartier geschleppt und beim 4. Anlauf auch endlich ein Zimmer gefunden. Puuuh...
Abends habe ich mich dann mit Sara und David getroffen, wir sind erst von einem Taxifahrer schoen verarscht wurden und haben dann auch noch in einem ueberteuerten Restaurant gegessen. Was solls...
Danach waren wir in einer angesagten Sozi Hanoi Disco, dass war ein ganz besondere Begegnung der dritten Art. Die Tanzflaeche war reserviert fuer 4 Taenzerinnen und an jedem Tisch standen zwei Bedienstete. Daneben standen dann noch ein paar Uniformierte Sittenwaechter, eine ganz komische VEranstaltung. Um 24 Uhr hat der Club auch schon wieder zu gemacht. Wir haben zu dritt eine Flasche Smirnoff getilgt, irgendwie bin ich auch nichts mehr gewoehnt, jedenfalls hat die ganz schoen reingehauen ...
Aufgrund unseres Katers haben wir den naechsten Tag ganz gemaechlich angefangen, lange geschlafen, dann Fruehstuecken gegangen und danach zum Mausoleum von Ho Tchi Minh, dass wegen des Feiertages leider zu war. Ich habe mich dann noch um ein paar Trips gekuemmert, die ich in den naechsten Tagen starten wollte.
Insbesondere habe ich mich auf die Suche nach eine Zugticket nach Sapa begeben. Sapa ist eine Bergdorf rund 350km nordwestlich von Hanoi, wunderschoen gelegen und ein guter Ausgangspunkt fuer Wandertouren in die umliegenden Berge und Doerfer. Leider waren die Zuege komplett ausgebucht und ich konnte die Tour mit den beiden nur mitmachen, wenn ich irgendwie ein Ticket bekomme. Wir haben dann in verschiedenen Reiseagenturen nachgefragt und auch ein Oneway ticket bekommen. Ich dachte mir, naja irgendwie wird die Rueckreise schon klappen, aber da sollten noch einige Ueberraschungen auf mich warten...
Abends sind wir dann in den Schlafzug gestiegen, haben uns eine Schlaftablette und Ohrstoepsel reingezogen und sind auf unseren schmalen Britschen eingeschlafen und am naechsten Morgen um 6 Uhr in einem Vorort von Sapa wieder aufgewacht. Die Fahrt war echt entspannend.
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Montag, 30. April 2007
26. / 27. /28.April: Trip in den Norden nach Muang Ngoy
hahnst, 09:59h
Servus alle zusammen, bin jetzt uebrigens gut in Vietnam (Hanoi) angekommen und fahre heute abend in den Norden Vietnams...
Am 26. und27. April habe ich dann endlich Luang Prabang verlassen und bin morgens mit einem kleinen Kahn den Mekong und dann den Nam Ou hochgeschippert.
Wir sassen auf klitzekleinenHolzstuehlen, die ungefeddert waren und eine Beinfreiheit eines Bierdeckels liessen. Vergleichsweise fuehlst Du Dich in der 1. KLasse bei den LTU Touribombern. DIe Landschaft auf dem Weg da hoch war aber herrlich und es kam eine ganz entspannte Stimmung auf. Nur das Motorengeraeusch ging mir dann nach 8 Stunden ziemlich auf die Nerven.
In dem Boot waren vier Hollaenderinnen und noch ein Deutscher (HARALD...) aus Magdebursch. Ich war aber irgendwie mehr mit mir beschaeftigt, weil ich eine Erkaeltung hatte und ich irgendwie die letzten Tage schlechtgeschlafen habe und immer frueh aufgewacht bin.
Ab und zu war der Wasserstand so niedrig, dass wir aussteigen mussten und den Kahn durch Stromschnellen schieben mussten. D.h., jedes mal wenn die Hosewieder einigermassen trocken war, gabs die naechste Dusche... Nicht gerade foerderlich fuer die Regeneration. Nach 9 Stunden und im Daemmerlicht sind wir dann endlich angekommen, zumindest fast.

Wir mussten die Nacht in einem Vorort verbringen, weil die Pendelboote zo spaet abends nicht mehr fahren. Das Dorf Nong Kiao hat nicht wirklich viel zu bieten ausser einer herrlichen Karstlandschaft mit steil aufragenden Felsen und einem idyllisch dahinfliessenden Strom.
Abends bin ich ziemlich ko und erkaeltet auf mein Bett gefallen und waere am liebsten nicht mehr aufgestanden. Aber ich hatte Mordshunger und daher habe ich mich noch einmal aufgerafft.
Den naechsten Morgen schien zunaechst die Sonne und dann hat es auf einmal angefangen, wie aus Eimern zu schuetten. Scheinbar faengt die Regenzeit doch schon frueher an.

Gegen 11 Uhr ist das erst das Boot gefahren, so dass ich mittags in Muang Ngoy angekommen bin.
Wir wollten gleich was unternehmen (Trekken, Fischen, Kayaking), aber das Nest war wie ausgestorben und alle Guides irgendwie nicht erreichbar. Super.
WIr haben dann noch einen Lokalen gefunden, der mit uns dann Fischen gegangen ist. Das war ganz lustig, wenn wir auch ganz mickrige Fischchen gefangen haben und das Fischen nicht wir selbst machen durften, sondern die EInheimischen die Netze ausgeworfen haben. Wir sassen waehrenddessen in unserem Booten und haben zugeschaut.
Abends haben wir die kleinen Fische dann gegrillt, hat natuerlich nicht gereicht fuer eine richtige Mahlzeit. Ich habe auch noch ein paar alte Bekannte aus Luang Prabang wiedergetroffen, sodass wir dann mit 10 Leuten abends schoen gegrillt und gequatscht und Bier getrunken haben.
Ich habe mich aber trotzdem entschieden, den naechsten Tag wieder zurueckzufahren, weil mir die Zeit langsam davon fliegt und ich noch soviel sehen will.
Den naechsten Morgen habe ich dann den Bus genommen, bzw. einen ueberdimensioniertes Tuk Tuk, bei dem ich dann vier Stunden auf der Pritsche im vollen Fahrtwind gesessen habe. In diesen 4 Stunden habe ich mir ueberlegt, dass ich den Rest von Laos weglasse und gleich nach Vietnam fliege.
Ich habe dann auch gluecklicherweise einen Flug am naechsten Tag bekommen. Abends war ich noch in einem piekfeinen Franzosen essen, war aber nicht so spaektakulaer. Danach noch in einer Bar vorbeigeschaut, von zwei Schwuletten angesprochen und zum Bowling ueberredet wurden, und gegen Mitternacht ins Bett gefallen.
Am 26. und27. April habe ich dann endlich Luang Prabang verlassen und bin morgens mit einem kleinen Kahn den Mekong und dann den Nam Ou hochgeschippert.
Wir sassen auf klitzekleinenHolzstuehlen, die ungefeddert waren und eine Beinfreiheit eines Bierdeckels liessen. Vergleichsweise fuehlst Du Dich in der 1. KLasse bei den LTU Touribombern. DIe Landschaft auf dem Weg da hoch war aber herrlich und es kam eine ganz entspannte Stimmung auf. Nur das Motorengeraeusch ging mir dann nach 8 Stunden ziemlich auf die Nerven.
In dem Boot waren vier Hollaenderinnen und noch ein Deutscher (HARALD...) aus Magdebursch. Ich war aber irgendwie mehr mit mir beschaeftigt, weil ich eine Erkaeltung hatte und ich irgendwie die letzten Tage schlechtgeschlafen habe und immer frueh aufgewacht bin.
Ab und zu war der Wasserstand so niedrig, dass wir aussteigen mussten und den Kahn durch Stromschnellen schieben mussten. D.h., jedes mal wenn die Hosewieder einigermassen trocken war, gabs die naechste Dusche... Nicht gerade foerderlich fuer die Regeneration. Nach 9 Stunden und im Daemmerlicht sind wir dann endlich angekommen, zumindest fast.

Wir mussten die Nacht in einem Vorort verbringen, weil die Pendelboote zo spaet abends nicht mehr fahren. Das Dorf Nong Kiao hat nicht wirklich viel zu bieten ausser einer herrlichen Karstlandschaft mit steil aufragenden Felsen und einem idyllisch dahinfliessenden Strom.
Abends bin ich ziemlich ko und erkaeltet auf mein Bett gefallen und waere am liebsten nicht mehr aufgestanden. Aber ich hatte Mordshunger und daher habe ich mich noch einmal aufgerafft.
Den naechsten Morgen schien zunaechst die Sonne und dann hat es auf einmal angefangen, wie aus Eimern zu schuetten. Scheinbar faengt die Regenzeit doch schon frueher an.

Gegen 11 Uhr ist das erst das Boot gefahren, so dass ich mittags in Muang Ngoy angekommen bin.
Wir wollten gleich was unternehmen (Trekken, Fischen, Kayaking), aber das Nest war wie ausgestorben und alle Guides irgendwie nicht erreichbar. Super.
WIr haben dann noch einen Lokalen gefunden, der mit uns dann Fischen gegangen ist. Das war ganz lustig, wenn wir auch ganz mickrige Fischchen gefangen haben und das Fischen nicht wir selbst machen durften, sondern die EInheimischen die Netze ausgeworfen haben. Wir sassen waehrenddessen in unserem Booten und haben zugeschaut.
Abends haben wir die kleinen Fische dann gegrillt, hat natuerlich nicht gereicht fuer eine richtige Mahlzeit. Ich habe auch noch ein paar alte Bekannte aus Luang Prabang wiedergetroffen, sodass wir dann mit 10 Leuten abends schoen gegrillt und gequatscht und Bier getrunken haben.
Ich habe mich aber trotzdem entschieden, den naechsten Tag wieder zurueckzufahren, weil mir die Zeit langsam davon fliegt und ich noch soviel sehen will.
Den naechsten Morgen habe ich dann den Bus genommen, bzw. einen ueberdimensioniertes Tuk Tuk, bei dem ich dann vier Stunden auf der Pritsche im vollen Fahrtwind gesessen habe. In diesen 4 Stunden habe ich mir ueberlegt, dass ich den Rest von Laos weglasse und gleich nach Vietnam fliege.
Ich habe dann auch gluecklicherweise einen Flug am naechsten Tag bekommen. Abends war ich noch in einem piekfeinen Franzosen essen, war aber nicht so spaektakulaer. Danach noch in einer Bar vorbeigeschaut, von zwei Schwuletten angesprochen und zum Bowling ueberredet wurden, und gegen Mitternacht ins Bett gefallen.
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Mittwoch, 25. April 2007
24. und 25. April: Luang Prabang (Laos)
hahnst, 19:36h
AAm 24. April bin ich morgens sehr frueh aufgestanden und habe mir die Kloester in Luang Prabang angeschaut. Diese alte Koenigsstadt hat mehr als 70 kleine Kloester (nicht mehr als jeweils drei vier Gebaeude) mit zum Teil sehr historischen Tempeln. Gegen 11 Uhr war ich dann durch mit 12 von diesen Klostern und das hat dann auch erst einmal gereicht.

Habe mich dann auf den beschwerlichen Weg hoch zu dem KLoster auf dem Berg gemacht. Ein traumhafter Blick und Ruhe haben mich dort begruesst. Nach 372 Stufen war das auch noetig, denn ich habe schon angefangen zu hyperventilieren bei der Hitze.

Bevor mich der Hungerast befaellt oder ich voellig dehydriert den Geist aufgebe habe ich mich danach in ein gemuetliches franzoesisches Cafe gesetzt, das schattige Plaetzchen genossen, einen herrlichen Smoothie (vielmehr drei...) getrunken, und ganz gemuetlich gefruehstueckt.

Es war herrlich, dem Trubel zuzuschauen und ganz entspannt, im Buch zu schmoekern was man noch so machen kann. Habe mir danach mal wieder ein laotische Massage beim Roten Kreuz gegoennt. Wow, die hat echt gut getan.


Habe mich dann auf den beschwerlichen Weg hoch zu dem KLoster auf dem Berg gemacht. Ein traumhafter Blick und Ruhe haben mich dort begruesst. Nach 372 Stufen war das auch noetig, denn ich habe schon angefangen zu hyperventilieren bei der Hitze.

Bevor mich der Hungerast befaellt oder ich voellig dehydriert den Geist aufgebe habe ich mich danach in ein gemuetliches franzoesisches Cafe gesetzt, das schattige Plaetzchen genossen, einen herrlichen Smoothie (vielmehr drei...) getrunken, und ganz gemuetlich gefruehstueckt.
Es war herrlich, dem Trubel zuzuschauen und ganz entspannt, im Buch zu schmoekern was man noch so machen kann. Habe mir danach mal wieder ein laotische Massage beim Roten Kreuz gegoennt. Wow, die hat echt gut getan.

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Just zur info: ich habe derzeit zero handyempfang
hahnst, 09:53h
Bin also nur ueber meine s.hahn@gmx.info Email Asresse erreichbar...
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Dienstag, 24. April 2007
22.&23. April: Fahrt auf dem Mekong nach Laos
hahnst, 10:53h
Heute ging also die Reise auf der Mutter aller asiatischen Fluesse, dem Mekong los. Ich bin sehr frueh aufgestanden, da ich nicht mehr in der muffigen Bude schafen konnte. Zimmer ohne AC sind echt in dieser Jahreszeit ein Kraus.
Der Morgen war herrlich, ich bin ein wenig umhergezogen, habe den Sonnenaufgang gesehen und einfach die Ruhe dieses beginnenden Tages genossen. Der Mekong strahlt eine Gelassenheit aus, die sich auf mich uebertragen hat. Auf der VEranda habe ich dann den ersten Schwung Postkarten geschrieben. Wurde ja auch langsam Zeit. Heute ging also meine zweitaegige Reise auf dem Mekong los, mit einem Slow Boat ging es von Chang Khon (Thailand) nach Luang Prabang mit einem Zwischenstop (Uebernachtung in Pakbeng)

Yoh, dann ging es gegen 10 Uhr auf die Faehre ueber den Mekong, auf der anderen Uferseite liegt Laos und dann waren einige buerokratische Huerden zu ueberwinden, Tickets fuer die Bootsfahrt zu kaufen etc. Gegen 10.50 Uhr waren wir dann auf dem Boot, leider die letzten der 80 Passagiere, sod dass fuer die 8 stuendige Fahrt nur noch ein PLatz auf dem Plastikstuhl zwischen den normalen Reihen frei war.

Ich hatte mir Gott sei Dank noch ein Kissen gekauft, dass mir nun gute Dienste leistete. Die Bootstour war sehr angenehm, es ging gemaehlich voran, man hat sich unterhalten mit den anderen Travellern, Musik gehoert, Karten gespielt, ueber Reiseziele unterhalten und auch ab und zu den Landschaft bewundert. Durch den WInd und den Schatten und das kuehle Bier ist die Hitze nicht so aufgefallen.
Der Fluss ist nicht meht stark frequentiert nachdem viele Transporte ueber die Strassen kanalisiert werden. Der Wasserstand war sehr niedrig und einmal sind wir sogar steckengeblieben, nach dem eine Haltestation angelaufen worden war.
Ich habe Leute aus UK, AUstralien, Schweden, Deutschland und und und kennengelernt. Aber das sind halt alle so die vollen Sparfuchs Traveller, die machen sich ins Hemd wenn sie statt 1 Euro 2,50 Euro fuer eine Uebernachtung bezahlen muessen. Dann lassen sie lieber den Ventilator weg und gehen in jede stinkige Bude, die man sich vorstellen kann. Ich spreche ja jetzt nicht von 3 Sterne Hotels mit Klimaanlage etc. SOndern Holzhuetten, die wenn man Glueck hat, ein Moskitonetz haben und wenn dumm oder billisch laeuft, das Bad auf dem Flur ist.
Bis zu einem gewissen Grad mache ich diese Spaesschen ja mit, aber wenn einer lieber 24h im Bus sitzt und dreimal umsteigen muss nur um 50Dollar zu sparen, dass ist mir echt zu bloed und meine Zeit zu schade.
Na jedenfalls sind wir dann gegen Sonnenuntergang in Pakbeng angekommen, die anderen sind in die stickigen Kaschemmen gegangen, waehrenddessen ich mir ein etwas netteres Guesthouse ausgesucht habe. Aber zunaechst war der ANstiueg mit meinem Riesen-Rucksack zu meistern. Ich habe geschwitzt wie ein Stier und musste danach gleich erst einmal eine Dusche nehmen. Oh Mann, hat das gut getan.
Wir waren alle ziemlich kaputt nach diesen 8 Stunden und sind dann noch in kleineren Grueppchen Essen gegangen. Das Essen war echt total lecker, ich hatte natuerlich auch Mordshunger, nachdem ich mich am Tag nur mit einem Thunfischbaguette und Keksen ueber Wasser gehalten hatte.
Die Nacht war wieder ziemlich uebel, weil die Freunde den Strom um 12 Uhr nachts abschalten und danach kein Lueftchen mehr geht in dem Zimmer.


Den naechsten Morgen bin ich voller Panik aufgeschreckt, weil ich faelschlicherweise dachte, es waere schon 8.22 Uhr, das Boot sollte um 8.30 Uhr ablegen. Ich wie von einer Tarantel gestochen aufgestanden, alle Sachen in den Rucksack gefeuert und danach aus dem Zimmer gestuermt. Da merkte ich schon, dass es irgendwie noch gar nicht hell war. Es stellt sich dann heraus, dass es 6.23 Uhr war und nicht 8. ALso hatte ich noch genuegend Zeit, mir das kleine Oertchen anzusehen und ein paar Fotos zu machen, zu duschen, mir Proviant fuer den Tag zu holen und ganz entspannt einen guten Sitzplatz in dem Kahn zu reservieren.

Der zweite Tag verlief aehnlich wie der erste, alle haben ein wenig dedoest, haben gelesen, gespielt und gequatscht, bis wir dann irgendwann gegen 16.30 Uhr in Luang Prabang, der alten Koenigsstadt LAos angekommen sind.
Zunaechst ging es erst einmal auf Zimmersuche, dieses Mal auf jeden FAll mit AC!!! War auch kein Problem, da zur Zeit Nebensaison ist und die anderen eh in einer anderen Liga konkurrieren, ganz nach dem Motto wer bezaahlt am wenigsten. Abends bin ich dann durch die Stadt geschlendert, habe noch ein paar Mitreisende wieder getroffen, mit denen ich dann sehr gut und deftig laotisch essen waren. Das Essen war das BEste auf der ganzen Reise bisher.


Ich bin dann relativ frueh und ziemlich ko ins Bett gefallen und habe genossen, wie die KLimaanlage eine Gaensehaut erzeugt hat auf meiner Haut...
Der Morgen war herrlich, ich bin ein wenig umhergezogen, habe den Sonnenaufgang gesehen und einfach die Ruhe dieses beginnenden Tages genossen. Der Mekong strahlt eine Gelassenheit aus, die sich auf mich uebertragen hat. Auf der VEranda habe ich dann den ersten Schwung Postkarten geschrieben. Wurde ja auch langsam Zeit. Heute ging also meine zweitaegige Reise auf dem Mekong los, mit einem Slow Boat ging es von Chang Khon (Thailand) nach Luang Prabang mit einem Zwischenstop (Uebernachtung in Pakbeng)

Yoh, dann ging es gegen 10 Uhr auf die Faehre ueber den Mekong, auf der anderen Uferseite liegt Laos und dann waren einige buerokratische Huerden zu ueberwinden, Tickets fuer die Bootsfahrt zu kaufen etc. Gegen 10.50 Uhr waren wir dann auf dem Boot, leider die letzten der 80 Passagiere, sod dass fuer die 8 stuendige Fahrt nur noch ein PLatz auf dem Plastikstuhl zwischen den normalen Reihen frei war.

Ich hatte mir Gott sei Dank noch ein Kissen gekauft, dass mir nun gute Dienste leistete. Die Bootstour war sehr angenehm, es ging gemaehlich voran, man hat sich unterhalten mit den anderen Travellern, Musik gehoert, Karten gespielt, ueber Reiseziele unterhalten und auch ab und zu den Landschaft bewundert. Durch den WInd und den Schatten und das kuehle Bier ist die Hitze nicht so aufgefallen.
Der Fluss ist nicht meht stark frequentiert nachdem viele Transporte ueber die Strassen kanalisiert werden. Der Wasserstand war sehr niedrig und einmal sind wir sogar steckengeblieben, nach dem eine Haltestation angelaufen worden war.
Ich habe Leute aus UK, AUstralien, Schweden, Deutschland und und und kennengelernt. Aber das sind halt alle so die vollen Sparfuchs Traveller, die machen sich ins Hemd wenn sie statt 1 Euro 2,50 Euro fuer eine Uebernachtung bezahlen muessen. Dann lassen sie lieber den Ventilator weg und gehen in jede stinkige Bude, die man sich vorstellen kann. Ich spreche ja jetzt nicht von 3 Sterne Hotels mit Klimaanlage etc. SOndern Holzhuetten, die wenn man Glueck hat, ein Moskitonetz haben und wenn dumm oder billisch laeuft, das Bad auf dem Flur ist.
Bis zu einem gewissen Grad mache ich diese Spaesschen ja mit, aber wenn einer lieber 24h im Bus sitzt und dreimal umsteigen muss nur um 50Dollar zu sparen, dass ist mir echt zu bloed und meine Zeit zu schade.
Na jedenfalls sind wir dann gegen Sonnenuntergang in Pakbeng angekommen, die anderen sind in die stickigen Kaschemmen gegangen, waehrenddessen ich mir ein etwas netteres Guesthouse ausgesucht habe. Aber zunaechst war der ANstiueg mit meinem Riesen-Rucksack zu meistern. Ich habe geschwitzt wie ein Stier und musste danach gleich erst einmal eine Dusche nehmen. Oh Mann, hat das gut getan.
Wir waren alle ziemlich kaputt nach diesen 8 Stunden und sind dann noch in kleineren Grueppchen Essen gegangen. Das Essen war echt total lecker, ich hatte natuerlich auch Mordshunger, nachdem ich mich am Tag nur mit einem Thunfischbaguette und Keksen ueber Wasser gehalten hatte.
Die Nacht war wieder ziemlich uebel, weil die Freunde den Strom um 12 Uhr nachts abschalten und danach kein Lueftchen mehr geht in dem Zimmer.


Den naechsten Morgen bin ich voller Panik aufgeschreckt, weil ich faelschlicherweise dachte, es waere schon 8.22 Uhr, das Boot sollte um 8.30 Uhr ablegen. Ich wie von einer Tarantel gestochen aufgestanden, alle Sachen in den Rucksack gefeuert und danach aus dem Zimmer gestuermt. Da merkte ich schon, dass es irgendwie noch gar nicht hell war. Es stellt sich dann heraus, dass es 6.23 Uhr war und nicht 8. ALso hatte ich noch genuegend Zeit, mir das kleine Oertchen anzusehen und ein paar Fotos zu machen, zu duschen, mir Proviant fuer den Tag zu holen und ganz entspannt einen guten Sitzplatz in dem Kahn zu reservieren.

Der zweite Tag verlief aehnlich wie der erste, alle haben ein wenig dedoest, haben gelesen, gespielt und gequatscht, bis wir dann irgendwann gegen 16.30 Uhr in Luang Prabang, der alten Koenigsstadt LAos angekommen sind.
Zunaechst ging es erst einmal auf Zimmersuche, dieses Mal auf jeden FAll mit AC!!! War auch kein Problem, da zur Zeit Nebensaison ist und die anderen eh in einer anderen Liga konkurrieren, ganz nach dem Motto wer bezaahlt am wenigsten. Abends bin ich dann durch die Stadt geschlendert, habe noch ein paar Mitreisende wieder getroffen, mit denen ich dann sehr gut und deftig laotisch essen waren. Das Essen war das BEste auf der ganzen Reise bisher.


Ich bin dann relativ frueh und ziemlich ko ins Bett gefallen und habe genossen, wie die KLimaanlage eine Gaensehaut erzeugt hat auf meiner Haut...
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