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Samstag, 21. April 2007
21. April: Fahrt von Chiang Mai an die Grenze zu Laos
hahnst, 17:47h
Gestern abend war ich noch schoen aus, habe einen Italiener kennengelernt und wir sind dann noch in einen Club mit lokalem Publikum gegangen. War sehr witzig und ganz schoen lang.
Die Nacht war kurz und der Stress heute morgen dementsprechend hoch. Rucksack packen (der wird immer voller, weil ich immer wieder irgendwelche kleinen Dinge wie kurze Hosen und T-Shirts kaufe), Motorrad wegbringen.

Und dann auch noch zum Zahnarzt um die Krone einsetzen zu lassen. Es hat aber alles noch gut geklappt und die Krone sitzt wie angegossen.

Ich bin jetzt aber auch froh, dass es weitergeht und ich Chiang Mai erlassen kann. Ich wurde dann von einem Minibus um 12 Uhr abgeholt, und es ging mit 8 weiteren Insassen Richtung Norden. Die Klimaanlage in der alten Kiste hat nicht gerade super funktioniert und es war ganz schoen end in dieser alten Toyota-Kutsche.

Die anderen Mitreisenden sind meistens Englaender, die fuer 3-4 Monate oder laenger in asien bleiben. Die sind eigentlich ganz cool und ich hoffe, dass ich mit denen auch in Laos noch etwas unternehme. Die Fahrt war ziemlich anstrengend und ich konnte nicht wirklich schlafen. Der Fahrer ist auch wie ein Verrueckter durch die Schluchte geheizt, gut dass ich die meiste Zeit meine Augen zu hatte.


Nach rund 6 Stunden sind wir dann in einem kleinen Grenzdorf angekommen und das Gasthaus befindet sich genau am Mekong Fluss. Die Veranda des Restaurants ueberblickt genau den Fluss und liegt wirklich idyllisch. Bin aber ziemlich muede und werde wohl bald ins Bett gehen. Freue mich schon sehr auf die Bootsfahrt, die uns in zwei Tagen nach Luang Prabang fuehrt. Damit mein geschundener Po etwas Erholung bekommt werde ich mir noch ein Omakissen besorgen, um nicht die beiden Tage auf der Holzbank sitzen zu muessen.

Also Euch allen ein schoenes Wochenende und bis bald!
Die Nacht war kurz und der Stress heute morgen dementsprechend hoch. Rucksack packen (der wird immer voller, weil ich immer wieder irgendwelche kleinen Dinge wie kurze Hosen und T-Shirts kaufe), Motorrad wegbringen.

Und dann auch noch zum Zahnarzt um die Krone einsetzen zu lassen. Es hat aber alles noch gut geklappt und die Krone sitzt wie angegossen.

Ich bin jetzt aber auch froh, dass es weitergeht und ich Chiang Mai erlassen kann. Ich wurde dann von einem Minibus um 12 Uhr abgeholt, und es ging mit 8 weiteren Insassen Richtung Norden. Die Klimaanlage in der alten Kiste hat nicht gerade super funktioniert und es war ganz schoen end in dieser alten Toyota-Kutsche.

Die anderen Mitreisenden sind meistens Englaender, die fuer 3-4 Monate oder laenger in asien bleiben. Die sind eigentlich ganz cool und ich hoffe, dass ich mit denen auch in Laos noch etwas unternehme. Die Fahrt war ziemlich anstrengend und ich konnte nicht wirklich schlafen. Der Fahrer ist auch wie ein Verrueckter durch die Schluchte geheizt, gut dass ich die meiste Zeit meine Augen zu hatte.


Nach rund 6 Stunden sind wir dann in einem kleinen Grenzdorf angekommen und das Gasthaus befindet sich genau am Mekong Fluss. Die Veranda des Restaurants ueberblickt genau den Fluss und liegt wirklich idyllisch. Bin aber ziemlich muede und werde wohl bald ins Bett gehen. Freue mich schon sehr auf die Bootsfahrt, die uns in zwei Tagen nach Luang Prabang fuehrt. Damit mein geschundener Po etwas Erholung bekommt werde ich mir noch ein Omakissen besorgen, um nicht die beiden Tage auf der Holzbank sitzen zu muessen.

Also Euch allen ein schoenes Wochenende und bis bald!
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Freitag, 20. April 2007
20. April: 6. Tag in Chiang Mai (oh Gott) und mein Geburtstag (oh Gott oh Gott...)
hahnst, 18:01h
Tja, jetzt ist es soweit. Ich habe Geburstag, aber die Geburtstagstorte faellt dieses Jahr aus (ist sie die letzten Jahren eh…) Ja, der Tag faengt schon super an. Ich soll um 9 Uhr beim Zahnarzt sein, um die Wurzelbehandlung durchzufuehren. Ich mache mich also auf die Socken, mache vorher noch ein paar Fotos von der Stadt und nehme nur die noetigsten DInge mit (Geld und Kreditkarte).


Bin eh schon spaet dran (typisch) und komme in eine Verkehskontrolle. Klasse! Keinen Fuererschein dabei, keinen Helm auf (muss auch nicht) und dann fehlt auch noch das Nummernschild. Der Freund und Helfer nimmt mir gleich den Schluessel von der Honda weg und ich muss eigentlich gleich zm Polizeirevier und die Zeche zahlen. Wieviel? Keine Ahnung! Ich versuche ihm klarzumachen, dass ich dringend in die Klinik muss und ich nicht erst zur Bullereri mit einem Tuk Tuk fahren kann. Er meinte, dass muss ich mir halt das Motorrad auf dem Polizeiparkplatz abholen. Super! Die Tuk Tuk Fahrer stehen schon Spalier und warte wie Geier auf Ihre ohnmaechtige Beute. Werde natuerlich abgezockt und fahre dann direkt zum Zahnarzt, eine uebrigens sehr nette und professionelle Dame.

Ich erzaehle das mit der Polizei um mich fuer die VErspaetung zu entschuldigen und die ganze Crew (da laufen mindestens 6 Helferinnen fuer eine Aeeztin rum) kuemmert sich um diesen Fall, die rufen bei der Polizei an und klaren das fuer mich waehrenddessen ich geschlagene 4 Stunden auf dem Zahnarztstuhl hocke. Gegen 13.30 Uhr konnte ich dann endlich los, die Aerztin hat die Strafe auf 400 Baht (8EUR) runtergehandelt und ein Helfer bringt mich zur Polizeistation. Total lieb.
Danach habe ich mich aufs Bike geschmissen und bin noch raus aus der Stadt zum Wat Doi Pui, einer der wichtigsten buddhistischen Tempel in Chiang mit herrlicher Aussicht auf die Stadt.




Yo und jetzt sitze ich hier schon wieder viel zulange und schreibe in mein Tagebuch. Abe rich wollte unbedingt noch die Tage runterschreiben, bevor ich mich nach Laos aufmache, wo ich nicht weiss, wie das die Internetzugaenge so sind.
Also morgens geht es mit einem Minibus an die Grenze, dann zwei Tage mit einem Boot den Mekong runter bis nach Luang Prabang. Hoffentlich kann ich mich dann wieder melden. Heute abend werde ich schon (allein ) Essen gehen und danach noch einmal einen Versuch wegen Nightlife starten.

Also dann bis bald!


Bin eh schon spaet dran (typisch) und komme in eine Verkehskontrolle. Klasse! Keinen Fuererschein dabei, keinen Helm auf (muss auch nicht) und dann fehlt auch noch das Nummernschild. Der Freund und Helfer nimmt mir gleich den Schluessel von der Honda weg und ich muss eigentlich gleich zm Polizeirevier und die Zeche zahlen. Wieviel? Keine Ahnung! Ich versuche ihm klarzumachen, dass ich dringend in die Klinik muss und ich nicht erst zur Bullereri mit einem Tuk Tuk fahren kann. Er meinte, dass muss ich mir halt das Motorrad auf dem Polizeiparkplatz abholen. Super! Die Tuk Tuk Fahrer stehen schon Spalier und warte wie Geier auf Ihre ohnmaechtige Beute. Werde natuerlich abgezockt und fahre dann direkt zum Zahnarzt, eine uebrigens sehr nette und professionelle Dame.

Ich erzaehle das mit der Polizei um mich fuer die VErspaetung zu entschuldigen und die ganze Crew (da laufen mindestens 6 Helferinnen fuer eine Aeeztin rum) kuemmert sich um diesen Fall, die rufen bei der Polizei an und klaren das fuer mich waehrenddessen ich geschlagene 4 Stunden auf dem Zahnarztstuhl hocke. Gegen 13.30 Uhr konnte ich dann endlich los, die Aerztin hat die Strafe auf 400 Baht (8EUR) runtergehandelt und ein Helfer bringt mich zur Polizeistation. Total lieb.
Danach habe ich mich aufs Bike geschmissen und bin noch raus aus der Stadt zum Wat Doi Pui, einer der wichtigsten buddhistischen Tempel in Chiang mit herrlicher Aussicht auf die Stadt.




Yo und jetzt sitze ich hier schon wieder viel zulange und schreibe in mein Tagebuch. Abe rich wollte unbedingt noch die Tage runterschreiben, bevor ich mich nach Laos aufmache, wo ich nicht weiss, wie das die Internetzugaenge so sind.
Also morgens geht es mit einem Minibus an die Grenze, dann zwei Tage mit einem Boot den Mekong runter bis nach Luang Prabang. Hoffentlich kann ich mich dann wieder melden. Heute abend werde ich schon (allein ) Essen gehen und danach noch einmal einen Versuch wegen Nightlife starten.

Also dann bis bald!
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19. April: Puh, 5. Tag in Chiang Mai
hahnst, 17:56h
Wieder wache ich frueh auf, pack meine Sachen und will noch einmal einen kleinen Abstecher zu dem Fluss machen, bevor ich die 150km nach Chiang Mai in Angriff nehmen will. An dem Fluss sol les heisse Quellen geben und ein nettes Restaurant. Die heissen Quellen selbst habe ich zwar nicht gefunden, aber das Restaurant.
Es stellt sich heraus, dass es ein Spa ist, welches die heissen Quellen fuer die Pools nutzt. Kurzentschlossen gehe ich in den Pool. Oh, ist das eine herrliche Entspannung. Jetzt merke ich erst richtig, wie diese 650 km auf die Knochen gegangen sind. Ich dehne mich und lasse die Seele baumeln. Danach goenne ich mir eine 90 minuetige Thaimassage, wo die angespannten Muskeln wieder gelockert werden und ich fast einschlafe, so kaputt bin ich noch von der Tour.
Danach habe ich schoen gefruehstueckt und dann los ueber die Berge zurueck nach Chiang Mai. Es war so cool, Musik zu hoeren und MOtorrad zu fahren. Ich kam mir vor wie Steppenwolf.

Ich hatte mir zwischenzeitlich schon einen Termin bei einem Zahnarzt besorgt und musste um 3 Uhr dort sein. Die Fahrt durch die Berge dauert doch immer laenger als man denkt. Also bin ich in Chiang Mau angekommen und musste nach einem kleinen Snack auch schon wieder weiter.
Die Praxis ist sehr modern und meine Sorgen habe ich gleich von mir gestreift. Leider stellte sich heraus, dass nicht nur eine Krone gemacht werden muss, sondern dass sich eine Wurzel entzuendet hatte und wir eine Wurzelbehandlung zunaechst vornehmen mussten. Das bedeutete, dass die geplante Abreise nach Laos um einen Tag verschoben werden musste und ich am 19. und 20. April mehrere Stunden in den klimatisierten Raeumen der CM Dental Clinic verbringen sollte. Durch die Enzuendung muss ich nun auch noch ein Antibiotikum ueber drei Tage nehmen. Naja, am Abend war ich dann ziemlich geschafft, bin noch einmal ueber den NAachtmarkt gezogen und festgestellt, dass jeder Strassenverkaeufer exakt die gleichen kurzen Hosen und Jogginghosen verkauft, Hast Du einen Laden gesehen, hast Du sie alle gesehen…
Ja, kontaktmaessig sieht aufgrund meiner hohen Aktivitaet und der individuellen GEstaltung bin ich sehr wenig mit Travellern in KOntakt gekommen. Das ist der einzige Wehrmusttropfen an diesen Tagen in Chiang Mai.

Und ausserdem weiss ich, dass morgen mein Geburtstag ist, und ich dann wohl allein ohne meine Freunde meinem Geburtstag verbringe und ich mir selbst zustosse. Ausserdem frage ich mich die ganze Zeit, warum so haessliche Englaender immer so suesse Thai Maedchen dabei haben. ABer warte mal, jetzt weiss ich wieder warum…

Es stellt sich heraus, dass es ein Spa ist, welches die heissen Quellen fuer die Pools nutzt. Kurzentschlossen gehe ich in den Pool. Oh, ist das eine herrliche Entspannung. Jetzt merke ich erst richtig, wie diese 650 km auf die Knochen gegangen sind. Ich dehne mich und lasse die Seele baumeln. Danach goenne ich mir eine 90 minuetige Thaimassage, wo die angespannten Muskeln wieder gelockert werden und ich fast einschlafe, so kaputt bin ich noch von der Tour.
Danach habe ich schoen gefruehstueckt und dann los ueber die Berge zurueck nach Chiang Mai. Es war so cool, Musik zu hoeren und MOtorrad zu fahren. Ich kam mir vor wie Steppenwolf.

Ich hatte mir zwischenzeitlich schon einen Termin bei einem Zahnarzt besorgt und musste um 3 Uhr dort sein. Die Fahrt durch die Berge dauert doch immer laenger als man denkt. Also bin ich in Chiang Mau angekommen und musste nach einem kleinen Snack auch schon wieder weiter.
Die Praxis ist sehr modern und meine Sorgen habe ich gleich von mir gestreift. Leider stellte sich heraus, dass nicht nur eine Krone gemacht werden muss, sondern dass sich eine Wurzel entzuendet hatte und wir eine Wurzelbehandlung zunaechst vornehmen mussten. Das bedeutete, dass die geplante Abreise nach Laos um einen Tag verschoben werden musste und ich am 19. und 20. April mehrere Stunden in den klimatisierten Raeumen der CM Dental Clinic verbringen sollte. Durch die Enzuendung muss ich nun auch noch ein Antibiotikum ueber drei Tage nehmen. Naja, am Abend war ich dann ziemlich geschafft, bin noch einmal ueber den NAachtmarkt gezogen und festgestellt, dass jeder Strassenverkaeufer exakt die gleichen kurzen Hosen und Jogginghosen verkauft, Hast Du einen Laden gesehen, hast Du sie alle gesehen…
Ja, kontaktmaessig sieht aufgrund meiner hohen Aktivitaet und der individuellen GEstaltung bin ich sehr wenig mit Travellern in KOntakt gekommen. Das ist der einzige Wehrmusttropfen an diesen Tagen in Chiang Mai.

Und ausserdem weiss ich, dass morgen mein Geburtstag ist, und ich dann wohl allein ohne meine Freunde meinem Geburtstag verbringe und ich mir selbst zustosse. Ausserdem frage ich mich die ganze Zeit, warum so haessliche Englaender immer so suesse Thai Maedchen dabei haben. ABer warte mal, jetzt weiss ich wieder warum…

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18. April: 4. Tag in Chiang Mai und 2. Bike-Tag
hahnst, 17:46h
Gut geschlafen und erholt geht es kurz nach 8 Uhr weiter. Diesmal mit dem Ziel zunaechst kurz nach Mea Hong Song zu fahren und danach nach Pai weiter, dabei ein paar Abstecher zu einigen Sehenswuerdigkeiten zu machen.

Ich komme wieder an dem Kontrollpunkt vorbei, sage den Soldaten wo ich hin will und sie meinen, oh, lieber nicht, lieber gleich nach Pai, da Mae Hong Song so weit ist. Ich verstehe die Bedenken gar nicht, weil auf meiner Karte eine gutausgebaute Strasse ausgewiesen ist, die nur 50km nach MHS fuehrt. Also hoere ich auf meinen Instinkt und fahre die ausgesuchte Strecke. Kurz nach dem Dorf faengt jedoch wieder eine Sandpiste an.


Ich kaue so auf meinem Kaugummi, habe den Ipod im Ohr und auf einmal ein Zahn, bzw. ein Inlay im Mund und eine grosse Zahnluecke im BAckenzahnbereich. Das Inlay hat scheinbar die Erschuetterungen nicht ausgehalten. Leider ist genau dieser Zahn mein kritischer Punkt, eine normale Amalganfuellung kann man in dieses riesige Loch gar nicht stopfen. Also packe ich den Zahn in die Hosentasche und ueberlege mir, wo ich einen ordentlichen Zahnarzt aufsuchen kann. Zum Glueck schmerzt es nicht.
Es folgen 70km voller Gaudi mit der Ueberquerung von mindestens 7 Bergruecken und Serpentinen ohne Ende. Es macht so ein Spass die Kiste aufzuziehen und zu spueren, welche Kraft dahinter steckt und mit einer Leichtigkeit den Berg hochzuschiessen. Wieder komme ich an netten und versteckten Doerfern vorbei,
schaue hier und da mal in die Gassen und komme nach 4 oder 5 Stunden erst in Mae Hong Song an. Eigentlich dachte ich, ich koennte das in 90 Minuten packen.
Die Natur ist auch herrlich, leider ist es etwas trocken zu dieser Jahreszeit. Und die Brandrohdungen sehen echt schlimm aus.

In Mae Hong Song gibt es einen beeindruckenden Tempel auf dem Berg und eine herrliche Aussicht.

Nachdem ich ein paar Joghurts verdrueckt habe gehts weiter zu den Long-Neck Frauen und einen Wasserfall. Die Long-Neck Frauen wurden von burmesischen Widerstandskaempfer nach Thailand gebracht, um Geld durch diese Attraktion einzunehmen, Das Ganze ist dann auch ziemlich kitschig und der totale Fake. Echt abstossend.

Der Wasserfall war nicht berauschend, aber zum Kuehlen der Fuesse hat es gereicht.

Danach geht es 110 km auf einer gut ausgebauten Strasse wieder ueber mehrere Bergkaemme nach Pai. Langsam spuere ich die VErspannungen im Schulterbereich und mein Po brennt wie Hoelle. Ich stehe ab und zu auf, damit der Schmerz nachlaesst.

In Pai angekommen, muss ich erst einmal nach einer ordentlichen Bleibe suchen, werde aber schnell fuendig, Problem ist nur das die Elektriziaet ausgefallen ist und dadurch keine Lichter und kein Warmwasser zur VErfuegung steht. Egal, habe ich halt kalt geduscht. Das hat so gut getan nach dieser Wahnsinnspistenfahrt, bei der alle Sachen mit Sand durchdraengt wurden. Noch kurz einen Burger reingepfiffen, einen Drink in der sehr leeren Bar getrunken und dann todmuede, aber gluecklich ins Bett gefallen. Leider sind derzeit echt wenige Traveller unterwegs. Das stoert mich ein wenig, Ich hoffe, bei meiner Ueberfahrt nach Laos am 21. April lerne ich wieder ein paar nette Leute kennen,
PS: Schaut Euch auch einmal die Bildersektion an, da habe ich immer noch ein paar Kommentare dazugefuegt und manche Bilder extra eingestellt.

Ich komme wieder an dem Kontrollpunkt vorbei, sage den Soldaten wo ich hin will und sie meinen, oh, lieber nicht, lieber gleich nach Pai, da Mae Hong Song so weit ist. Ich verstehe die Bedenken gar nicht, weil auf meiner Karte eine gutausgebaute Strasse ausgewiesen ist, die nur 50km nach MHS fuehrt. Also hoere ich auf meinen Instinkt und fahre die ausgesuchte Strecke. Kurz nach dem Dorf faengt jedoch wieder eine Sandpiste an.


Ich kaue so auf meinem Kaugummi, habe den Ipod im Ohr und auf einmal ein Zahn, bzw. ein Inlay im Mund und eine grosse Zahnluecke im BAckenzahnbereich. Das Inlay hat scheinbar die Erschuetterungen nicht ausgehalten. Leider ist genau dieser Zahn mein kritischer Punkt, eine normale Amalganfuellung kann man in dieses riesige Loch gar nicht stopfen. Also packe ich den Zahn in die Hosentasche und ueberlege mir, wo ich einen ordentlichen Zahnarzt aufsuchen kann. Zum Glueck schmerzt es nicht.
Es folgen 70km voller Gaudi mit der Ueberquerung von mindestens 7 Bergruecken und Serpentinen ohne Ende. Es macht so ein Spass die Kiste aufzuziehen und zu spueren, welche Kraft dahinter steckt und mit einer Leichtigkeit den Berg hochzuschiessen. Wieder komme ich an netten und versteckten Doerfern vorbei,
schaue hier und da mal in die Gassen und komme nach 4 oder 5 Stunden erst in Mae Hong Song an. Eigentlich dachte ich, ich koennte das in 90 Minuten packen.
Die Natur ist auch herrlich, leider ist es etwas trocken zu dieser Jahreszeit. Und die Brandrohdungen sehen echt schlimm aus.

In Mae Hong Song gibt es einen beeindruckenden Tempel auf dem Berg und eine herrliche Aussicht.

Nachdem ich ein paar Joghurts verdrueckt habe gehts weiter zu den Long-Neck Frauen und einen Wasserfall. Die Long-Neck Frauen wurden von burmesischen Widerstandskaempfer nach Thailand gebracht, um Geld durch diese Attraktion einzunehmen, Das Ganze ist dann auch ziemlich kitschig und der totale Fake. Echt abstossend.

Der Wasserfall war nicht berauschend, aber zum Kuehlen der Fuesse hat es gereicht.

Danach geht es 110 km auf einer gut ausgebauten Strasse wieder ueber mehrere Bergkaemme nach Pai. Langsam spuere ich die VErspannungen im Schulterbereich und mein Po brennt wie Hoelle. Ich stehe ab und zu auf, damit der Schmerz nachlaesst.

In Pai angekommen, muss ich erst einmal nach einer ordentlichen Bleibe suchen, werde aber schnell fuendig, Problem ist nur das die Elektriziaet ausgefallen ist und dadurch keine Lichter und kein Warmwasser zur VErfuegung steht. Egal, habe ich halt kalt geduscht. Das hat so gut getan nach dieser Wahnsinnspistenfahrt, bei der alle Sachen mit Sand durchdraengt wurden. Noch kurz einen Burger reingepfiffen, einen Drink in der sehr leeren Bar getrunken und dann todmuede, aber gluecklich ins Bett gefallen. Leider sind derzeit echt wenige Traveller unterwegs. Das stoert mich ein wenig, Ich hoffe, bei meiner Ueberfahrt nach Laos am 21. April lerne ich wieder ein paar nette Leute kennen,
PS: Schaut Euch auch einmal die Bildersektion an, da habe ich immer noch ein paar Kommentare dazugefuegt und manche Bilder extra eingestellt.
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17. April: 3. Tag CHiang Mai (1. Tag Bike Tour)
hahnst, 05:44h
Heute startete also mein Off-the beaten track Enduro Tour in die Berge Nordthailands. Diese TAgen waren so intensiv und voller Erlebnisse, die werde ich wohl so schnell nicht vergessen. An meinem ersten Biketag sollte die Tour startend in Chiang Mai ueber das Mae Sae Valley nach Wat Chan fahren. Dabei habe ich mir die Nebenstrecken ausgesucht, um ein wenig das Land naeher kennenzulernen. De Strecke betrug rund 150km, was machbar schien.
Also los gings gleich ganz dick: Jeder der mich ein wenig besser kennt, weiss, dass ich Rollercoaster hasse und dass mir auch ab und zu bei Turblenzen im Flugzeug schlecht wird. Daher habe ich bisher in meinem Leben immer einen ganz grossen Bogen um das Bungy Jumping gemacht. Ich hatte davor so eine Angst, da oben zu stehen, runter zu schauen und genau dieses mulmige Gefuehl zu spueren, was hoch kommt, wenn sich der Magen umdreht. Aber ich wollte in diesem Urlaub ja auch mal meine Grenzen testen und Neues ausprobieren, also habe ich spontan an einem Bungy Jumping Camp im Mae sae Valley angehalten.
Der Kran ueber dem See war 50 Meter hoch. Gott sei Dank waren noch andere da, die alle wieder lebendig runter kamen ohne in dem Teich aufzuklatschen. Ich habe all meinen Mut zusammengenommen, den Sprung bezahlt und nach 15 Minuten war ich auch schon dran.

UNten gings noch, aber als wir dann hoch gefahren sind, hat mein Herz angefangen zu rasen und zu klopfen, ich bin ganz blass geworden und hatte die Hosen gestrichen voll. Am Schlimmsten war es dann als ich an der Kante gestanden habe.

Haetten die Leute da unten mich nicht angefeuert und waere ich mir nicht so bescheuert vorgekommen, wie so ein 6 jaehriger Hosenscheisser vom 10 Meter Brett wieder runterzufahren, waere ich wahrscheinlich nicht gesprungen. Aber so gab es kein Zurueck und ausserdem kann man die Angst bewaeltigen, in dem man genau das tut wovor man Angst hat. Mit weichen Knien und Schweisstropfen im GEsicht habe ich mich in die Tiefe gestuerzt. Ok, es sah mehr wie ein Bauchklatscher als eine Cliff-Sprung aus, aber egal, ich habs gemacht.

War ein echt super Gefuehl, aber ich muss das so schnell nicht mehr haben. Hier ein paar Ausschnitte:
Danach ging es zu der Elefantenfarm, ein bisschen Touriprogramm gehoert ja auch dazu. War schon beeindruckend wie die Riesendinger Mundarmonika spielen, Fussball kicken und malen. Aber eher etwas fuer die Familie.

Nach der Show war es schon 14.30 Uhr und ich hatte gerade mal 30 km von den anstehenden 150km geschafft. Ich also auf die Enduro geschmiessen und Vollgas gegeben. Nach 10km Serpentinen kam die erste Kreuzung und fuer mich das grosse Fragezeichen. Wo gehts lang? Ein paar freundliche Polizisten haben mir dann den Weg nach Smaoeng gezeigt, aber irgendwie hatte ich das Gefuehl, dass das nicht die STrasse war, die ich eigentlich nehmen wollte.
Jedenfalls, bin ich immer mehr in die Pampa reingefahren, von Touristen keine Spur, nur einheimische. Ich bin an ganz urspruenglichen Doerfern vorbeigekommen und habe mich irgendwie mit Handsprache nach Wat Chan durchgefragt. Die Dorfbewohner haben mir dann den Weg gezeigt, aber immer so die Augen verdreht und gesagt, es waere noch so weit.

Irgendwann (ich hatte laengst die Orientierung verloren und war auf die ANgaben der Dorfbewohner angewiesen) ging die Betonstrasse in eine Sand/Buckelpiste ueber. Ich dachte, wow, jetzt bin ich gleich da, aber die Piste zog sich ueber mehr als 60 km.

Das Gute was, dass ich die Enduro voll ausnuzten konnten und ich ueber Stock und Stein geheizt bin wie ein junger Gott. Ich habe mich auch nie hingelegt, ausser einmal, da bin ich im Sand auf einer steil abschuessigen Strecke voll ins Schwimmen geraten. Aber bin ich im Urlaub oder auf der Rallye Paris - Dakar?

Ich habe in manchen Orten einfach angehalten, freundlich gelaechelt und ein wenig mit den Einheimischen geplaudert. Es war wunderschoen, in so einer verlassenen Gegend zu sein, und irgendwie die Urspruenglichkeit zu fuehlen. Und das Heizen mit der Enduro war einfach ein Traum!
Auf der Fahrt sah man auch die vielen Brandrohdungen, die zu dieser Jahreszeit stattfinden.
Irgendwann, es wurde schon langsam schimmerig und Wat Chan war immer noch nicht in Sicht, hat es auch noch angefangen zu regnen. D.h., ich musste meine GEschwindigkeit drosseln. Voellig im Dunkeln und schon leicht panisch bin ich dann zu einem Armeekontrollpunkt angelangt und ich hatte schon befuerchtet an der burmesischen Grenze zu sein. Die jungen Soldaten waren aber total hilfsbereit und haben mir den Weg zu eine Gasthaus gezeigt.
Ausgehungert, durstig und ganz schoen kaputt bin ich dort angekommen und war so froh, gegen 8 Uhr endlich ein Bett und ein paar Ruehrerier zu bekommen. Die Huette war total sauber und schoen und ich bin gluecklich und todmuede ins Bett gefallen.

Also los gings gleich ganz dick: Jeder der mich ein wenig besser kennt, weiss, dass ich Rollercoaster hasse und dass mir auch ab und zu bei Turblenzen im Flugzeug schlecht wird. Daher habe ich bisher in meinem Leben immer einen ganz grossen Bogen um das Bungy Jumping gemacht. Ich hatte davor so eine Angst, da oben zu stehen, runter zu schauen und genau dieses mulmige Gefuehl zu spueren, was hoch kommt, wenn sich der Magen umdreht. Aber ich wollte in diesem Urlaub ja auch mal meine Grenzen testen und Neues ausprobieren, also habe ich spontan an einem Bungy Jumping Camp im Mae sae Valley angehalten.
Der Kran ueber dem See war 50 Meter hoch. Gott sei Dank waren noch andere da, die alle wieder lebendig runter kamen ohne in dem Teich aufzuklatschen. Ich habe all meinen Mut zusammengenommen, den Sprung bezahlt und nach 15 Minuten war ich auch schon dran.

UNten gings noch, aber als wir dann hoch gefahren sind, hat mein Herz angefangen zu rasen und zu klopfen, ich bin ganz blass geworden und hatte die Hosen gestrichen voll. Am Schlimmsten war es dann als ich an der Kante gestanden habe.

Haetten die Leute da unten mich nicht angefeuert und waere ich mir nicht so bescheuert vorgekommen, wie so ein 6 jaehriger Hosenscheisser vom 10 Meter Brett wieder runterzufahren, waere ich wahrscheinlich nicht gesprungen. Aber so gab es kein Zurueck und ausserdem kann man die Angst bewaeltigen, in dem man genau das tut wovor man Angst hat. Mit weichen Knien und Schweisstropfen im GEsicht habe ich mich in die Tiefe gestuerzt. Ok, es sah mehr wie ein Bauchklatscher als eine Cliff-Sprung aus, aber egal, ich habs gemacht.

War ein echt super Gefuehl, aber ich muss das so schnell nicht mehr haben. Hier ein paar Ausschnitte:
Danach ging es zu der Elefantenfarm, ein bisschen Touriprogramm gehoert ja auch dazu. War schon beeindruckend wie die Riesendinger Mundarmonika spielen, Fussball kicken und malen. Aber eher etwas fuer die Familie.

Nach der Show war es schon 14.30 Uhr und ich hatte gerade mal 30 km von den anstehenden 150km geschafft. Ich also auf die Enduro geschmiessen und Vollgas gegeben. Nach 10km Serpentinen kam die erste Kreuzung und fuer mich das grosse Fragezeichen. Wo gehts lang? Ein paar freundliche Polizisten haben mir dann den Weg nach Smaoeng gezeigt, aber irgendwie hatte ich das Gefuehl, dass das nicht die STrasse war, die ich eigentlich nehmen wollte.
Jedenfalls, bin ich immer mehr in die Pampa reingefahren, von Touristen keine Spur, nur einheimische. Ich bin an ganz urspruenglichen Doerfern vorbeigekommen und habe mich irgendwie mit Handsprache nach Wat Chan durchgefragt. Die Dorfbewohner haben mir dann den Weg gezeigt, aber immer so die Augen verdreht und gesagt, es waere noch so weit.

Irgendwann (ich hatte laengst die Orientierung verloren und war auf die ANgaben der Dorfbewohner angewiesen) ging die Betonstrasse in eine Sand/Buckelpiste ueber. Ich dachte, wow, jetzt bin ich gleich da, aber die Piste zog sich ueber mehr als 60 km.

Das Gute was, dass ich die Enduro voll ausnuzten konnten und ich ueber Stock und Stein geheizt bin wie ein junger Gott. Ich habe mich auch nie hingelegt, ausser einmal, da bin ich im Sand auf einer steil abschuessigen Strecke voll ins Schwimmen geraten. Aber bin ich im Urlaub oder auf der Rallye Paris - Dakar?

Ich habe in manchen Orten einfach angehalten, freundlich gelaechelt und ein wenig mit den Einheimischen geplaudert. Es war wunderschoen, in so einer verlassenen Gegend zu sein, und irgendwie die Urspruenglichkeit zu fuehlen. Und das Heizen mit der Enduro war einfach ein Traum!
Auf der Fahrt sah man auch die vielen Brandrohdungen, die zu dieser Jahreszeit stattfinden.
Irgendwann, es wurde schon langsam schimmerig und Wat Chan war immer noch nicht in Sicht, hat es auch noch angefangen zu regnen. D.h., ich musste meine GEschwindigkeit drosseln. Voellig im Dunkeln und schon leicht panisch bin ich dann zu einem Armeekontrollpunkt angelangt und ich hatte schon befuerchtet an der burmesischen Grenze zu sein. Die jungen Soldaten waren aber total hilfsbereit und haben mir den Weg zu eine Gasthaus gezeigt.
Ausgehungert, durstig und ganz schoen kaputt bin ich dort angekommen und war so froh, gegen 8 Uhr endlich ein Bett und ein paar Ruehrerier zu bekommen. Die Huette war total sauber und schoen und ich bin gluecklich und todmuede ins Bett gefallen.
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Donnerstag, 19. April 2007
16. April: 2. Tag in Chiang Mai
hahnst, 11:52h
Hallo Ihr Lieben,
ich wollte mich wieder gesund und munter zurueck melden, auch wenn mein Po jetzt brennt, meine Muskeln ziemlich verspannt sind durch die Enduro Tour und eine rieisige Zahnluecke in meinem Mund klafft. Aber es war soooo geil. Ich kann es einfach nicht anders ausdruecken. Ich hatte soviel Spass mit der 250 Honda Enduro, es war einfach nur ein Traum. Ich werde sicherlich den Motorrad-Fuehrerschein machen.
Aber nun zurueck und der Reihe nach... Am 2. Tag in Chiang Mai habe ich mir die Enduro bei Joes Bike gemietet. Joe ist ein Deutscher, der schon seit 18 Jahren hier in seiner Werkstatt rumfriemelt und Motorraeder vermietet. Aber die Dinge top gepflegt und richtig im Schuss. Das ganze Anmieten hat ein wenig laenger gedauert, weil mein Pass noch bei einer anderen Mietstation lag, ich dann noch da hin musste und blabla. Jedenfalls bin ich dann gegen 13 Uhr mit meinem Rucksack und dem Ziel, nun drei Tage in den Bergen zu fahren, aus Chiang Mai rausgefahren. Ich habe mich natuerlich sofort verfahren und die falsche Abfahrt genommen. Kotz... Also halte ich an und versuche in der Karte zu schauen, wo ich bin. Gleichzeitig frage ich noch in einer Werkstatt nach. Als ich wieder wusste, wo ich hin muss, will ich die Maschine anschmeissen, aber ausser das der Starter durchdreht passiert nichts. Ich denke mir, dass geht ja schon super los. Voellig genervt rufe ich Joe an, sag ihm die Scheisskiste springt nicht mehr an und er soll mir eine neue bringen. Er fragt noch, habe ich den Zuendungsschalter auf an. Ich denke mir, wenn der Starter funktioniert wird der schon an sein. Weiss aber gar nicht genau, in welcher Position der an oder aus ist. Naja, Joe meint, sowas ist ihm noch nie passiert und schmeisst sich auf das Ersatzbike. Nach 10 Minuten rufe ich seinen Kompagnon an, und frage wo Spitzbube Joe bleibt. Naja und da kommen wir noch einmal auf den Zuedungsschalter zu sprechen... Huch, da habe ich wohl was uebersehen, denn die Kiste springt sofort an, als ich den Schalter umlege. Mist, wie viel Laerm um nichts und Joe durfte unverrichteter Dinge zurueck...
Ok, nach dieser Aktion war es schon ganz schoen spaet, also habe ich mich entschieden, nur einen Abstecher in die naehere Umgebung zu machen. Orchideenfarm, Wasserfaelle und eigentlich Elephantenshow standen auf dem Programm, aber Wasserfall war Eintritt zu teuer (man gewoehnt sich so schnell an die Billigkeit des Lebens hier) und ELephantenshow war schon vorbei. Mist, also bin ich einfach nur ein wenig umhergecruist, habe in einem sehr netten Cafe ausserhalb einen hoellisch guten Raspberry Cheescake gegessen und den Abend in CHiang Mai verbracht.
Ich bin dann frueh ins Bett gegangen, da ich den naechsten Morgen frueh aufstehen wollte, um den Tag richtig nutzen zu koennen und nicht so zu vertroedeln wie diesen. Aber es war auch sehr schoen, einfach mal den Tag fliessen zu lassen.
Hier ein paar EIndruecke von meinem ersten Ausflug mit der Enduro.
ich wollte mich wieder gesund und munter zurueck melden, auch wenn mein Po jetzt brennt, meine Muskeln ziemlich verspannt sind durch die Enduro Tour und eine rieisige Zahnluecke in meinem Mund klafft. Aber es war soooo geil. Ich kann es einfach nicht anders ausdruecken. Ich hatte soviel Spass mit der 250 Honda Enduro, es war einfach nur ein Traum. Ich werde sicherlich den Motorrad-Fuehrerschein machen.
Aber nun zurueck und der Reihe nach... Am 2. Tag in Chiang Mai habe ich mir die Enduro bei Joes Bike gemietet. Joe ist ein Deutscher, der schon seit 18 Jahren hier in seiner Werkstatt rumfriemelt und Motorraeder vermietet. Aber die Dinge top gepflegt und richtig im Schuss. Das ganze Anmieten hat ein wenig laenger gedauert, weil mein Pass noch bei einer anderen Mietstation lag, ich dann noch da hin musste und blabla. Jedenfalls bin ich dann gegen 13 Uhr mit meinem Rucksack und dem Ziel, nun drei Tage in den Bergen zu fahren, aus Chiang Mai rausgefahren. Ich habe mich natuerlich sofort verfahren und die falsche Abfahrt genommen. Kotz... Also halte ich an und versuche in der Karte zu schauen, wo ich bin. Gleichzeitig frage ich noch in einer Werkstatt nach. Als ich wieder wusste, wo ich hin muss, will ich die Maschine anschmeissen, aber ausser das der Starter durchdreht passiert nichts. Ich denke mir, dass geht ja schon super los. Voellig genervt rufe ich Joe an, sag ihm die Scheisskiste springt nicht mehr an und er soll mir eine neue bringen. Er fragt noch, habe ich den Zuendungsschalter auf an. Ich denke mir, wenn der Starter funktioniert wird der schon an sein. Weiss aber gar nicht genau, in welcher Position der an oder aus ist. Naja, Joe meint, sowas ist ihm noch nie passiert und schmeisst sich auf das Ersatzbike. Nach 10 Minuten rufe ich seinen Kompagnon an, und frage wo Spitzbube Joe bleibt. Naja und da kommen wir noch einmal auf den Zuedungsschalter zu sprechen... Huch, da habe ich wohl was uebersehen, denn die Kiste springt sofort an, als ich den Schalter umlege. Mist, wie viel Laerm um nichts und Joe durfte unverrichteter Dinge zurueck...
Ok, nach dieser Aktion war es schon ganz schoen spaet, also habe ich mich entschieden, nur einen Abstecher in die naehere Umgebung zu machen. Orchideenfarm, Wasserfaelle und eigentlich Elephantenshow standen auf dem Programm, aber Wasserfall war Eintritt zu teuer (man gewoehnt sich so schnell an die Billigkeit des Lebens hier) und ELephantenshow war schon vorbei. Mist, also bin ich einfach nur ein wenig umhergecruist, habe in einem sehr netten Cafe ausserhalb einen hoellisch guten Raspberry Cheescake gegessen und den Abend in CHiang Mai verbracht.
Ich bin dann frueh ins Bett gegangen, da ich den naechsten Morgen frueh aufstehen wollte, um den Tag richtig nutzen zu koennen und nicht so zu vertroedeln wie diesen. Aber es war auch sehr schoen, einfach mal den Tag fliessen zu lassen.
Hier ein paar EIndruecke von meinem ersten Ausflug mit der Enduro.
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Dienstag, 17. April 2007
15. April: 1. Tag in Chiang Mai (Thailand)
hahnst, 06:12h
Nachdem ich gegen 10 Uhr in ChiangMai gelandet war, ging es gleich ins Guesthouse. Ich hatte mir vorgenommen, dieses mal eine etwas guenstigere Variante zu besorgen. Das sehr empfohlene Guesthouse erwies sich dann aber als dunke Spelunke mit Zimmer ohne AC. Also habe ich wieder auf die netten Haeuser zurueckgegriffen und bin in dem herrlichen und total netten Re Hibiscus untergekommen, eine Oase in dieser doch sehr hektischen Stadt.

Chiang Mai ist das zweite grosse Backpacker Zentrum nach Bangkok. Die Stadt ist nicht soo gross, aber doch unuebersichtlich und ein wenig anonym. Es werden von Chiang Mai eine Vielzahl von Touren in die Berge und die Bergvolkdoerfern Thailands angeboten. Das meiste ist jedoch Touri Nepp, wo man in ein Disnezland Dorf faehrt, zwei Minuten auf einen Elefanten reitet und dann mit 20 Mann in einem Dampfer raften geht. Ich habe mich entschlossen, die Berge und den Norden auf eigene Faust mit einer Enduro zu erkunden. Leider habe ich keine anderen Mitstreiter fuer dieses Abenteuer gefunden trotz Nachfrage be idem Motorradverleih (deutscher Abstammung).
Aber zunaechst zurueck zum ersten Tag. Der Tag ist ziemlich schnell vorueber gegangen. Ich habe mich an den Laptop hier im Hotel gesetzt, und angefangen mein Tagebuch zu schreiben. Das hat soviel Spass gemacht, dass die Zeit nur so verflogen ist. Draussen tobte eh das Sonkran Fest und ich hatte keine Lust, schon wieder glitsch nass rumzulaufen.

Ich habe mir dann noch ein Mofa besorgen lassen ( die Damen des Guesthauses sind echt total hilfsbereit) und bin dann noch raus gefahren in die Stadt. Was da los war, war unglaublich. Die Stadt voller Autos, das Wasser wurde aus den dreckigen Kanaelen gefischt und die ganze Stadt war eine einzige Party Meile. Das ganze ebbte dann gegen 17 Uhr wieder ab und ich konnte mit meinem Mofa schoen durch die Strassen cruisen und mir die Stadt ein wenig genauer anschauen.
Ich war aber ziemlich kaputt und habe mich dann erst einmal aufs Ohr gelegt. Abends bin ich dann durch die Strassen gezogen, habe mir den Nachtmarkt angeschaut und war etwas Essen. Leider habe ich in meinem Hotel noch keinen wirklich kennengelernt, weil es sehr klein ist. Das war schon ein wenig komisch. Aber der Abend wurde gekroent durch eine supergeile Bar (Riverside Bar) direct am Fluss, wo Livebands die thailaendische Jugend und mich total mit ihrer mitreissenden Musik begeistert haben. Alle haben getanzt und mitgesungen und Party gemacht. Habe mich schon lange mich nicht mehr so amuesiert in einer Bar wie an diesem Abend obwohl ich ja eigentlich ganz allein da war. Bin auch ein wenig ins Gespraech gekommen, aber ueber ein paar Nettigkeiten hinaus war nichts drin, da die Englischkenntnisse der Thais doch sehr beschraenkt sind. Bin dann etwas beschwipst mit meinem Mofa wieder zurueck zum Hotel, wobei ich mich kurz verfahren habe und im Rotlichtmilieu gelandet bin. Die Damen konnten mir aber weiterhelfen… :-); So jetzt habt ihr was zum fantasieren.
Ich mache mich jetzt los auf den Weg zu meiner Motorrad-Tour. Die Erlebnisse werde ich wohl erst in einigen Tagen ins Netz stellen koennen, da ich nicht glaube, dass die Bergvoelker Internetzugang haben… Drueckt mir die Daumen, dass ich keinen Sturz baue…
Hier noch ein Foto von meiner Maschine:Eigentlich wurden diese Fotos einen Tag spaeter geschossen, aber ich komme jetzt nicht mehr dazu, diese Stories runterzuschreiben. Nur soviel: nach 5 km stand das Motorrad erst einmal still, nachdem ich angehalten habe um nach dem Weg zu fragen. Da hatte ich schon wieder einen Panikanfall...

Aber es war alles halb so schlimm und danach war ich das erste mal in den Bergen...


Chiang Mai ist das zweite grosse Backpacker Zentrum nach Bangkok. Die Stadt ist nicht soo gross, aber doch unuebersichtlich und ein wenig anonym. Es werden von Chiang Mai eine Vielzahl von Touren in die Berge und die Bergvolkdoerfern Thailands angeboten. Das meiste ist jedoch Touri Nepp, wo man in ein Disnezland Dorf faehrt, zwei Minuten auf einen Elefanten reitet und dann mit 20 Mann in einem Dampfer raften geht. Ich habe mich entschlossen, die Berge und den Norden auf eigene Faust mit einer Enduro zu erkunden. Leider habe ich keine anderen Mitstreiter fuer dieses Abenteuer gefunden trotz Nachfrage be idem Motorradverleih (deutscher Abstammung).
Aber zunaechst zurueck zum ersten Tag. Der Tag ist ziemlich schnell vorueber gegangen. Ich habe mich an den Laptop hier im Hotel gesetzt, und angefangen mein Tagebuch zu schreiben. Das hat soviel Spass gemacht, dass die Zeit nur so verflogen ist. Draussen tobte eh das Sonkran Fest und ich hatte keine Lust, schon wieder glitsch nass rumzulaufen.

Ich habe mir dann noch ein Mofa besorgen lassen ( die Damen des Guesthauses sind echt total hilfsbereit) und bin dann noch raus gefahren in die Stadt. Was da los war, war unglaublich. Die Stadt voller Autos, das Wasser wurde aus den dreckigen Kanaelen gefischt und die ganze Stadt war eine einzige Party Meile. Das ganze ebbte dann gegen 17 Uhr wieder ab und ich konnte mit meinem Mofa schoen durch die Strassen cruisen und mir die Stadt ein wenig genauer anschauen.
Ich war aber ziemlich kaputt und habe mich dann erst einmal aufs Ohr gelegt. Abends bin ich dann durch die Strassen gezogen, habe mir den Nachtmarkt angeschaut und war etwas Essen. Leider habe ich in meinem Hotel noch keinen wirklich kennengelernt, weil es sehr klein ist. Das war schon ein wenig komisch. Aber der Abend wurde gekroent durch eine supergeile Bar (Riverside Bar) direct am Fluss, wo Livebands die thailaendische Jugend und mich total mit ihrer mitreissenden Musik begeistert haben. Alle haben getanzt und mitgesungen und Party gemacht. Habe mich schon lange mich nicht mehr so amuesiert in einer Bar wie an diesem Abend obwohl ich ja eigentlich ganz allein da war. Bin auch ein wenig ins Gespraech gekommen, aber ueber ein paar Nettigkeiten hinaus war nichts drin, da die Englischkenntnisse der Thais doch sehr beschraenkt sind. Bin dann etwas beschwipst mit meinem Mofa wieder zurueck zum Hotel, wobei ich mich kurz verfahren habe und im Rotlichtmilieu gelandet bin. Die Damen konnten mir aber weiterhelfen… :-); So jetzt habt ihr was zum fantasieren.
Ich mache mich jetzt los auf den Weg zu meiner Motorrad-Tour. Die Erlebnisse werde ich wohl erst in einigen Tagen ins Netz stellen koennen, da ich nicht glaube, dass die Bergvoelker Internetzugang haben… Drueckt mir die Daumen, dass ich keinen Sturz baue…
Hier noch ein Foto von meiner Maschine:Eigentlich wurden diese Fotos einen Tag spaeter geschossen, aber ich komme jetzt nicht mehr dazu, diese Stories runterzuschreiben. Nur soviel: nach 5 km stand das Motorrad erst einmal still, nachdem ich angehalten habe um nach dem Weg zu fragen. Da hatte ich schon wieder einen Panikanfall...

Aber es war alles halb so schlimm und danach war ich das erste mal in den Bergen...

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14. April: Sonkran Fest in Sukhotai
hahnst, 05:06h
Erst einmal vielen Dank fuer die vielen Emails, die ich auf mein Online Tagebuch erhalten habe. Darueber habe ich mich sehr gefreut. Scheinbar ist e seine gute Idee, ueber dieses Medium im Kontakt mit meiner Heimat zu bleiben. Und ausserdem ist es ideal, um meine Eindruecke gleich festzuhalten. Auf vielfachen Wunsch werde ich noch ein paar mehr Fotos einzustellen. Das macht die Sache natuerlich auch spannender…
Ich werde auch versuchen, die Emails in den naechsten Tagen zu beantworten, aber bitte habt Verstaendnis dafuer, dass ich nicht 5 Stunden am Tag in einem dunklen Internet Café sitzen moechte.
So jetzt aber wieder zurueck zu meinem Tagebuch. Sukhotai ist die Wiege Thailands, hier war der erste Sitz der Koenige vonThailand bevor sie nach Bangkok vertrieben wurden. In Sukhotai und in ganz Thailand wird an diesem Wochenende das Neujahrsfest gefeiert. Das Wochenende dauert dabei von Donnerstag bis Montag.
Als wesentlicher Brauch wird dabei Spritzen bzw eimerweise Verschuetten von Wasser eingebuergert. Dabei werden alle Personen oder Autos, die auch nur in die Naehe des Wirkungsbereiches von Wasserpistolen bis hin zu panzerfaustartigen Ungetuemenen oder Wassereimer kommen, mit Wasser uebergossen. Da gibt es auch kein Pardon oder “bitte nicht, ich habe meine Kamera dabei und wollte doch nur Sightseeing machen” Man muss auch noch lachen und frohes neues Jahr wuenschen. Das ist sehr lustig, da von morgens bis abends die Menschen durch die Stadt mit ihren Pick-ups fahren und von am Strassenrand stehenden Wasser-Guerillakaempfern beschossen werden. Auf den Pick-ups befinden sich dann riesige Bottiche mit Wasser, die auch noch mit Eisbloecken scharf gemacht wurden, damit man fast einen Herzinfarkt abbekommt, wenn man das 6 Grad kalte Wasser kopfueber uebergegossen bekommt. Der Trubel hoert erst auf wenn die Sonne weggeht und die Lippen von den Leuten vor Kaelte bereits blau angelaufen sind und der Zitterfrost sich auf den Pick ups breit macht. Hier ein paar EIndruecke.


Ich habe am Anfang nur zugesehen, mir dann aber auch eine Wasser-Bazooka gekauft und alles abgeschossen (insbesondere die weiblichen Targets :-) was mir vor die Flinte kam.
Das wunderschoene an diesem Tag war, dass durch das Festival grosse Feierlichkeiten in Sukhotai organisiert wurden.

Nachmittags fanden dann die Wahl der Schoenheitskoenigin statt, es wurden die besten Wagen der Prozession gewaehlt. Irgendwie hat mich eine der Prinzessinnen immer so suess angelacht...

Und abends gab es Dorftanz und Dorf-Kick Boxing.

Und das schoenste war, dass die Tempel nachts erleuchtet wurden. Alles war sehr natuerlich, da keine Touris oder fast keine da waren. Ich habe eine Menge wunderschoener Fotos gemacht, hier eine kleine Auswahl.

Aber eigentlich hat der Tag ganz anders begonnen. Ich bin sehr frueh aufgestanden, bin im Morgengrauen zu der historischen Tempelstaette gefahren und habe als erster diesen Park betreten. Es war himmlisch und so friedlich. Die Sonne hat ganz sanft die Tempel angestrahlt und ich habe Fotos wie ein Weltmeister gemacht.



Dies war sicherlich einer der erlebnisreichsten und schoensten Tage bisher, auch wenn die Travellerszene in Sukhotai kleiner als erwartet war und ich durch die Wahl der guten Guesthouses und des Transportmittels Flugzeug weniger Kontakt mit Travellern hatte. Aber war kein Problem, da ich die ganze Zeit total beschaeftigt war.
Da das SonKran Fest jegliche Ausfluege unterbindet, da man weder Kamera mitnehmen kann, noch sich ein Moped ausleihen kann, weil man alle 5 Sekunden einen Eimer Wasser ins Gesicht gespuelt bekommt, habe ich mich enschieden, bereits einen Tag vorher nach Chiang Mai weiterzureisen. Insbesondere deshalb, weil Chiang Mai DIE Hochburg des SOnKran Festes sein soll. Also habe ich am naechsten Morgen meine Sachen gepackt und bin gegen 9.30 Uhr nach Chiang Mai geflogen.
Ich werde auch versuchen, die Emails in den naechsten Tagen zu beantworten, aber bitte habt Verstaendnis dafuer, dass ich nicht 5 Stunden am Tag in einem dunklen Internet Café sitzen moechte.
So jetzt aber wieder zurueck zu meinem Tagebuch. Sukhotai ist die Wiege Thailands, hier war der erste Sitz der Koenige vonThailand bevor sie nach Bangkok vertrieben wurden. In Sukhotai und in ganz Thailand wird an diesem Wochenende das Neujahrsfest gefeiert. Das Wochenende dauert dabei von Donnerstag bis Montag.
Als wesentlicher Brauch wird dabei Spritzen bzw eimerweise Verschuetten von Wasser eingebuergert. Dabei werden alle Personen oder Autos, die auch nur in die Naehe des Wirkungsbereiches von Wasserpistolen bis hin zu panzerfaustartigen Ungetuemenen oder Wassereimer kommen, mit Wasser uebergossen. Da gibt es auch kein Pardon oder “bitte nicht, ich habe meine Kamera dabei und wollte doch nur Sightseeing machen” Man muss auch noch lachen und frohes neues Jahr wuenschen. Das ist sehr lustig, da von morgens bis abends die Menschen durch die Stadt mit ihren Pick-ups fahren und von am Strassenrand stehenden Wasser-Guerillakaempfern beschossen werden. Auf den Pick-ups befinden sich dann riesige Bottiche mit Wasser, die auch noch mit Eisbloecken scharf gemacht wurden, damit man fast einen Herzinfarkt abbekommt, wenn man das 6 Grad kalte Wasser kopfueber uebergegossen bekommt. Der Trubel hoert erst auf wenn die Sonne weggeht und die Lippen von den Leuten vor Kaelte bereits blau angelaufen sind und der Zitterfrost sich auf den Pick ups breit macht. Hier ein paar EIndruecke.


Ich habe am Anfang nur zugesehen, mir dann aber auch eine Wasser-Bazooka gekauft und alles abgeschossen (insbesondere die weiblichen Targets :-) was mir vor die Flinte kam.
Das wunderschoene an diesem Tag war, dass durch das Festival grosse Feierlichkeiten in Sukhotai organisiert wurden.

Nachmittags fanden dann die Wahl der Schoenheitskoenigin statt, es wurden die besten Wagen der Prozession gewaehlt. Irgendwie hat mich eine der Prinzessinnen immer so suess angelacht...

Und abends gab es Dorftanz und Dorf-Kick Boxing.

Und das schoenste war, dass die Tempel nachts erleuchtet wurden. Alles war sehr natuerlich, da keine Touris oder fast keine da waren. Ich habe eine Menge wunderschoener Fotos gemacht, hier eine kleine Auswahl.

Aber eigentlich hat der Tag ganz anders begonnen. Ich bin sehr frueh aufgestanden, bin im Morgengrauen zu der historischen Tempelstaette gefahren und habe als erster diesen Park betreten. Es war himmlisch und so friedlich. Die Sonne hat ganz sanft die Tempel angestrahlt und ich habe Fotos wie ein Weltmeister gemacht.



Dies war sicherlich einer der erlebnisreichsten und schoensten Tage bisher, auch wenn die Travellerszene in Sukhotai kleiner als erwartet war und ich durch die Wahl der guten Guesthouses und des Transportmittels Flugzeug weniger Kontakt mit Travellern hatte. Aber war kein Problem, da ich die ganze Zeit total beschaeftigt war.
Da das SonKran Fest jegliche Ausfluege unterbindet, da man weder Kamera mitnehmen kann, noch sich ein Moped ausleihen kann, weil man alle 5 Sekunden einen Eimer Wasser ins Gesicht gespuelt bekommt, habe ich mich enschieden, bereits einen Tag vorher nach Chiang Mai weiterzureisen. Insbesondere deshalb, weil Chiang Mai DIE Hochburg des SOnKran Festes sein soll. Also habe ich am naechsten Morgen meine Sachen gepackt und bin gegen 9.30 Uhr nach Chiang Mai geflogen.
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Montag, 16. April 2007
13. April: Transfer nach Sukhotai
hahnst, 07:09h
Heute war eher ein Reisetag. MOrgens einen ziemlichen Hangover gehabt, Sachen gepackt, noch einmal in die Mall gefahren, ein paar T-Shirts und ein Tripod gekauft und dann ab zum Flughafen. Transfer nach Sukhotai, entspannter Flug und Transfer zum Lotus Village, eine sehr nett angelegte Bungalow-Anlage.
Aber das Gasthaus ist etwas ueberteuert. Abends noch was essen gegangen und dann todmuede ins Bett gefallen, nach der Lektuere des Laos Reisefuehrers. Der Bungalow ist ganz aus Holz, liegt im Gruenen und ist sehr sauber.
Aber das Gasthaus ist etwas ueberteuert. Abends noch was essen gegangen und dann todmuede ins Bett gefallen, nach der Lektuere des Laos Reisefuehrers. Der Bungalow ist ganz aus Holz, liegt im Gruenen und ist sehr sauber.
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12. April: 3. Tag in Bangkok
hahnst, 06:57h
Heute habe ich mich an die Amis drangehangen, denn sie haben einen Guide engagiert, die uns Bangkok zeigen wird. Zunaechst geht es in den Grand Palace. Ich bin noch keine 5 Minuten in dem Palast, da kommt der Schweiss schon aus allen Poren.

Der Palast ist ueberwaeltigend, das meinen die anderen 50,000 Leute, die mit uns da sind auch. Aber diese Kunstfertigkeit! Diese goldenen Tempel und Buddha/Statuen! Wahnsinn!
Leider muss man in diesem Palast lange Hosen und geschlossene Schuhe tragen, das gibt mir den Rest. In den Tempeln ist es etwas kuehler, da ist die Hitze leichter zu ertragen.

Danach ging es ab auf die Kanaele nach Thonburi, der Nachbarstadt von BKK. Hier spielt sich das Leben wirklich noch auf den Wasserwegen und Kanaelen ab, so wie frueher auch in Bangkok. Herrliche Fahrt bei frischem Wind in einem SPeedboot.
Zum Abschluss schauen wir uns den liegenden riesigen Buddha an und noch ein paar Tempel in der Stadt. Wieder ein sehr beeindruckender und erlebnisreicher Tag. Abends habe ich mir dann eine Massage fuer 5 EUR gegoennt, einfach herrlich…
Danach sind wir zum ABschluss noch einmal alle zusammen (die Amis und ich) losgezogen, waren in der Sirocco Bar im State Tower im 84 Stock mit Blick auf die ganze STadt von der Dachterrasse. Wow, das haut Dich einfach um. Jazzmusik im Freien in 300m Hoehe, das ist schon ein einmaliges Erlebnis.
Und danach? Richtig zum Abschluss noch ein mal Party, dieses mal zunaechst in der Q-Bar (eigentlich enttaeuschend) und danach wieder im Bed Supperclub (geile abgerockt)

Der Palast ist ueberwaeltigend, das meinen die anderen 50,000 Leute, die mit uns da sind auch. Aber diese Kunstfertigkeit! Diese goldenen Tempel und Buddha/Statuen! Wahnsinn!
Leider muss man in diesem Palast lange Hosen und geschlossene Schuhe tragen, das gibt mir den Rest. In den Tempeln ist es etwas kuehler, da ist die Hitze leichter zu ertragen.

Danach ging es ab auf die Kanaele nach Thonburi, der Nachbarstadt von BKK. Hier spielt sich das Leben wirklich noch auf den Wasserwegen und Kanaelen ab, so wie frueher auch in Bangkok. Herrliche Fahrt bei frischem Wind in einem SPeedboot.
Zum Abschluss schauen wir uns den liegenden riesigen Buddha an und noch ein paar Tempel in der Stadt. Wieder ein sehr beeindruckender und erlebnisreicher Tag. Abends habe ich mir dann eine Massage fuer 5 EUR gegoennt, einfach herrlich…
Danach sind wir zum ABschluss noch einmal alle zusammen (die Amis und ich) losgezogen, waren in der Sirocco Bar im State Tower im 84 Stock mit Blick auf die ganze STadt von der Dachterrasse. Wow, das haut Dich einfach um. Jazzmusik im Freien in 300m Hoehe, das ist schon ein einmaliges Erlebnis.
Und danach? Richtig zum Abschluss noch ein mal Party, dieses mal zunaechst in der Q-Bar (eigentlich enttaeuschend) und danach wieder im Bed Supperclub (geile abgerockt)
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