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Mittwoch, 30. Mai 2007
21.-24. Mai: Siem Reap und Angkor Wat und 1000 andere Tempel
hahnst, 09:18h
Gleich nach Ankunft in Siem Reap und vor Sonnenuntergang habe ich mich ins Taxi gesetzt und bin direkt zu dem Berg gefahren, auf dem ein Tempel ragt mit herrlichen Blick ueber Angkor Wat und die umliegenden Dschungelgebiete. Das Wetter war herrlich, Sonnenschein und klarer Himmel. Als ich unten am Berg angekommen bin, gab es leider das Problem, dass mich die Security nicht mehr hoch lassen wollte weil es schon nach 5 pm war. Ich bin fast verzweifelt und nach ein paar Minuten Diskussionen habe ich mich dann an dem Wachpersonal vorbeigeschlichen, die gerade mit dem Frust anderer Besucher beschaeftigt waren. Dann bin ich hochgewetzt um den Sonnenuntergang noch zu sehen, voellig fertig oben angelangt (nach 10 min) konnte ich nur noch die Schatten ueber dem Dschungel sehen, denn die SOnne hatte sich hinter Wolken verzogen! Sehr schade!

Abends war ich dann noch in einem sehr netten Lokal essen, mit Terrasse und Blick ueber die Stadt.
Ich hatte mir auch noch einen Fuehrer und Fahrer fuer den naechsten Tag besorgt.

Leider konnte der Fuehrer (Mr. Som Sok) erst gegen 7.30 Uhr am naechsten Tag, so dass ich den Sunrise ueber Angkor Wat am ersten Tag nicht sehen konnte. Aber Som war echt super, er hat mir die Tempel immer zu den Zeitpunkten gezeigt und die Ecken ausfindig gemacht, die nicht so ueberlaufen sind. Wir haben uns zunaechst Angkor Wat angeschaut, der groesste Tempel in Siem Reap. Es war sehr beeindruckend, obwohl ich es mir noch grosser vorgestellt hatte.

Danach ging es nach Da Tohm, ein Tempel, der vom Dschungel buchstaeblich vereinnahmt wurde und wo die Baeume aus den Waenden des Tempels spriessen. Hier wurde auch der Tomb Raider Film gedreht. Unglaublich zu sehen, wie so riesige Tempel im Laufe der Zeit einfach so vom Dschungel verschluckt werden. Jedes Mal, wenn wir aus dem Tempel zurueck kamen, gab es kaltes Wasser und Erfrischungstuecher. Habe mich gefuehlt wie ein Luxusurlauber… Zur Mittagszeit hat es dann geregnet wie aus Kuebeln und wir haben die eigentlich vorgesehene Ballongfahrt abgesagt. Dafuer sind wir zu einem Tempel etwas abseoits von SIem Reap gefahren.

Dieser Tempel, Bentea Srei, hat mich besonders durch den wunderschoenen rotten Sandstein beeindruckt, die feinen Gravuren und Bildhauereien in den Waenden und Tueren der einzelnen Tempel. Unglaublich, dass diese Tempel fuer fast 600 Jahre im Dschungel vergessen geschlummert haben.

Am spaeten Nachmittag sind wir dann noch auf den Berg geklettert, um die Spaetsonne auf Angkor Wat scheinen zu sehen. Danach ging es zurueck zu Angkor Wat und ich habe noch ein paar Fotos vom Sonnenuntergang gemacht. Dieser Tag war vollgepackt und ziemlich erschoepft bin ich im Hotel angekommen. Nach einem Dinner im meinem Stammlokal gings auch schon ab ins Bett.


Fuer den naechsten Tag hatte ich mir vorgenommen, etwas Geld zu sparen und den Luxus von Wagen und Fuehrer wegzulassen. Also habe ich mir ein Tuk Tuk und ein Fahrrad ausgeliehen und wollte radeln am zweiten Tag weitere Tempel erkunden. Ich bin sehr sehr frueh aufgestanden (gegen 4.40 Uhr) um den Sonnenaufgang bei Angkor Wat zu sehen. Und das hat sich wirklich gelohnt, denn der Sonnenaufgang war einfach unwerfend schoen. Ich habe herrliche Fotos geschossen und mit einem tollen Gluecksgefuehl bin ich gleich weiter zu den naechsten Tempel mit meinem Fahrrad gefahren. In Siem Reap gibt es bestimmt 20 verschiedene Tempelanlagen, die von verschiedenen Herrschern des Khmer Reiches in den Jahrhunderten zwischen 950 und 1400 erschaffen wurden. Jeder dieser Herrscher wollte seinen Vorgaenger uebertreffen und daher findet man hier eine solche Vielzahl von wunderbaren Tempelanlagen. Man muss schon genau wissen, was man wann sehen will, um nicht verloren zu gehen. Ich bin dann nach Angkor Thom gefahren, der groessten Stadt des Khmer Reiches mit dem Bayon Tempel im Zentrum der Anlage.

Der Bayon Tempel hat mehr als 40 Tuerme mit grossen Gesichter in den Sandstein gemeisselt. Unglaublich, wenn man die Vielzahl dieser in Stein gemeisselten Gesichter sieht. Ausserdem sind in diesem Tempel in den Gallerien eine Vielzahl von Reliefs enthalten, die die Geschichte des Khmer Reiches und die Kaempfe gegen die Cham und Thai Koenigreiche erzaehlen.

Es war schon ziemlich heiss und ich bin die Tuerme hoch und runter geklettert. Um etwas weniger Balast mitzuschleppen, habe ich meinen Rucksack mit Wasser etc. kurz auf der Treppe verstaut. Als ich nach 3 Minuten wiederkam, bekam ich einen Riesenschreck, denn der Rucksack war weg!!!

Wie wild bin ich dann umhergelaufen, habe mit den Security Leuten gesprochen und alle Ecken durchsucht, aber der Rucksack blieb verschwunden. Ich habe mich darueber total geaergert, wie ihr Euch vorstellen koennt, denn im Rucksack hatte ich die Memorycard mit den herrlichen Sunrise Bilder verstaut. Ausserdem war mein ipod nun auch weg. So ein Mist, 20 USD gespart, dafuer aber meine besten Fotos los. Voellig sauer bin ich erst einmal in der Mittagshitze zurueck zum Hotel geradelt. Das ganz liebe Personal hier in meinem Hotel hat gleich die Polizei verstaendigt, aber es kam dabei natuerlich nichts raus. Nach zwei erholsamen Stunden im Bett bin ich dann noch einmal zurueck zu den Tempelanlagen und ein letztes Mal auf den Berg gestiegen, um den Sonnenuntergang ganz zu sehen. Es war traumhaft, da sich die Sonne unter einer dunklen Wolkenschicht zeigte und gleichzeitig die Sonne und Regenguesse zu sehen waren.

Am naechsten Morgen habe ich dann noch ein paar andere Tempel angeschaut und bin etwas aus Siem Reap rausgefahren mit meinem Tuk Tuk Fahrer, um in das Flussbett gemeisselte Reliefs zu sehen. Aber die lange Anfahrt und der steile Anstieg zum Fluss haben sich nicht wirklich gelohnt. Nachmittags habe ich dann noch ein wenig relaxed, habe mit Hidden Cambodia meine Dirt Bike Tour besprochen und bin ein wenig durch sie Strassen geschlendert. Abends habe ich dann noch mit einem amerikanischen Paaerchen, welches ich in Laos kennen gelernt hatte, ziemlich lange zusammengesessen und wir haben unserer Erfahrungen ausgetauscht. Aber nach drei Tagen hatte ich auch erst einmal genug von Tempeln und ich habe mich total auf den Trip in den Norden von Kambodscha gefreut, den ich auf einer 250 ccm Enduro Honda und mit zwei Begeleitern am naechsten Morgen beginnen wuerde…


Abends war ich dann noch in einem sehr netten Lokal essen, mit Terrasse und Blick ueber die Stadt.
Ich hatte mir auch noch einen Fuehrer und Fahrer fuer den naechsten Tag besorgt.

Leider konnte der Fuehrer (Mr. Som Sok) erst gegen 7.30 Uhr am naechsten Tag, so dass ich den Sunrise ueber Angkor Wat am ersten Tag nicht sehen konnte. Aber Som war echt super, er hat mir die Tempel immer zu den Zeitpunkten gezeigt und die Ecken ausfindig gemacht, die nicht so ueberlaufen sind. Wir haben uns zunaechst Angkor Wat angeschaut, der groesste Tempel in Siem Reap. Es war sehr beeindruckend, obwohl ich es mir noch grosser vorgestellt hatte.

Danach ging es nach Da Tohm, ein Tempel, der vom Dschungel buchstaeblich vereinnahmt wurde und wo die Baeume aus den Waenden des Tempels spriessen. Hier wurde auch der Tomb Raider Film gedreht. Unglaublich zu sehen, wie so riesige Tempel im Laufe der Zeit einfach so vom Dschungel verschluckt werden. Jedes Mal, wenn wir aus dem Tempel zurueck kamen, gab es kaltes Wasser und Erfrischungstuecher. Habe mich gefuehlt wie ein Luxusurlauber… Zur Mittagszeit hat es dann geregnet wie aus Kuebeln und wir haben die eigentlich vorgesehene Ballongfahrt abgesagt. Dafuer sind wir zu einem Tempel etwas abseoits von SIem Reap gefahren.

Dieser Tempel, Bentea Srei, hat mich besonders durch den wunderschoenen rotten Sandstein beeindruckt, die feinen Gravuren und Bildhauereien in den Waenden und Tueren der einzelnen Tempel. Unglaublich, dass diese Tempel fuer fast 600 Jahre im Dschungel vergessen geschlummert haben.

Am spaeten Nachmittag sind wir dann noch auf den Berg geklettert, um die Spaetsonne auf Angkor Wat scheinen zu sehen. Danach ging es zurueck zu Angkor Wat und ich habe noch ein paar Fotos vom Sonnenuntergang gemacht. Dieser Tag war vollgepackt und ziemlich erschoepft bin ich im Hotel angekommen. Nach einem Dinner im meinem Stammlokal gings auch schon ab ins Bett.


Fuer den naechsten Tag hatte ich mir vorgenommen, etwas Geld zu sparen und den Luxus von Wagen und Fuehrer wegzulassen. Also habe ich mir ein Tuk Tuk und ein Fahrrad ausgeliehen und wollte radeln am zweiten Tag weitere Tempel erkunden. Ich bin sehr sehr frueh aufgestanden (gegen 4.40 Uhr) um den Sonnenaufgang bei Angkor Wat zu sehen. Und das hat sich wirklich gelohnt, denn der Sonnenaufgang war einfach unwerfend schoen. Ich habe herrliche Fotos geschossen und mit einem tollen Gluecksgefuehl bin ich gleich weiter zu den naechsten Tempel mit meinem Fahrrad gefahren. In Siem Reap gibt es bestimmt 20 verschiedene Tempelanlagen, die von verschiedenen Herrschern des Khmer Reiches in den Jahrhunderten zwischen 950 und 1400 erschaffen wurden. Jeder dieser Herrscher wollte seinen Vorgaenger uebertreffen und daher findet man hier eine solche Vielzahl von wunderbaren Tempelanlagen. Man muss schon genau wissen, was man wann sehen will, um nicht verloren zu gehen. Ich bin dann nach Angkor Thom gefahren, der groessten Stadt des Khmer Reiches mit dem Bayon Tempel im Zentrum der Anlage.

Der Bayon Tempel hat mehr als 40 Tuerme mit grossen Gesichter in den Sandstein gemeisselt. Unglaublich, wenn man die Vielzahl dieser in Stein gemeisselten Gesichter sieht. Ausserdem sind in diesem Tempel in den Gallerien eine Vielzahl von Reliefs enthalten, die die Geschichte des Khmer Reiches und die Kaempfe gegen die Cham und Thai Koenigreiche erzaehlen.

Es war schon ziemlich heiss und ich bin die Tuerme hoch und runter geklettert. Um etwas weniger Balast mitzuschleppen, habe ich meinen Rucksack mit Wasser etc. kurz auf der Treppe verstaut. Als ich nach 3 Minuten wiederkam, bekam ich einen Riesenschreck, denn der Rucksack war weg!!!

Wie wild bin ich dann umhergelaufen, habe mit den Security Leuten gesprochen und alle Ecken durchsucht, aber der Rucksack blieb verschwunden. Ich habe mich darueber total geaergert, wie ihr Euch vorstellen koennt, denn im Rucksack hatte ich die Memorycard mit den herrlichen Sunrise Bilder verstaut. Ausserdem war mein ipod nun auch weg. So ein Mist, 20 USD gespart, dafuer aber meine besten Fotos los. Voellig sauer bin ich erst einmal in der Mittagshitze zurueck zum Hotel geradelt. Das ganz liebe Personal hier in meinem Hotel hat gleich die Polizei verstaendigt, aber es kam dabei natuerlich nichts raus. Nach zwei erholsamen Stunden im Bett bin ich dann noch einmal zurueck zu den Tempelanlagen und ein letztes Mal auf den Berg gestiegen, um den Sonnenuntergang ganz zu sehen. Es war traumhaft, da sich die Sonne unter einer dunklen Wolkenschicht zeigte und gleichzeitig die Sonne und Regenguesse zu sehen waren.

Am naechsten Morgen habe ich dann noch ein paar andere Tempel angeschaut und bin etwas aus Siem Reap rausgefahren mit meinem Tuk Tuk Fahrer, um in das Flussbett gemeisselte Reliefs zu sehen. Aber die lange Anfahrt und der steile Anstieg zum Fluss haben sich nicht wirklich gelohnt. Nachmittags habe ich dann noch ein wenig relaxed, habe mit Hidden Cambodia meine Dirt Bike Tour besprochen und bin ein wenig durch sie Strassen geschlendert. Abends habe ich dann noch mit einem amerikanischen Paaerchen, welches ich in Laos kennen gelernt hatte, ziemlich lange zusammengesessen und wir haben unserer Erfahrungen ausgetauscht. Aber nach drei Tagen hatte ich auch erst einmal genug von Tempeln und ich habe mich total auf den Trip in den Norden von Kambodscha gefreut, den ich auf einer 250 ccm Enduro Honda und mit zwei Begeleitern am naechsten Morgen beginnen wuerde…

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20. und 21. Mai: Ho Chi Minh City
hahnst, 09:11h
Am naechsten Morgen haben wir zunaechst eine halbe Stunde nach einem Lokal gesucht, in dem es Brot und Marmelade gibt, weil ich nach 3 Tagen Nudelzsuppe zum Fruehstueck total unterzuckert war. Die Suche war aber leider erfolglos… Es gab wieder Reis mit zaehem Beef, ich will endlich mein Nutella und Philadephia zurueck!!!

Dann ging es mit Vollgas auf dem Ho Chi Minh Trail in die Hauptstadt. Dunc meinte, wir wuerden gegen 5 Uhr ankommen, deshalb haben wir auch die Cu Chi Tunner fuer den naechsten Tag geplant. Schienbar hat er wieder eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 45km/h unterstellt, aber nicht mit mir! Nach einigen Pausen, in denen ich auf meinen Guide warten musste (die anderen Easyrider haben schon gefragt, wo er denn steckt…) und einem mittelmaessigen bis ueblen Mittagessen sind wir dann gegen 2 Uhr in HCMC eingelaufen. Alle haben mir erzahaehlt, wie schrecklich der Verkehr mit den Millionen von Bikes ist, aber ich habe mich pudelwohl gefuehlt. Ich bin im Flow geschwommen und habe mich schnell an die harten Sitten wenns um Vorfahrt schneiden ging, gewoehnt. Dunc meinte nur ich waere ein crazy Driver und da hat er wahrscheinlich nicht ganz unrecht…

Tja, nach einer Stunde im Verkehr waren wir dann endlich auch in der City. Ich habe mich dann von Dunc geloest, weil ich einfach fuer mich allein die Stadt erkunden wollte. Bin dann gleich ins den Unabhaengigkeitspalast gefahren und danach habe ich einen Happen gegessen in einem sehr netten Lokal direkt neben dem Palast. Danach bin ich durch die Innenstadt geduest und bin dann in einen heftigen Regen geraten und musste mich klatschnass ins Hotel zurueckschlagen.

Abends waren wir dann mit Dunc und ein paar seiner Freunde in einer Flamenco Bar (Carmen) und danach noch in einer lokalen Disse. Da ich mir den abend davor die Finger verbrannt hatte, liess ich an diesem Abend gar nichts anbrennen, aber das war irgendwie auch langweilig. Die Jungs waren auch ziemlich muede so dass wir dann gegen 24 Uhr ins Hotel zurueckgefahren sind.


Am naechsten Morgen habe ich mich entschieden, nicht zu den Cu Chi Tunnel der Vietcong zu fahren, weil einfach die anfahrt zu lang gewesen waere. Stattdessen habe ich mich wieder ins Getuemmel gestuerzt, die Innenstadt mit ihren alten Kolonialgebaeuden bestaunt und war dann auch noch Shoppen. Die Zeit verflog nur so und dann war es auch schon wieder Zeit an den Flughafen Richtung Kambodscha zu fahren. Ich habe mich bei Dunc noch einmal sehr bedankt, auch wenn ich die letzten beiden Tage in HCMC auch ohne ihn gut ausgekommen waere. Habe ihm dann auch noch den Helm, den ich damals (vor fast zwei Monaten…) in Chiang Mai gelauft habe, geschenkt. Und ab ging es Richtung Angkor Wat, der Mutter aller Tempel, tief im Dschungel Kambodschas…




Dann ging es mit Vollgas auf dem Ho Chi Minh Trail in die Hauptstadt. Dunc meinte, wir wuerden gegen 5 Uhr ankommen, deshalb haben wir auch die Cu Chi Tunner fuer den naechsten Tag geplant. Schienbar hat er wieder eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 45km/h unterstellt, aber nicht mit mir! Nach einigen Pausen, in denen ich auf meinen Guide warten musste (die anderen Easyrider haben schon gefragt, wo er denn steckt…) und einem mittelmaessigen bis ueblen Mittagessen sind wir dann gegen 2 Uhr in HCMC eingelaufen. Alle haben mir erzahaehlt, wie schrecklich der Verkehr mit den Millionen von Bikes ist, aber ich habe mich pudelwohl gefuehlt. Ich bin im Flow geschwommen und habe mich schnell an die harten Sitten wenns um Vorfahrt schneiden ging, gewoehnt. Dunc meinte nur ich waere ein crazy Driver und da hat er wahrscheinlich nicht ganz unrecht…

Tja, nach einer Stunde im Verkehr waren wir dann endlich auch in der City. Ich habe mich dann von Dunc geloest, weil ich einfach fuer mich allein die Stadt erkunden wollte. Bin dann gleich ins den Unabhaengigkeitspalast gefahren und danach habe ich einen Happen gegessen in einem sehr netten Lokal direkt neben dem Palast. Danach bin ich durch die Innenstadt geduest und bin dann in einen heftigen Regen geraten und musste mich klatschnass ins Hotel zurueckschlagen.

Abends waren wir dann mit Dunc und ein paar seiner Freunde in einer Flamenco Bar (Carmen) und danach noch in einer lokalen Disse. Da ich mir den abend davor die Finger verbrannt hatte, liess ich an diesem Abend gar nichts anbrennen, aber das war irgendwie auch langweilig. Die Jungs waren auch ziemlich muede so dass wir dann gegen 24 Uhr ins Hotel zurueckgefahren sind.


Am naechsten Morgen habe ich mich entschieden, nicht zu den Cu Chi Tunnel der Vietcong zu fahren, weil einfach die anfahrt zu lang gewesen waere. Stattdessen habe ich mich wieder ins Getuemmel gestuerzt, die Innenstadt mit ihren alten Kolonialgebaeuden bestaunt und war dann auch noch Shoppen. Die Zeit verflog nur so und dann war es auch schon wieder Zeit an den Flughafen Richtung Kambodscha zu fahren. Ich habe mich bei Dunc noch einmal sehr bedankt, auch wenn ich die letzten beiden Tage in HCMC auch ohne ihn gut ausgekommen waere. Habe ihm dann auch noch den Helm, den ich damals (vor fast zwei Monaten…) in Chiang Mai gelauft habe, geschenkt. Und ab ging es Richtung Angkor Wat, der Mutter aller Tempel, tief im Dschungel Kambodschas…



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18.-19. Mai Easyrider Tour Dalat und Zentralvietnam
hahnst, 08:49h
Nach den doch sehr erholsamen Tagen am Strand von Mui Ne und aufgrund des Umstandes, dass es fuer Kite Surfen nicht genuegend Wind gab, habe ich mich entschlossen, das Hinterland von Vietnam auf einem Moped mit einem Guide zu erkunden, einer der sogenannten Easy Rider. Mir wurde von meinen amerikanischen Freunden, die ja in einem Schnelldurchlauf asien bereist haben, ein Easy Rider empfohlen, namens Dunc. Ich hatte ihn ja schon in Nha Trang getroffen und wir haben uns dann kurzfristig via SMS verstaendigt. Nachdem ich mit einem Riesen Jeep den ganzen Weg in die Berge und nach Dalat in weniger als 4 Stunden hinter mich gebracht hatte, hat mich Dunc gleich am Hotel abgeholt und wir sind was Essen gegangen und haben ein paar Bier getrunken und ueber die moeglichen Touren gesprochen.

Es gab verschiedene Moeglichkeiten, ich habe mich dann aber fuer die 4 Tages Tour nach Ho Chi Minh City entschieden, weil ich dann einerseits das zentrale Hochland von Vietnam und HCMC sehen konnte und ich ausserdem einen weiteren Reisetag vermeiden konnte, da die Fluege nach HCMC und weiter nach Kambodscha nicht optimal liegen. Also war der Plan wie folgt:
1. Tag Fahrt nach Lak, einem Ort direct an einem See, mit Unterkunft in der alten Urlaubsresidenz des Koenigs auf dem Berg, der den See und die angrenzenden Taeler ueberragt
2. Tag Fahrt nach Nga Nghia
3. Fahrt nach Ho Chi Minh City
4. Weiterer Tag in Ho Chi Minh City und Cu Chi Tunnels
Ausserdem wollte er mir noch ein Maedel verkaufen, die dann auf meinem Scooter mitfahren sollte und fuer Stimmung in der Nacht sorgen wuerde. Ich habe aber dankend abgelehnt... Eigentlich wollte der gute Dunc mich auch noch auf sein altes Honda 110ccm Motorrad packen, aber als ich gesehen habe, wie dieses alte Teil schon unter der Last meines Rucksacks und seiner Klamotten, Werkzeug etc. aechzte, war ich sehr froh, gleich darauf bestanden zu haben, dass ich mein eigenes Gefaehrt dabei haben will.


Ausserdem habe ich die anderen Touris auf den Mopeds sitzen sehen, festgekrallt am Sitz oder fest umschlungen mit dem Vodermann, sah einfach total uncool und pussymaessig aus. In den naechsten Tagen wuerde ich noch des oefteren froh sein, dass ich mein eigenes Mopedche dabei hatte…
Der erste Tag war echt anstrengend, er fing zwar ganz gemuetlich an mit ein paar Sehenswuerdigkeiten in um Dalat. Wir haben eine Blumenfarm, eine Kaffeefarm, eine Seidenproduktion, einen Wasserfall sowie verschiedene Familien auf unserem Weg besucht und haben ab und zu auch noch ein Paeuschen eingelegt. Dunc Maschine ist schon 15 Jahre alt und jeden mal wenn wir einen Berg hoch mussten, ist die Muehle immer abgefallen und ich musste fast in Standgas fahren, damit ich den Kollegen auf der Fahrt nicht verliere. Wenn ich da noch drauf gesessen haette, waeren wir wahrscheinlich noch heute unterwegs…


Auf dem Weg nach Lak haben wir dann noch an einigen Doerfern kurze Stops gemacht und ich habe noch die Moeglichkeit, ein paar Schnappschuesse zu machen. Dunc’s Erlaeuterungen erscheinen etwas einstudiert und an allen Punkten, wo wir halten, sitzen auch schon vier anderer Easyrider mit ihren Gaesten.


Das nervt ein wenig, da man ja gerade den Touris mal aus den Weg gehen will. Nach 8 langen Stunden und brennenden Po kommen wir dann kurz vor Einbruch der Dunkelheit angekommen. Ich haette auch die Moeglichkeit gehabt, bei den Locals zu schlafen, aber das habe ich lieber gelassen, nach dem ich die Huette gesehen habe, wo die anderen Traveller uebernachtet haben. Ich war so kaputt an diesem Abend, dass ich mich gegen 18 Uhr kurz schlafen gelegen habe, und wollte eine Stunde spaeter mit Dunc essen gehen. Leider bin ich voll eingeratzt und erst gegen 20.15Uhr wieder aufgewacht. Dunc hatte bereits gegessen, und ich habe dann gluecklicherweise auch noch einen Happen ergattern koennen in dem einzigen noch offenen Restaurant am See. Ich war auch tierisch hungrig, da wir den ganzen Tag nur ziemlich schlechten Essen bekommen haben. Danach bin ich wieder satt und immer noch todmuede ins Bett gefallen. Nach 220km auf dem Scooter wohl auch nachvollziehbar…

Am naechsten Morgen habe ich mich ganz frueh aufs Bike geworfen und die Umgebung erkundet. Das war herrlich. Die Dorfgemeinschaft ist immer frueh morgens und abends aktiv und die Leute ziehen sich in ihre Haeuser zurueck, wenn es zu heiss wird um die Mittagszeit. Die Reisfelder im Morgenlicht zu sehen, die Kinder wie sie spielen, die Maenner auf ihren Traktoren oder Ochsenkarren , die Frauen beim Ernten oder Saen des Reises in den Feldern, die Kuehe auf den Strassen und die vielen anderen kleinen und unvergesslichen Eindruecke machen diese Erkundungsfahrten so einzigartig.





Ich musste mich dann sputen, denn eigentlich wollten wir um 8.30 Uhr losfahren, aber das war mir auch egal. Nach dem Fruehstueck jabe ich mich dann auch noch entschieden, eine Dorf am anderen Ende des Sees mit dem Boot zu besuchen. Dunc wurde ganz nervoes und meinte, wir kaemen erst im Dunkeln an, wenn wir nicht auf dem Weg ein paar Stops weglassen wuerden. Er hat aber nicht mit meiner Durchschnittsgeschwindigkeit von 75km/h auf dem breiten Ho Chi Minh Trail gerechnet… Naja, das Dorf war mehr Tourinepp und viel weniger interessant als meine Erkundungstour am Morgen, aber die Fahrt auf dem Boot und der Anblick der Elefanten, die Touristen auf ihrem Ruecken ueber den See transportierten , war sehr nett. Die Elefanten waren bis zu den Ohren im Wasser verschwunden, ich weiss gar nicht, wie die Leute in den Sitzen trocken geblieben sind. Weiter gings dann durch einige Regionalstaedte zu unserem Mittagsessen,.

Ich war irgendwie noch die frische Kueche in Mui Ne gewoehnt und daher wurde ich mal wieder vom Essen enttaeuscht, aber man kann in diesen abgelegen Orten auch nicht zu viel verlangen.

Wir sind dann auf den Ho Chi Minh Trail gekommen und nach einem Abstecher zu einem weiteren Wasserfall ging es direct nach Nhg Giang. Da Dunc mir soviel Angst gemacht hat bezueglich unserer Ankunftszeit bin ich dann auf dem Ho Chi minh Trail ziemlich gehzeizt, ich hatte keinen Bock hinter ihm her zu schleichen, Lieber habe ich ab und zu angehalten, und noch ein paar Fotos gemacht. An diesem Tag haben wir wieder mehr als 230km hinter uns gebracht und wir sind ueberpuenktlich in dem Provinzkaff angekommen. Die Herberge war ordentlich und nett, das Abendessen Klasse und abends waren wir dann sogar noch auf einem auch im Fernsehen uebertragenen Festival der dort ansaessigen Minderheitenstaemme.


Das war schon ein ganz schoenes Spektakel und alle haben mich angeschaut als ob ich von einem anderen Stern kaeme. Scheinbar sind Europaer hier wirklich sehr selten gesehen. Alle wollten Fotos mit mir und sogar der Lokalfotograf fuer die Presse hat mich mit ein paar Kids fotografiert. Dunc war nur auf einmal so komisch, ging immer von mir weg und das war mir wiederum peinlich weil die Leute in Vietnamesich auf mich eingeredet haben Spaeter hat er mir erzaehlt, dass die Sicherheitspolizei ihn in die Mangel genommen hat und nach seinen Papieren gefragt hat. Scheinbar wollten die nicht, dass Westler zu nah mit der Landbevoelkerung ins Gespraech kommen, insbesondere da am naechsten Tag Wahlen in ganz Vietnam anstanden.


Danach sind wir noch in der Dorfdisco gewesen und ich musste mal wieder Lehrgeld zahlen. Scheinbar muss man den Maedels, die zu Dir kommen und mit Dir gebrochen Englisch sprechen am Ende nicht nur einen Drink ausgeben, sondern auch noch 10 USD. Das fand ich ziemlich unverschaemt, insbesondere weil ich mich mit der Dame nur aus Anstand unterhalten habe und micht unhoeflich sein wollte. Naja, man lernt halt nie aus…

Es gab verschiedene Moeglichkeiten, ich habe mich dann aber fuer die 4 Tages Tour nach Ho Chi Minh City entschieden, weil ich dann einerseits das zentrale Hochland von Vietnam und HCMC sehen konnte und ich ausserdem einen weiteren Reisetag vermeiden konnte, da die Fluege nach HCMC und weiter nach Kambodscha nicht optimal liegen. Also war der Plan wie folgt:
1. Tag Fahrt nach Lak, einem Ort direct an einem See, mit Unterkunft in der alten Urlaubsresidenz des Koenigs auf dem Berg, der den See und die angrenzenden Taeler ueberragt
2. Tag Fahrt nach Nga Nghia
3. Fahrt nach Ho Chi Minh City
4. Weiterer Tag in Ho Chi Minh City und Cu Chi Tunnels
Ausserdem wollte er mir noch ein Maedel verkaufen, die dann auf meinem Scooter mitfahren sollte und fuer Stimmung in der Nacht sorgen wuerde. Ich habe aber dankend abgelehnt... Eigentlich wollte der gute Dunc mich auch noch auf sein altes Honda 110ccm Motorrad packen, aber als ich gesehen habe, wie dieses alte Teil schon unter der Last meines Rucksacks und seiner Klamotten, Werkzeug etc. aechzte, war ich sehr froh, gleich darauf bestanden zu haben, dass ich mein eigenes Gefaehrt dabei haben will.


Ausserdem habe ich die anderen Touris auf den Mopeds sitzen sehen, festgekrallt am Sitz oder fest umschlungen mit dem Vodermann, sah einfach total uncool und pussymaessig aus. In den naechsten Tagen wuerde ich noch des oefteren froh sein, dass ich mein eigenes Mopedche dabei hatte…
Der erste Tag war echt anstrengend, er fing zwar ganz gemuetlich an mit ein paar Sehenswuerdigkeiten in um Dalat. Wir haben eine Blumenfarm, eine Kaffeefarm, eine Seidenproduktion, einen Wasserfall sowie verschiedene Familien auf unserem Weg besucht und haben ab und zu auch noch ein Paeuschen eingelegt. Dunc Maschine ist schon 15 Jahre alt und jeden mal wenn wir einen Berg hoch mussten, ist die Muehle immer abgefallen und ich musste fast in Standgas fahren, damit ich den Kollegen auf der Fahrt nicht verliere. Wenn ich da noch drauf gesessen haette, waeren wir wahrscheinlich noch heute unterwegs…


Auf dem Weg nach Lak haben wir dann noch an einigen Doerfern kurze Stops gemacht und ich habe noch die Moeglichkeit, ein paar Schnappschuesse zu machen. Dunc’s Erlaeuterungen erscheinen etwas einstudiert und an allen Punkten, wo wir halten, sitzen auch schon vier anderer Easyrider mit ihren Gaesten.


Das nervt ein wenig, da man ja gerade den Touris mal aus den Weg gehen will. Nach 8 langen Stunden und brennenden Po kommen wir dann kurz vor Einbruch der Dunkelheit angekommen. Ich haette auch die Moeglichkeit gehabt, bei den Locals zu schlafen, aber das habe ich lieber gelassen, nach dem ich die Huette gesehen habe, wo die anderen Traveller uebernachtet haben. Ich war so kaputt an diesem Abend, dass ich mich gegen 18 Uhr kurz schlafen gelegen habe, und wollte eine Stunde spaeter mit Dunc essen gehen. Leider bin ich voll eingeratzt und erst gegen 20.15Uhr wieder aufgewacht. Dunc hatte bereits gegessen, und ich habe dann gluecklicherweise auch noch einen Happen ergattern koennen in dem einzigen noch offenen Restaurant am See. Ich war auch tierisch hungrig, da wir den ganzen Tag nur ziemlich schlechten Essen bekommen haben. Danach bin ich wieder satt und immer noch todmuede ins Bett gefallen. Nach 220km auf dem Scooter wohl auch nachvollziehbar…

Am naechsten Morgen habe ich mich ganz frueh aufs Bike geworfen und die Umgebung erkundet. Das war herrlich. Die Dorfgemeinschaft ist immer frueh morgens und abends aktiv und die Leute ziehen sich in ihre Haeuser zurueck, wenn es zu heiss wird um die Mittagszeit. Die Reisfelder im Morgenlicht zu sehen, die Kinder wie sie spielen, die Maenner auf ihren Traktoren oder Ochsenkarren , die Frauen beim Ernten oder Saen des Reises in den Feldern, die Kuehe auf den Strassen und die vielen anderen kleinen und unvergesslichen Eindruecke machen diese Erkundungsfahrten so einzigartig.





Ich musste mich dann sputen, denn eigentlich wollten wir um 8.30 Uhr losfahren, aber das war mir auch egal. Nach dem Fruehstueck jabe ich mich dann auch noch entschieden, eine Dorf am anderen Ende des Sees mit dem Boot zu besuchen. Dunc wurde ganz nervoes und meinte, wir kaemen erst im Dunkeln an, wenn wir nicht auf dem Weg ein paar Stops weglassen wuerden. Er hat aber nicht mit meiner Durchschnittsgeschwindigkeit von 75km/h auf dem breiten Ho Chi Minh Trail gerechnet… Naja, das Dorf war mehr Tourinepp und viel weniger interessant als meine Erkundungstour am Morgen, aber die Fahrt auf dem Boot und der Anblick der Elefanten, die Touristen auf ihrem Ruecken ueber den See transportierten , war sehr nett. Die Elefanten waren bis zu den Ohren im Wasser verschwunden, ich weiss gar nicht, wie die Leute in den Sitzen trocken geblieben sind. Weiter gings dann durch einige Regionalstaedte zu unserem Mittagsessen,.

Ich war irgendwie noch die frische Kueche in Mui Ne gewoehnt und daher wurde ich mal wieder vom Essen enttaeuscht, aber man kann in diesen abgelegen Orten auch nicht zu viel verlangen.

Wir sind dann auf den Ho Chi Minh Trail gekommen und nach einem Abstecher zu einem weiteren Wasserfall ging es direct nach Nhg Giang. Da Dunc mir soviel Angst gemacht hat bezueglich unserer Ankunftszeit bin ich dann auf dem Ho Chi minh Trail ziemlich gehzeizt, ich hatte keinen Bock hinter ihm her zu schleichen, Lieber habe ich ab und zu angehalten, und noch ein paar Fotos gemacht. An diesem Tag haben wir wieder mehr als 230km hinter uns gebracht und wir sind ueberpuenktlich in dem Provinzkaff angekommen. Die Herberge war ordentlich und nett, das Abendessen Klasse und abends waren wir dann sogar noch auf einem auch im Fernsehen uebertragenen Festival der dort ansaessigen Minderheitenstaemme.


Das war schon ein ganz schoenes Spektakel und alle haben mich angeschaut als ob ich von einem anderen Stern kaeme. Scheinbar sind Europaer hier wirklich sehr selten gesehen. Alle wollten Fotos mit mir und sogar der Lokalfotograf fuer die Presse hat mich mit ein paar Kids fotografiert. Dunc war nur auf einmal so komisch, ging immer von mir weg und das war mir wiederum peinlich weil die Leute in Vietnamesich auf mich eingeredet haben Spaeter hat er mir erzaehlt, dass die Sicherheitspolizei ihn in die Mangel genommen hat und nach seinen Papieren gefragt hat. Scheinbar wollten die nicht, dass Westler zu nah mit der Landbevoelkerung ins Gespraech kommen, insbesondere da am naechsten Tag Wahlen in ganz Vietnam anstanden.


Danach sind wir noch in der Dorfdisco gewesen und ich musste mal wieder Lehrgeld zahlen. Scheinbar muss man den Maedels, die zu Dir kommen und mit Dir gebrochen Englisch sprechen am Ende nicht nur einen Drink ausgeben, sondern auch noch 10 USD. Das fand ich ziemlich unverschaemt, insbesondere weil ich mich mit der Dame nur aus Anstand unterhalten habe und micht unhoeflich sein wollte. Naja, man lernt halt nie aus…
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