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Dienstag, 8. Mai 2007
8. Mai Ein weiterer Tag in den Umzugskabinen Hoi Ans...
hahnst, 18:20h
Heute morgen bin ich in aller Herrgottsfruehe auf mein Mietmofa gestiegen und bin Richtung My Son gefahren, der alten Koenigsstadt der Champas, die vor den Nyugen Vietnam regiert haben.
Die Tempel und Anlagen in My Son sind aehnlich wie die Tempel in Angkor Wat in Kambodscha, aber bei weitem nicht so gut erhalten bzw. Imposant. Das Champa haben Vietnam vom 4. bis zum 11. Jahrhundert beherrscht.
Der Weg nach My Son war superschoen, endlich konnte ich wieder anhalten wo ich wollte, die Bauern beim Reisernten beobachten, auf einen Schulhof gehen und die Doerfer und Landschaft in meinem Tempo und nicht auf dem Ruecksitz eines Minibiusses geniessen.

Es ist einfach Klasse zu sehen, wie z.B. Hnderte von Jungs und Maedchen in ihren schnicken Schuluniformen nach der Schule mit ihrem Fahrrad nach Hause fahren.
Das war eigentlich das schoenste an dem Ausflug, denn die Ruinen in My Son sind jetzt nicht so beeindruckend und man braucht schon viel Phantasie um sich vorstellen zu koennen, wie diese Koenigsstadt einmal ausgesehen hat. Die Amis haben hier die Vietcong volles Programm in Besachuss genommen und so ziemlich jeden Tempel, der noch stand, weggebombt.
Wieder zurueck in Hoi An, wurden die letzten Aenderungen an den Anzuegen vorgenommen und danach ging es zum ersten Mal an den Strand. Ah, war das herrlich, sich in eine Liege zu schmeissen, sich in die Sonne zu legen, einen Mango Banana Shake zu trinken und einfach mal die Selle baumeln zu lassen. Das Meer ist hier ziemlich wild und die Wellen waren eine Wucht. Hat echt Spass gemacht sich, sich in die Wellen zu schmeissen. Bin dann in der Nachmittagssonne eingedoest und danach noch ein wenig am Strand spazieren gegangen. Zwei Schweiserinnen haben mich dann ganz verzweifelt nach Bars gefragt, wo abends hier noch richtig was los ist, leider konnte ich ihnen da auch nicht weiter helfen…
So und jetzt sitze ich schon wieder viel zu lange vor dem Computer, mein Magen knurrt und mein Koerper schreit nach einer Dusche. Werde jetzt noch den letzten Abend in Hoi An geniessen und morgen fliege ich dann nach Nha Trang, wo mich hoffentlich Strand, Sonne und Spass erwarten…

Die Tempel und Anlagen in My Son sind aehnlich wie die Tempel in Angkor Wat in Kambodscha, aber bei weitem nicht so gut erhalten bzw. Imposant. Das Champa haben Vietnam vom 4. bis zum 11. Jahrhundert beherrscht.
Der Weg nach My Son war superschoen, endlich konnte ich wieder anhalten wo ich wollte, die Bauern beim Reisernten beobachten, auf einen Schulhof gehen und die Doerfer und Landschaft in meinem Tempo und nicht auf dem Ruecksitz eines Minibiusses geniessen.

Es ist einfach Klasse zu sehen, wie z.B. Hnderte von Jungs und Maedchen in ihren schnicken Schuluniformen nach der Schule mit ihrem Fahrrad nach Hause fahren.
Das war eigentlich das schoenste an dem Ausflug, denn die Ruinen in My Son sind jetzt nicht so beeindruckend und man braucht schon viel Phantasie um sich vorstellen zu koennen, wie diese Koenigsstadt einmal ausgesehen hat. Die Amis haben hier die Vietcong volles Programm in Besachuss genommen und so ziemlich jeden Tempel, der noch stand, weggebombt.
Wieder zurueck in Hoi An, wurden die letzten Aenderungen an den Anzuegen vorgenommen und danach ging es zum ersten Mal an den Strand. Ah, war das herrlich, sich in eine Liege zu schmeissen, sich in die Sonne zu legen, einen Mango Banana Shake zu trinken und einfach mal die Selle baumeln zu lassen. Das Meer ist hier ziemlich wild und die Wellen waren eine Wucht. Hat echt Spass gemacht sich, sich in die Wellen zu schmeissen. Bin dann in der Nachmittagssonne eingedoest und danach noch ein wenig am Strand spazieren gegangen. Zwei Schweiserinnen haben mich dann ganz verzweifelt nach Bars gefragt, wo abends hier noch richtig was los ist, leider konnte ich ihnen da auch nicht weiter helfen…
So und jetzt sitze ich schon wieder viel zu lange vor dem Computer, mein Magen knurrt und mein Koerper schreit nach einer Dusche. Werde jetzt noch den letzten Abend in Hoi An geniessen und morgen fliege ich dann nach Nha Trang, wo mich hoffentlich Strand, Sonne und Spass erwarten…

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7. Mai Hoi An (Zentralvietnam)
hahnst, 18:20h
Ja, habe den halben Tag mit der Besichtung der Stadt verbracht... Morgens bin ich ganz frueh auf den Fischmarkt gegangen, das war eine Augenweide und eine Reizueberflutung fuer alle Sinne. Im Guten wie im Schlechten Sinne.
Ich habe immer aufgepasst, dass die mir nicht die Fischsosse ueber meine Klamotten schuetten, damit ich danach nicht rieche wie eine Fischkutter.

...und die andere Haelfte mit dem Anprobieren von Anzuegen. Und habe dann auch noch den Fehler gemacht zu glauben, dass die Vietnamesen italienische Schuhe in einigermassen Qualitaet kopieren koennen. SIE KOENNEN ES NICHT!!! Lasst Euch das gesagt sein und vermeidet es auf jeden Fall, hier Schuhe zu bestellen. Das wird ein grosser Reinfall. Sie zeigen Dir die Schuhe von Gucci und Zegna und wer weiss von wem und zum Schluss kriegst Du ein paar Treter in bewaehrter RENO Qualitaet. Solche Elefantenschuhe, wie sie mir vorgefuehrt wurden sieht man sonst nur im Sonder Super Billisch Ramschverkauf. EINE EINZIGE KATASTROPHE. Ich muss nur zusehen, dass ich meine Kohle wieder bekomme. Sonst sind die Ersparnisse beim Smoking gleich wieder zum Teil aufgebraucht.
Der Tag ist wie im Fluge vergangen. Abends habe ich dann mit Mat und Sonja in einem Fischrestaurant gegessen und Krabben bestellt. Ich glaube, dass war meine erste ganze und so schnell auch mein letzte Krabbe. Um das bisschen Fleisch aus den Greifarmen zu puhlen, brauchst Du schon chirurgische Fingerfertigkeiten und danach hast noch mehr Kohldampf als vorher. Habe dann noch einen ordentlichen Cheescake mit extra Kalorien verspeist. Das hat dann meine Stimmung wieder auf Hoechststaende gebracht. Heute war es endlich mal nicht regnerisch und die Sonne kam ab und zu mal raus.
Ich habe immer aufgepasst, dass die mir nicht die Fischsosse ueber meine Klamotten schuetten, damit ich danach nicht rieche wie eine Fischkutter.

...und die andere Haelfte mit dem Anprobieren von Anzuegen. Und habe dann auch noch den Fehler gemacht zu glauben, dass die Vietnamesen italienische Schuhe in einigermassen Qualitaet kopieren koennen. SIE KOENNEN ES NICHT!!! Lasst Euch das gesagt sein und vermeidet es auf jeden Fall, hier Schuhe zu bestellen. Das wird ein grosser Reinfall. Sie zeigen Dir die Schuhe von Gucci und Zegna und wer weiss von wem und zum Schluss kriegst Du ein paar Treter in bewaehrter RENO Qualitaet. Solche Elefantenschuhe, wie sie mir vorgefuehrt wurden sieht man sonst nur im Sonder Super Billisch Ramschverkauf. EINE EINZIGE KATASTROPHE. Ich muss nur zusehen, dass ich meine Kohle wieder bekomme. Sonst sind die Ersparnisse beim Smoking gleich wieder zum Teil aufgebraucht.
Der Tag ist wie im Fluge vergangen. Abends habe ich dann mit Mat und Sonja in einem Fischrestaurant gegessen und Krabben bestellt. Ich glaube, dass war meine erste ganze und so schnell auch mein letzte Krabbe. Um das bisschen Fleisch aus den Greifarmen zu puhlen, brauchst Du schon chirurgische Fingerfertigkeiten und danach hast noch mehr Kohldampf als vorher. Habe dann noch einen ordentlichen Cheescake mit extra Kalorien verspeist. Das hat dann meine Stimmung wieder auf Hoechststaende gebracht. Heute war es endlich mal nicht regnerisch und die Sonne kam ab und zu mal raus.
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6. Mai Fahrt nach Hue und Weiterfahrt nach Hoi An
hahnst, 18:19h
Der dritte Tag mit Regen in Folge. Langsam geht mir das Wetter echt auf die Nuesse, insbesondere wenn ich die Wetteraussichten in Deutschland sehe. Wahrscheinlich ist mein Buchsbaum auf meiner Terasse schon laengst vertrocknet. Mist daran habe ich gar nicht gedacht. Waere jammerschade.
Hue ist die alte Koenigsstadt Vietnams, wurde aber in den Kriegen mit Frankreich und den Amis ziemlich zerstoert, so dass von dem Koenigspalast nicht mehr viel uebrig ist.


War trotzdem interessant, sich die Reste anzuschauen. Insbesondere die Grabstaetten der Koenige waren imposant, eingebettet in einem Park und mit mehr als 15 Gebaeuden (insbesondere fuer die zum Teil mehr als 100 Konkubinen, die nach dem Tod des Herrschers in diesem Areal verbleiben mussten bis sie dahingeschieden sind).

Ich habe die Tour bei Dauerregen auf einem Mofa gemacht, wir wollten naemlich gegen 2 Uhr schon wieder weiter Richtung Hoi An, da das Wetter so mies war. War ne ziemlich knappe Geschichte, denn ich haette fast den Bus verpasst, da ich mich in der Stadt verfahren habe.

Ziemlich durchnaesst ging es dann in einem Bus nach Hoi An, wo wir gegen 17 Uhr angekommen sind. Hoi An ist das Paradies fuer Anzuege und sonstige Schneiderwaren (NICHT FUER SCHUHE, wie ich spaeter feststellen musste…)
Habe gleich am ersten Tag einen Smoking und ein paar Sommersachen machen lassen. War echt ziemlich guenstig, wenn du hier auch nichts geschenkt bekommst. Die Stadt ist total entspannend, sehr schoen Gassen, nette Lokale und weniger Stress als in Hanoi oder Hue. Hier kann man es wirklich ein paar Tage aushalten und das muss man auch wenn man will, dass die Anzuege ordentlich aussehen am Schluss…
Hue ist die alte Koenigsstadt Vietnams, wurde aber in den Kriegen mit Frankreich und den Amis ziemlich zerstoert, so dass von dem Koenigspalast nicht mehr viel uebrig ist.


War trotzdem interessant, sich die Reste anzuschauen. Insbesondere die Grabstaetten der Koenige waren imposant, eingebettet in einem Park und mit mehr als 15 Gebaeuden (insbesondere fuer die zum Teil mehr als 100 Konkubinen, die nach dem Tod des Herrschers in diesem Areal verbleiben mussten bis sie dahingeschieden sind).

Ich habe die Tour bei Dauerregen auf einem Mofa gemacht, wir wollten naemlich gegen 2 Uhr schon wieder weiter Richtung Hoi An, da das Wetter so mies war. War ne ziemlich knappe Geschichte, denn ich haette fast den Bus verpasst, da ich mich in der Stadt verfahren habe.

Ziemlich durchnaesst ging es dann in einem Bus nach Hoi An, wo wir gegen 17 Uhr angekommen sind. Hoi An ist das Paradies fuer Anzuege und sonstige Schneiderwaren (NICHT FUER SCHUHE, wie ich spaeter feststellen musste…)
Habe gleich am ersten Tag einen Smoking und ein paar Sommersachen machen lassen. War echt ziemlich guenstig, wenn du hier auch nichts geschenkt bekommst. Die Stadt ist total entspannend, sehr schoen Gassen, nette Lokale und weniger Stress als in Hanoi oder Hue. Hier kann man es wirklich ein paar Tage aushalten und das muss man auch wenn man will, dass die Anzuege ordentlich aussehen am Schluss…
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4. und 5.Mai Trip in die Halong Bay auf dem Luxusdampfer Dragons Pearl
hahnst, 18:14h
Heute ging es also in die malerische Halong Bay mit mehr als 2000 kleinen Insel und Felsen in der Bucht vor Hanoi. Ich hatte mich schon sehr darauf gefreut, da ich eines der schoensten Boote gebucht hatte und es mir mal so richtig gut gehen lassen wollte. Schon einen Cocktail trinken auf der Sonnenterasse des Bootes etc. Das Boot hat 18 Kabinen und ca. 36 Gaeste. Nach der 4 stuendigen Fahrt sind wir dann gegen 12 Uhr aufs Boot gekommen, alles prima nur leider hat es angefangen zu regnen und der Himmel war sehr dunkel und die Sicht ziemlich mies.

Wir haben es uns aber erst einmal in unseren Kajueten bequem gemacht und gehofft, dass der Regen bald wieder aufhoert. Aber pustekuchen, der Regen wurde zunaechst auch noch staerker und es kuehlte sich merkluich ab. War echt eine Klasse Idee, Daniel alle meine langen Klamotten mitgegeben habe. Habe dann alle meine T-Shirts angezogen, um eine Unterkuehlung zu vermeiden. Irgendwann, hat sich dann zumindest der Regen gelegt und wir konnten dann einen kleinen Ausflug auf eine Insel machen, wo ich die giftigste Schlange Vietnams hautnah erleben durfte.

Die Leute mit mir auf dem Luxusliner Dragon’s Pearl waren eigentlich sehr interessant: ein staendig betrunkener aber weitgereister Ami in den spaeten 40er, 20 Paaerchen, die auf dem Weg in eine neuen Heimat waren, alle ohne Job und feste Bleibe, dafuer aber sehr cool und relaxed. (die einen zog es nach UK von Neuseeland und die anderen von Japan nach Australien). Dann noch ein Honeymoon Paaerchen, dass sich aber sehr rar gemacht hat und ein Kolumbianer Paaerchen, der Freund war aber halb Schweizer und hat in St. Gallen srtudiert und nun in Peking einen Job angenommen.
Abends haben wir dann super gegessen, auch wenn mich davor der Suess-Heiss-Hunger gepackt hat und ich bei einem der schwimmenden Maerkte fuer einen voellig ueberzogenen Preis Oreo Kekse eingkauft und vertilgt hatte.
Gegen 10.30 Uhr war dann Ruhe auf dem Boot, nur auf einigen der anderen geparkten Boote war noch richtig Stimmung. Leider gab es kein Shuttle Boot… Der betrunkene Ami wurde dann noch von der weiblichen Reiseleitung angebaggert, nach dem Motto, brauchst Du denn nicht noch eine Frau. Da habe ich mich schnell verzogen…

Bin dann in dem herrlich Bett friedlich aber leicht unterkuehlt eingeschlafen…
Den naechsten Morgen wollte ich dann extra frueh aufstehen, um den Sonnenaufgang zwischen den Felsfoirmationen zu beobachten, nachdem ich aber die Gardine weggezogen habe und ich nur ein tiefes dunkles Grau am Himmel sah, habe ich mich gleich wieder umgedreht…
Fruehstueck haben wir dann draussen auf dem Deck zelebriert, es hatte mittlerweile aufgehoert zu regnen. Der Vietnam Kaffee ist immer wieder Klasse…

Nach einer Stunde crusien durch die Bucht sind wir irgendwann zu einer Grotte gefahren, ganz nach dem Motto “another hole in …” ihr wisst schon… Aber die Hoehle war sehr schoen und farbig illuminiert, das war ganz nett. Bin wahrscheinlich durch die vielen Dinge der letzten Wochen ein wenig verwoehnt.

Nach zwei weiteren und fast heiteren Stunden durch die Bucht mit Brunch ging es auch schon wieder Richtung Hafen und danach nach Hanoi in einem 4 stuendigen Busmarathon. Ich hatte auch noch mein Flugticket geaendert, so dass ich gleich am gleichen Abend noch Richtung Sueden in die Mitte Vietnams nach Hue geflogen bin. Mat und Sonja (das Paaerchen, dass nach Australien zieht) haben mich begleitet, wir sind im gleichen Hotel abgestiegen und gemeinsam Essen gegangen. Mein erster Burger in 6 Wochen! War Klasse…

Wir haben es uns aber erst einmal in unseren Kajueten bequem gemacht und gehofft, dass der Regen bald wieder aufhoert. Aber pustekuchen, der Regen wurde zunaechst auch noch staerker und es kuehlte sich merkluich ab. War echt eine Klasse Idee, Daniel alle meine langen Klamotten mitgegeben habe. Habe dann alle meine T-Shirts angezogen, um eine Unterkuehlung zu vermeiden. Irgendwann, hat sich dann zumindest der Regen gelegt und wir konnten dann einen kleinen Ausflug auf eine Insel machen, wo ich die giftigste Schlange Vietnams hautnah erleben durfte.

Die Leute mit mir auf dem Luxusliner Dragon’s Pearl waren eigentlich sehr interessant: ein staendig betrunkener aber weitgereister Ami in den spaeten 40er, 20 Paaerchen, die auf dem Weg in eine neuen Heimat waren, alle ohne Job und feste Bleibe, dafuer aber sehr cool und relaxed. (die einen zog es nach UK von Neuseeland und die anderen von Japan nach Australien). Dann noch ein Honeymoon Paaerchen, dass sich aber sehr rar gemacht hat und ein Kolumbianer Paaerchen, der Freund war aber halb Schweizer und hat in St. Gallen srtudiert und nun in Peking einen Job angenommen.
Abends haben wir dann super gegessen, auch wenn mich davor der Suess-Heiss-Hunger gepackt hat und ich bei einem der schwimmenden Maerkte fuer einen voellig ueberzogenen Preis Oreo Kekse eingkauft und vertilgt hatte.
Gegen 10.30 Uhr war dann Ruhe auf dem Boot, nur auf einigen der anderen geparkten Boote war noch richtig Stimmung. Leider gab es kein Shuttle Boot… Der betrunkene Ami wurde dann noch von der weiblichen Reiseleitung angebaggert, nach dem Motto, brauchst Du denn nicht noch eine Frau. Da habe ich mich schnell verzogen…
Bin dann in dem herrlich Bett friedlich aber leicht unterkuehlt eingeschlafen…
Den naechsten Morgen wollte ich dann extra frueh aufstehen, um den Sonnenaufgang zwischen den Felsfoirmationen zu beobachten, nachdem ich aber die Gardine weggezogen habe und ich nur ein tiefes dunkles Grau am Himmel sah, habe ich mich gleich wieder umgedreht…
Fruehstueck haben wir dann draussen auf dem Deck zelebriert, es hatte mittlerweile aufgehoert zu regnen. Der Vietnam Kaffee ist immer wieder Klasse…

Nach einer Stunde crusien durch die Bucht sind wir irgendwann zu einer Grotte gefahren, ganz nach dem Motto “another hole in …” ihr wisst schon… Aber die Hoehle war sehr schoen und farbig illuminiert, das war ganz nett. Bin wahrscheinlich durch die vielen Dinge der letzten Wochen ein wenig verwoehnt.

Nach zwei weiteren und fast heiteren Stunden durch die Bucht mit Brunch ging es auch schon wieder Richtung Hafen und danach nach Hanoi in einem 4 stuendigen Busmarathon. Ich hatte auch noch mein Flugticket geaendert, so dass ich gleich am gleichen Abend noch Richtung Sueden in die Mitte Vietnams nach Hue geflogen bin. Mat und Sonja (das Paaerchen, dass nach Australien zieht) haben mich begleitet, wir sind im gleichen Hotel abgestiegen und gemeinsam Essen gegangen. Mein erster Burger in 6 Wochen! War Klasse…
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3. Mai Trip zur Perfume Pagoda nahe Hanoi
hahnst, 18:13h
Sorry, dass ich die letzten Tage offline war, aber irgendwie bin ich nur umhergereist und hatte keine Zeit, mein Tagebuch ordentlich zu fuehren und Bilder einzustellen. Aber das hole ich jetzt mal nach.
Also am 3. Mai bin ich morgens gegen 5 Uhr in Hanoi angekommen, habe eine Dusche in meinem Hotel genommen, ein paar Emails gecheckt und dann gegen 8 Uhr morgens gleich weiter zur Perfume Pagoda, eine Altarstaette inmitten einer grossen Grotte, die aussieht wie ein Drachenschlund.
Die Vietnamesen sind ja heiss auf jede Pagoda, die es in diesem Land gibt. Die latschen auf noch den hoechsten Berg, um dann Raeucherstaebchen vor einem Buddha Altar anzuzuenden.
Nach rund einer Stunde im Bus mit dem ueblcihen Stop an einem Souvenirmarkt sind wir dann zu dem Ausgangspunkt des Trips angekommen. Da lagen dann rund 1 Millionen Ruderboote fuer die Pilger zur Pagoda. ZU dem Berg mit der Pagoda gelangt man naemlich nur auf dem Wasserwege ueber Kanaele. Es war ziemlich warm an diesem Tag (es sollte der letzte fuer die naechsten 5 Tage sein…) und die leichte Brise auf dem Booetchen hat auch nicht gerade die Hitze gemildert. Aber es war ganz entspannend, die Reisfelder und Enten zu beobachten und auf dem seichten Wasser dahinzugleiten.
Danach ging es dann auf die Insel mit jenem Berg, den es zu erklimmen galt, wenn man die Grotte sehen wollte. Es gab Gott sei Dank neben dem sehr sehr sehr muehsamen Aufstieg per pedes auch noch die Easy Going Alternative Lift. Ich habe natuerlich nach den Schweissausbruch Erfahrungen beim Wasserfall in Luang Prabang die zusaetzlichen 2 Dollar investiert und habe mich hochfahren lassen. Ich glaube dass waren die bestangelegtesten 2 Dollar im ganzen Urlaub.
Oben angekommen, sind wir dann in die Hoelle hinabgestiegen und haben uns die Grotte angeschaut. Wie meinte dann einer meiner Mitreisenden: “It is just another hole in a wall”. Das hat es ziemlich genau getroffen, auch wenn der Eingang ganz imposant war.

Den Weg nach unten bin ich dann gelaufen und ich habe bei jeder Stufe gedacht, wie haette ich wohl ausgesehen, wenn ich die nach oben gelaufen waere. Ich glaube, mich haetten sie erst einmal in ein Sauerstoffzelt legen muessen… Ich habe ein amerikansiches Ehepaar kennengelernt, die mit ueber 70 mehr als 130 Laender besucht haben. War ziemmlich beeeindruckend, genauso wie ihre Ausruestung. Alles vom feinsten, bei der ersten Schauer, haben sie gleich ihr Regencape rausgeholt, ich habe noch nicht einmal einen Pullover, geschweige denn eine Jacke dabei…

Yo, abends bin ich dann mit Sara und David Essen gegangen und ich hatte das leckerste Eis in diesem Urlaub (an Eiscafe Christina kommt natuerlich keiner dran). David hatte extreme Magenschmerzen und war den ganzen Tag ausgefallen. Daher konnten sie auch nicht in die Halong Bay. Es war leider der letzte Abend mit den beiden.
Also am 3. Mai bin ich morgens gegen 5 Uhr in Hanoi angekommen, habe eine Dusche in meinem Hotel genommen, ein paar Emails gecheckt und dann gegen 8 Uhr morgens gleich weiter zur Perfume Pagoda, eine Altarstaette inmitten einer grossen Grotte, die aussieht wie ein Drachenschlund.
Die Vietnamesen sind ja heiss auf jede Pagoda, die es in diesem Land gibt. Die latschen auf noch den hoechsten Berg, um dann Raeucherstaebchen vor einem Buddha Altar anzuzuenden.
Nach rund einer Stunde im Bus mit dem ueblcihen Stop an einem Souvenirmarkt sind wir dann zu dem Ausgangspunkt des Trips angekommen. Da lagen dann rund 1 Millionen Ruderboote fuer die Pilger zur Pagoda. ZU dem Berg mit der Pagoda gelangt man naemlich nur auf dem Wasserwege ueber Kanaele. Es war ziemlich warm an diesem Tag (es sollte der letzte fuer die naechsten 5 Tage sein…) und die leichte Brise auf dem Booetchen hat auch nicht gerade die Hitze gemildert. Aber es war ganz entspannend, die Reisfelder und Enten zu beobachten und auf dem seichten Wasser dahinzugleiten.
Danach ging es dann auf die Insel mit jenem Berg, den es zu erklimmen galt, wenn man die Grotte sehen wollte. Es gab Gott sei Dank neben dem sehr sehr sehr muehsamen Aufstieg per pedes auch noch die Easy Going Alternative Lift. Ich habe natuerlich nach den Schweissausbruch Erfahrungen beim Wasserfall in Luang Prabang die zusaetzlichen 2 Dollar investiert und habe mich hochfahren lassen. Ich glaube dass waren die bestangelegtesten 2 Dollar im ganzen Urlaub.
Oben angekommen, sind wir dann in die Hoelle hinabgestiegen und haben uns die Grotte angeschaut. Wie meinte dann einer meiner Mitreisenden: “It is just another hole in a wall”. Das hat es ziemlich genau getroffen, auch wenn der Eingang ganz imposant war.

Den Weg nach unten bin ich dann gelaufen und ich habe bei jeder Stufe gedacht, wie haette ich wohl ausgesehen, wenn ich die nach oben gelaufen waere. Ich glaube, mich haetten sie erst einmal in ein Sauerstoffzelt legen muessen… Ich habe ein amerikansiches Ehepaar kennengelernt, die mit ueber 70 mehr als 130 Laender besucht haben. War ziemmlich beeeindruckend, genauso wie ihre Ausruestung. Alles vom feinsten, bei der ersten Schauer, haben sie gleich ihr Regencape rausgeholt, ich habe noch nicht einmal einen Pullover, geschweige denn eine Jacke dabei…

Yo, abends bin ich dann mit Sara und David Essen gegangen und ich hatte das leckerste Eis in diesem Urlaub (an Eiscafe Christina kommt natuerlich keiner dran). David hatte extreme Magenschmerzen und war den ganzen Tag ausgefallen. Daher konnten sie auch nicht in die Halong Bay. Es war leider der letzte Abend mit den beiden.
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