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Donnerstag, 3. Mai 2007
2. Mai: 2. Ausflugstag nach Sapa
hahnst, 03:57h
Am zweiten Tag haben wir es relativ enstpannt angehen lassen. Nach dem Fruehstueck sind wir mit einer Gruppe von 6 Leuten dann zu einem Wasserfall und zu einer Badestelle gelaufen, es ging immer bergab und das war gut so...
Das Wasser war sehr frisch, dafuer aber auch ziemlich kalt. Quellwasser eben. Ich habe mich zunaechst nur mit meinen Fuessen reingetraut, bin dann irgendwie ausgerutscht und dann lag ich eh schon im Wasser. Habe fast einen Herzinfarkt bekommen, so kalt war das.
Es hat sich angefuehlt wie wenn man aus der Sauna in dieses eisklate Abkuehlbecken springt, wo einem vor Schmerz fast die Fuesse abfallen und anfangen zu brennen. Nach ein paar Sekunden war es aber angenehm und sehr erfrischend. Unsere Fuehrerin hat uns dann noch ein paar Schauergeschichten aus Ihrer Kindheit erzaehlt, wahrscheinlich um das Trinkgeld zu erhoehen.
Den Weg nach oben haben wir faulen Saecke dann wieder mit einem Moped zurueckgelegt und wir sind an einer Vielzahl schwitzender und schnaufender Touristen vorbeigekommen, die den Aufstieg in der Mittagshizte unbedingt selbst machen wollten (vielleicht um die 60Ct. fuer den Fahrer zu sparen), und haben uns dabei koestlich amuesiert.
Den vorherigen Abend hatten wir eine Super franzoesische Baeckerei ausfindig gemacht mit total leckerem Kuchen und Suessigkeiten und einer sehr angenehmen Antmosphaere. Hier haben wir uns dann gegen 2 Uhr ganz bequem gemacht, ein frisches Baguette gegessen, Creme Brulee bestellt und das Leben genossen. David wollte danach doch noch den Berg hochlaufen und die Schmerzen der anderen Geschundenen nachempfinden. Das habe ich mir dann erspart und wir haben uns in ein sehr nettes Hotel eingeschlichen und uns auf Liegestuehlen bequem gemacht. Das ging auch 5 Minuten gut bis die Bediensteten spitz bekommen hatten, dass wir keine Gaeste sind. Nach zaehen Verhandlungen konnte ich fuer uns ein Bleiberecht erkaempfen, musste dafuer aber eine kleine Gebuehr bezahlen. Das war sie aber allemal wert, denn ich habe dann total entspannt in der Sonne gelegen, gelesen und mich dann auf den Weg zu meiner Fussrefelxzonen Massage gemacht, die ganz schoen schmerzhaft war. Wow, ich habe die Medium Alterbative gewaehlt und mich zum Teil schon vor Schmerzen gekruemmt. Ich weiss ja nicht was geschehen waere, wenn ich Option "Hard" gewaehlt haette. Wahrscheinlich haetten sie mir dann Rasierklingen in die Fussohle gedrueckt...
Tja und dann war da noch das Thema mit dem Ticket. Die Rezeption meines Hotels hatte sdcheinbar ein Ticket fuer mich besorgt, was unter in dem Ort bereitlag, wo der Zug abfaehrt. Aber die ganze Sache war mir nicht ganz koscher, weil immer wieder andere Zahlen und Fakten im SPiel waren. Irgendwie traute ich demganzen Spiel nicht ganz. Ich habe dann eine Quittung bekommen und sollte mich unten im Ort in dem Restaurant melden, wo auch die anderen ihre Tickets bekommen wuerden. Ok, alles klar, und los gings im Bus Richtung Cao Lai. Unten angekommen, gebe ich wie besprochen meine Quittung dem Typen, der danach fragt. Da wir noch Zeit haben, gehe ich in der Zwischenzeit noch einmal in ein Internetcafe, um Enmails zu checken. Als ich gegen 20.15 Uhr wieder zurueckkomme, haben zwar alle ihr Ticket nur meins war nicht dabei. Also frage ich den Typen, was los ist und er murmelt besorgt etwas, was ich nicht verstehe. nach 5 Minuten kommt er angesprintet, sagt mein Zug faehrt in 5 Minuten und drueckt mir ein Ticket in die Hand. Alle anderen aus unserer Gruppe fahren aber um 21.15 uhr und ich bin ziemlich misstrauisch und sauer und will das Ticket haben, wofuer ich eine Quittung bekommen habe (mit Abteilnummer und Bettnummer...) Aber dieses Ticket ist scheinbar an einen anderen Suchenden gegangen... Also werde ich fast genoetigt, meine Sachen zu schnappen und im Eiltempo zum Zug zu rennen. Als wir in der Eingangshalle ankommen, sehen wir den Zug abfahren... Ich denken, so eine Scheisse, jetzt kommst Du doch nicht hier weg... Voller Panik werde ich dann nach einigem Hin und Her dazu bewogen, auf einem Moped dem Zug hinterherzufahren und in der naechsten Station einzusteigen. Ohne Helm, im Dunkeln mit Hoellentempo fuhr ich dann auf dem Beifahrersitz eines Mopeds chinesischer Produktion Richtung Unbekannt. Ich bin vor Angst und Wut fast ausgeflippt. Der Typ ist gefahren wie ein Wahnsinniger und ich wusste nicht, ob ich nun 20km oder 150km durch die Nacht heizen wuerde. Wow, dass war Stress pur. Nach ca. 25 Minuten sind wir dann in einem Ort angekommen und er hat mich am Bahnhof heil und munter und sehr erleichtert rausgelassen. ich habe dann sogar noch einen Liegeplatz bekommen und konnte nach diesem Adrenalinstoss irgendwann sogar einschlafen...
Gegen 5 Uhr bin ich dann wieder in Hanoi angekommen und jetzt geht es gleich weiter zur Perfume Pagoda...
Das Wasser war sehr frisch, dafuer aber auch ziemlich kalt. Quellwasser eben. Ich habe mich zunaechst nur mit meinen Fuessen reingetraut, bin dann irgendwie ausgerutscht und dann lag ich eh schon im Wasser. Habe fast einen Herzinfarkt bekommen, so kalt war das.
Es hat sich angefuehlt wie wenn man aus der Sauna in dieses eisklate Abkuehlbecken springt, wo einem vor Schmerz fast die Fuesse abfallen und anfangen zu brennen. Nach ein paar Sekunden war es aber angenehm und sehr erfrischend. Unsere Fuehrerin hat uns dann noch ein paar Schauergeschichten aus Ihrer Kindheit erzaehlt, wahrscheinlich um das Trinkgeld zu erhoehen.
Den Weg nach oben haben wir faulen Saecke dann wieder mit einem Moped zurueckgelegt und wir sind an einer Vielzahl schwitzender und schnaufender Touristen vorbeigekommen, die den Aufstieg in der Mittagshizte unbedingt selbst machen wollten (vielleicht um die 60Ct. fuer den Fahrer zu sparen), und haben uns dabei koestlich amuesiert.
Den vorherigen Abend hatten wir eine Super franzoesische Baeckerei ausfindig gemacht mit total leckerem Kuchen und Suessigkeiten und einer sehr angenehmen Antmosphaere. Hier haben wir uns dann gegen 2 Uhr ganz bequem gemacht, ein frisches Baguette gegessen, Creme Brulee bestellt und das Leben genossen. David wollte danach doch noch den Berg hochlaufen und die Schmerzen der anderen Geschundenen nachempfinden. Das habe ich mir dann erspart und wir haben uns in ein sehr nettes Hotel eingeschlichen und uns auf Liegestuehlen bequem gemacht. Das ging auch 5 Minuten gut bis die Bediensteten spitz bekommen hatten, dass wir keine Gaeste sind. Nach zaehen Verhandlungen konnte ich fuer uns ein Bleiberecht erkaempfen, musste dafuer aber eine kleine Gebuehr bezahlen. Das war sie aber allemal wert, denn ich habe dann total entspannt in der Sonne gelegen, gelesen und mich dann auf den Weg zu meiner Fussrefelxzonen Massage gemacht, die ganz schoen schmerzhaft war. Wow, ich habe die Medium Alterbative gewaehlt und mich zum Teil schon vor Schmerzen gekruemmt. Ich weiss ja nicht was geschehen waere, wenn ich Option "Hard" gewaehlt haette. Wahrscheinlich haetten sie mir dann Rasierklingen in die Fussohle gedrueckt...
Tja und dann war da noch das Thema mit dem Ticket. Die Rezeption meines Hotels hatte sdcheinbar ein Ticket fuer mich besorgt, was unter in dem Ort bereitlag, wo der Zug abfaehrt. Aber die ganze Sache war mir nicht ganz koscher, weil immer wieder andere Zahlen und Fakten im SPiel waren. Irgendwie traute ich demganzen Spiel nicht ganz. Ich habe dann eine Quittung bekommen und sollte mich unten im Ort in dem Restaurant melden, wo auch die anderen ihre Tickets bekommen wuerden. Ok, alles klar, und los gings im Bus Richtung Cao Lai. Unten angekommen, gebe ich wie besprochen meine Quittung dem Typen, der danach fragt. Da wir noch Zeit haben, gehe ich in der Zwischenzeit noch einmal in ein Internetcafe, um Enmails zu checken. Als ich gegen 20.15 Uhr wieder zurueckkomme, haben zwar alle ihr Ticket nur meins war nicht dabei. Also frage ich den Typen, was los ist und er murmelt besorgt etwas, was ich nicht verstehe. nach 5 Minuten kommt er angesprintet, sagt mein Zug faehrt in 5 Minuten und drueckt mir ein Ticket in die Hand. Alle anderen aus unserer Gruppe fahren aber um 21.15 uhr und ich bin ziemlich misstrauisch und sauer und will das Ticket haben, wofuer ich eine Quittung bekommen habe (mit Abteilnummer und Bettnummer...) Aber dieses Ticket ist scheinbar an einen anderen Suchenden gegangen... Also werde ich fast genoetigt, meine Sachen zu schnappen und im Eiltempo zum Zug zu rennen. Als wir in der Eingangshalle ankommen, sehen wir den Zug abfahren... Ich denken, so eine Scheisse, jetzt kommst Du doch nicht hier weg... Voller Panik werde ich dann nach einigem Hin und Her dazu bewogen, auf einem Moped dem Zug hinterherzufahren und in der naechsten Station einzusteigen. Ohne Helm, im Dunkeln mit Hoellentempo fuhr ich dann auf dem Beifahrersitz eines Mopeds chinesischer Produktion Richtung Unbekannt. Ich bin vor Angst und Wut fast ausgeflippt. Der Typ ist gefahren wie ein Wahnsinniger und ich wusste nicht, ob ich nun 20km oder 150km durch die Nacht heizen wuerde. Wow, dass war Stress pur. Nach ca. 25 Minuten sind wir dann in einem Ort angekommen und er hat mich am Bahnhof heil und munter und sehr erleichtert rausgelassen. ich habe dann sogar noch einen Liegeplatz bekommen und konnte nach diesem Adrenalinstoss irgendwann sogar einschlafen...
Gegen 5 Uhr bin ich dann wieder in Hanoi angekommen und jetzt geht es gleich weiter zur Perfume Pagoda...
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1. Mai : 1. Ausflugstag von Hanoi nach Sapa
hahnst, 03:28h
Ziemlich ausgeruht haben wir unseren Schlafzug verlassen und sind dann wie die anderen Touris auch von ihrem Touroperator in einen der vielen Minibusse manoevriert wurden. Nach einer halben STunde lustigen Serpentinen-Fahrens waren wir dann in unserem Hotel. Das Summit Hotel in Sapa.
Ich habe ein Zimmer mit herrlicher Aussicht bekommen...
...und nach einem ordentlich Fruehstueck (der Kaffee und die Broetchen in Vietnam sind um Laengen besser als in Thailand oder Laos) hat uns dann eine 1,30m grosse Trekking Guide Dame aus dem Stamm der Berggnome empfangen und uns zu unserer ersten "Trekking-Tour" begleitet.
Im Minutentakt sind scheinbar die organisierten Touren gestartet, denn wir konnten verschiedene Gruppen vor uns ausmachen.
Man hat sich dann an den vielen Staenden wiedergetroffen, wo man neben Getraenken auch allen moeglichen Souvenirglimpim von den in Scharen auftretenen 1,30m grossen Damen ersteigern. Manchmal war es nicht anstrengend den Weg hochzugehen, sondern man hat sich wie bei der Tour de France gefuehlt, wo immer nur ein ganz schmaler Spalier freigelassen wurde, um weiter auf dem Weg voranzukommen und die Wege waren belagert von Maedchen und Frauen die eine ganze Vielzahl von Produkte - angefangen mit Kopfkissenbezuegen ueber Umhaenge und Armbaendern und Armreifen bis hin zu kleinen Musikinstrumenten, an den Mann bzw Touri bringen wollten.
Der Spaziergang war aber trotzdem herrlich, die Sonne hat geschienen, die Temparatur war angenehm und der Ausblick famos. Es war spannend zu sehen, wie die Bauern mit ihren Wasserbueffeln die Reisfelder bestellen und wie muehselig diese Arbeit ist.
WIr haben dann in einem kleinen improisierten Restaurant unser Lunch abgehalten, entspannt und den Damen beim Treiben zugeschaut...
Und das beste war, dass wir den Weg hoch von der Talsohle zum Ausgangspunkt mit einem Bus zuruecklegen konnten und nicht dort wieder hochgescheucht wurden. nach dieser 5 stuendigen Tour waren wir doch ziemlich ko und haben erst einmal ein Nickerchen gehalten. Ich glaube mein erstes in dem ganzen Urlaub.
Abends waren wir dann auf Einladung unserer Berglady noch in einer Bar. Dort hat man die sonst in Trachten auftretenden Damen ganz anders erlebt. In engen T-Shirts und mit einer sehr frechen und resoluten Art haben die Damen (von den Bruedern war keine Spur, keine Ahnung ob die noch mit dem Wasserbueffel Felder beackern mussten) mit einer Geschwindigkeit Billiard und gleichzeitig Karten gespeielt, dass war schon beeindruckend... Uns wurde neben dem Gin Tonic dann auch noch Opium angeboten, was wir dankend abgelehnt haben. Waehrend des Tages habe ich mit zwei Personen bezueglich meines Rueckfahrttickets gesprochen, beide versprachen mir, dass sie eins besoregen wuerden, aber es war noch nicht aufgetaucht.
Ich habe ein Zimmer mit herrlicher Aussicht bekommen...
...und nach einem ordentlich Fruehstueck (der Kaffee und die Broetchen in Vietnam sind um Laengen besser als in Thailand oder Laos) hat uns dann eine 1,30m grosse Trekking Guide Dame aus dem Stamm der Berggnome empfangen und uns zu unserer ersten "Trekking-Tour" begleitet.
Im Minutentakt sind scheinbar die organisierten Touren gestartet, denn wir konnten verschiedene Gruppen vor uns ausmachen.
Man hat sich dann an den vielen Staenden wiedergetroffen, wo man neben Getraenken auch allen moeglichen Souvenirglimpim von den in Scharen auftretenen 1,30m grossen Damen ersteigern. Manchmal war es nicht anstrengend den Weg hochzugehen, sondern man hat sich wie bei der Tour de France gefuehlt, wo immer nur ein ganz schmaler Spalier freigelassen wurde, um weiter auf dem Weg voranzukommen und die Wege waren belagert von Maedchen und Frauen die eine ganze Vielzahl von Produkte - angefangen mit Kopfkissenbezuegen ueber Umhaenge und Armbaendern und Armreifen bis hin zu kleinen Musikinstrumenten, an den Mann bzw Touri bringen wollten.
Der Spaziergang war aber trotzdem herrlich, die Sonne hat geschienen, die Temparatur war angenehm und der Ausblick famos. Es war spannend zu sehen, wie die Bauern mit ihren Wasserbueffeln die Reisfelder bestellen und wie muehselig diese Arbeit ist.
WIr haben dann in einem kleinen improisierten Restaurant unser Lunch abgehalten, entspannt und den Damen beim Treiben zugeschaut...
Und das beste war, dass wir den Weg hoch von der Talsohle zum Ausgangspunkt mit einem Bus zuruecklegen konnten und nicht dort wieder hochgescheucht wurden. nach dieser 5 stuendigen Tour waren wir doch ziemlich ko und haben erst einmal ein Nickerchen gehalten. Ich glaube mein erstes in dem ganzen Urlaub.
Abends waren wir dann auf Einladung unserer Berglady noch in einer Bar. Dort hat man die sonst in Trachten auftretenden Damen ganz anders erlebt. In engen T-Shirts und mit einer sehr frechen und resoluten Art haben die Damen (von den Bruedern war keine Spur, keine Ahnung ob die noch mit dem Wasserbueffel Felder beackern mussten) mit einer Geschwindigkeit Billiard und gleichzeitig Karten gespeielt, dass war schon beeindruckend... Uns wurde neben dem Gin Tonic dann auch noch Opium angeboten, was wir dankend abgelehnt haben. Waehrend des Tages habe ich mit zwei Personen bezueglich meines Rueckfahrttickets gesprochen, beide versprachen mir, dass sie eins besoregen wuerden, aber es war noch nicht aufgetaucht.
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1. Mai : 1. Ausflugstag von Hanoi nach Sapa
hahnst, 03:26h
Ziemlich ausgeruht haben wir unseren Schlafzug verlassen und sind dann wie die anderen Touris auch von ihrem Touroperator in einen der vielen Minibusse manoevriert wurden. Nach einer halben STunde lustigen Serpentinen-Fahrens waren wir dann in unserem Hotel. Das Summit Hotel in Sapa.
Ich habe ein Zimmer mit herrlicher Aussicht bekommen und nach einem ordentlich Fruehstueck (der Kaffee und die Broetchen in Vietnam sind um Laengen besser als in Thailand oder Laos) hat uns dann eine 1,30m grosse Trekking Guide Dame aus dem Stamm der Berggnome empfangen und uns zu unserer ersten "Trekking-Tour" begleitet. Im Minutentakt sind scheinbar die organsiierten Touren gestartet, denn wir konnten verschiedene Gruppen vor uns ausmachen. Man hat sich dann an den vielen Staenden wiedergetroffen, wo man neben Getraenken auch allen moeglichen Souvenirglimpim von den in Scharen auftretenen 1,30m grossen Damen ersteigern. Manchmal war es nicht anstrengend den Weg hochzugehen, sondern man hat sich wie bei der Tour de France gefuehlt, wo immer nur ein ganz schmaler Spalier freigelassen wurde, um weiter auf dem Weg voranzukommen und die Wege waren belagert von Maedchen und Frauen die eine ganze Vielzahl von Produkte - angefangen mit Kopfkissenbezuegen ueber Umhaenge und Armbaendern und Armreifen bis hin zu kleinen Musikinstrumenten, an den Mann bzw Touri bringen wollten.
Der Spaziergang war aber trotzdem herrlich, die Sonne hat geschienen, die Temparatur war angenehm und der Ausblick famos. WIr haben dann in einem kleinen improisierten Restaurant unser Lunch abgehalten, entspannt und den Damen beim Treiben zugeschaut...
Und das beste war, dass wir den Weg hoch von der Talsohle zum Ausgangspunkt mit einem Bus zuruecklegen konnten und nicht dort wieder hochgescheucht wurden. nach dieser 5 stuendigen Tour waren wir doch ziemlich ko und haben erst einmal ein Nickerchen gehalten. Ich glaube mein erstes in dem ganzen Urlaub.
Abends waren wir dann auf Einladung unserer Berglady noch in einer Bar. Dort hat man die sonst in Trachten auftretenden Damen ganz anders erlebt. In engen T-Shirts und mit einer sehr frechen und resoluten Art haben die Damen (von den Bruedern war keine Spur, keine Ahnung ob die noch mit dem Wasserbueffel Felder beackern mussten) mit einer Geschwindigkeit Billiard und gleichzeitig Karten gespeielt, dass war schon beeindruckend... Uns wurde neben dem Gin Tonic dann auch noch Opium angeboten, was wir dankend abgelehnt haben. Waehrend des Tages habe ich mit zwei Personen bezueglich meines Rueckfahrttickets gesprochen, beide versprachen mir, dass sie eins besoregen wuerden, aber es war noch nicht aufgetaucht.
Ich habe ein Zimmer mit herrlicher Aussicht bekommen und nach einem ordentlich Fruehstueck (der Kaffee und die Broetchen in Vietnam sind um Laengen besser als in Thailand oder Laos) hat uns dann eine 1,30m grosse Trekking Guide Dame aus dem Stamm der Berggnome empfangen und uns zu unserer ersten "Trekking-Tour" begleitet. Im Minutentakt sind scheinbar die organsiierten Touren gestartet, denn wir konnten verschiedene Gruppen vor uns ausmachen. Man hat sich dann an den vielen Staenden wiedergetroffen, wo man neben Getraenken auch allen moeglichen Souvenirglimpim von den in Scharen auftretenen 1,30m grossen Damen ersteigern. Manchmal war es nicht anstrengend den Weg hochzugehen, sondern man hat sich wie bei der Tour de France gefuehlt, wo immer nur ein ganz schmaler Spalier freigelassen wurde, um weiter auf dem Weg voranzukommen und die Wege waren belagert von Maedchen und Frauen die eine ganze Vielzahl von Produkte - angefangen mit Kopfkissenbezuegen ueber Umhaenge und Armbaendern und Armreifen bis hin zu kleinen Musikinstrumenten, an den Mann bzw Touri bringen wollten.
Der Spaziergang war aber trotzdem herrlich, die Sonne hat geschienen, die Temparatur war angenehm und der Ausblick famos. WIr haben dann in einem kleinen improisierten Restaurant unser Lunch abgehalten, entspannt und den Damen beim Treiben zugeschaut...
Und das beste war, dass wir den Weg hoch von der Talsohle zum Ausgangspunkt mit einem Bus zuruecklegen konnten und nicht dort wieder hochgescheucht wurden. nach dieser 5 stuendigen Tour waren wir doch ziemlich ko und haben erst einmal ein Nickerchen gehalten. Ich glaube mein erstes in dem ganzen Urlaub.
Abends waren wir dann auf Einladung unserer Berglady noch in einer Bar. Dort hat man die sonst in Trachten auftretenden Damen ganz anders erlebt. In engen T-Shirts und mit einer sehr frechen und resoluten Art haben die Damen (von den Bruedern war keine Spur, keine Ahnung ob die noch mit dem Wasserbueffel Felder beackern mussten) mit einer Geschwindigkeit Billiard und gleichzeitig Karten gespeielt, dass war schon beeindruckend... Uns wurde neben dem Gin Tonic dann auch noch Opium angeboten, was wir dankend abgelehnt haben. Waehrend des Tages habe ich mit zwei Personen bezueglich meines Rueckfahrttickets gesprochen, beide versprachen mir, dass sie eins besoregen wuerden, aber es war noch nicht aufgetaucht.
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